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	<description>die Experten im Leichtbau für Mountainbike und Rennrad</description>
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		<title>Enttäuschendes Wochenende für das Team black tusk Racing by toMotion</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 04:53:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit großen Ambitionen waren die Fahrer zur Marathon Europameisterschaft nach Singen gereist – am Ende wirkten sie alle etwas geknickt. Denn über Plätze im Mittelfeld kamen sie an diesem Wochenende nicht hinaus. Bei der großen Teampräsentation zu Beginn des kalendarischen (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/entta%cc%88uschendes-wochenende-fu%cc%88r-das-team-black-tusk-racing-by-tomotion/">Enttäuschendes Wochenende für das Team black tusk Racing by toMotion</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
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<p><strong>Mit großen Ambitionen waren die Fahrer zur Marathon Europameisterschaft nach Singen gereist – am Ende wirkten sie alle etwas geknickt. Denn über Plätze im Mittelfeld kamen sie an diesem Wochenende nicht hinaus.</strong></p>
<p>Bei der großen Teampräsentation zu Beginn des kalendarischen Frühjahrs gaben die Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion die Europameisterschaft in Singen als eines ihrer Saisonziele aus. Die ganzen letzten Wochen und Monate wurde hart darauf hin trainiert. Die Vorleistungen waren vielversprechend: Einige Podestplätze und Platzierungen, fast durch die Bank im vorderen Teil des jeweiligen Feldes bei internationalen Marathon-Events, nährten die Motivation. Doch bei der lange herbeigesehnten Europameisterschaft in Singen wollte der Knopf für die Fahrer Matthias Leisling, Torsten Marx, Florian Willbold, Philipp Pangerl, Max Holz, Peter Reiche, Björn Herrmann, Matthias Gärtner und Timo Modosch nicht so recht aufgehen.</p>
<p>In Sachen Distanz und Zeit legten die Veranstalter des elften Rothaus Hegau Bike Marathons noch eine Schippe auf alle bisher gefahrenen Rennen der Saison obenauf. 94 Kilometer, verteilt auf zwei Runden zu je 47 Kilometern, und über 2000 Höhenmeter sollten von den Fahrern der Pro-Distanz bewältigt werden. Das Feld war mit dem höchstmöglichen internationalen Niveau bestückt: Unter anderem der dreimalige Weltmeister Christoph Sauser aus der Schweiz und Olympiasiegerin Sabine Spitz aus Deutschland gaben sich die Ehre.</p>
<p>Am frühen Sonntagvormittag um halb elf fiel der Startschuss für die über 150 gemeldeten Fahrer der längsten Strecke, darunter alle Vertreter des black tusk Racing by toMotion Teams.</p>
<p>Torsten Marx erreichte trotz eines gravierenden Reifendefekts nach einer Fahrzeit von vier Stunden und drei Minuten die beste Mannschaftsplatzierung. Dank eines sehr guten Starts landete er sofort in der Gruppe der besten fünf Fahrer. Nach circa zehn Kilometern musste er sich jedoch etwas zurückfallen lassen, um Kräfte zu schonen. „Ich hatte immer Tuchfühlung zur Spitze und sie war immer in Sichtweite“, berichtet er. Etwa noch einmal zehn Kilometer weiter ereilte ihn ein Plattfuß, der von einem Dorn hervorgerufen wurde. Dadurch fiel Marx bis an die circa hundertste Stelle zurück. „Eine gute Platzierung war dann natürlich nicht mehr möglich“, konstatiert er. „So konnte ich das restliche Rennen zur Intensivbelastung nutzen.“ Obwohl er von nun an auf sich alleine gestellt war, fuhr er im zweiten Umlauf die 19.-beste Zeit. „Da sieht man, was eigentlich drin gewesen wäre“, bemerkt er enttäuscht.</p>
<p>Vom hinteren Startblock aus musste Matthias Gärtner ins Rennen gehen. Dementsprechend gestalteten sich die ersten Kilometer als schwierig. „Die kurzen Anstiege und die tiefen Schlammpassagen haben mich ziemlich geschlaucht. Ich habe zwischenzeitlich sogar ans Aufhören gedacht“, erzählt Gärtner. Er kämpfte jedoch erfolgreich gegen seine innere Stimme und gab bis zum Zielstrich nicht auf. „Mit Platz 57 habe ich zwar nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, aber ich bin zumindest das Rennen zu Ende gefahren, was heute Herausforderung genug war“, fasst er zusammen.</p>
<p>28 Sekunden und einen Platz hinter Matthias Gärtner kam Teamkollege Björn Herrmann ins Ziel. Auch ihm lagen die kurzen Anstiege nicht und so kam er erst nach etwa einer Stunde Fahrzeit in Schwung und fand den richtigen Tritt. „Zum Ende bin ich dann total eingebrochen und total k.o. ins Ziel gefahren“, sagt Herrmann.</p>
<p>Mit einer Fahrzeit von vier Stunden und 16 Minuten kam Peter Reiche als 63. ins Ziel. Alle weiteren Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion erreichten dieses nicht:</p>
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<p>Timo Modosch musste nach 70 Kilometern das Rennen völlig erschöpft aufgeben. „Die erste Runde lief noch gut, ich lag circa auf Rang 45. Dann war aber mein Akku komplett leer“, berichtet er. Diesen Schritt machte er auch im Hinblick auf das Weltcup-Rennen in Albstadt in der kommenden Woche.</p>
<p>Eine ebenfalls zufriedenstellende erste Runde absolvierte Philipp Pangerl. Als es jedoch durch den Matsch zu Problemen mit seiner Schaltung kam und ihm die Kälte ziemlich zusetzte, verlor er den Anschluss. „Nachdem ich keine Chance mehr auf eine vordere Platzierung gesehen habe, habe ich das Rennen enttäuscht verlassen“, erklärt er.</p>
<p>Das harte Training der vergangenen Tage und Wochen merkte Max Holz noch deutlich in seinen Beinen. In der ersten Runde hielt er sich noch im vorderen Mittelfeld, „dann war der Ofen aber aus“, kommentiert er. „Jetzt muss ich weiter regenerieren und an meiner Spritzigkeit arbeiten.“</p>
<p>Einem guten Ergebnis stand das Knie von Florian Willbold im Wege. In der ersten Runde konnte er in den Top20 mithalten und fand eine gut funktionierende Gruppe. Anschließend wurden die Schmerzen immer stärker und machten ein Weiterfahren unmöglich. „Vermutlich ist es eine gereizte Sehne. Ich bin enttäuscht, denn die Form hätte gepasst und ich glaube, es wäre ein super Ergebnis möglich gewesen“, mutmaßt er.</p>
<p>Matthias Leisling konnte das Rennen ebenfalls nicht beenden.</p>
<p>Am Tag vor dem eigentlichen Event wurde die deutsche Meisterschaft im Sprint ausgetragen. Hier gingen Max Holz und Timo Modosch für das Team black tusk Racing by toMotion an den Start. Holz schaffte es durch starke Vorläufe, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Aufgestellt im stärksten Heat, erkämpfte er sich Respekt und den zweiten Rang, der ihn für das Viertelfinale zuließ. Dort war jedoch nach einem schlechten Start und fehlender Spritzigkeit als 15. in der Gesamtwertung Schluss.</p>
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		<title>Trotz Kälte EM-Bronze für Sabine Spitz</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 04:49:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Beim ersten Titelrennen des Jahres schon auf dem Podium, Kathrin Stirnemann überrascht mit Rang 4, schwierige Bedingungen Bei den Mountainbike Marathon-Europameisterschaften in Singen durfte sich das Sabine Spitz Haibike Pro Team gleich zweimal freuen: Sabine Spitz gewann beim ersten wichtigen (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/bronze-fuer-sabine-spitz/">Trotz Kälte EM-Bronze für Sabine Spitz</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
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<p><strong>Beim ersten Titelrennen des Jahres schon auf dem Podium, Kathrin Stirnemann überrascht mit Rang 4, schwierige Bedingungen</strong></p>
<p>Bei den Mountainbike Marathon-Europameisterschaften in Singen durfte sich das Sabine Spitz Haibike Pro Team gleich zweimal freuen: Sabine Spitz gewann beim ersten wichtigen Rennen des Jahres die Bronze-Medaille. Kathrin Stirnemann gelang mit einem grandiosen Finish völlig überraschend der Sprung auf Rang 4. Auf der durch viel Regen extrem weichen Strecke waren bei sehr kühlen Temperaturen nur Siegerin Esther Süss (SUI) und die britische Marathon-Spezialistin Sally Bigham schneller als die beiden Starterinnen vom Sabine Spitz Haibike Pro Team.</p>
<p>Es war fast ein wenig makaber: Die Sonne bei der Mountainbike- Europameisterschaften ließ sich erst bei der Siegerehrung blicken – für Sabine Spitz nach dreieinhalb Stunden Schwerstarbeit und 81km durch den Hegau ein versöhnlicher Moment. Die Bronzemedaille errungen – und endlich etwas Wärme. Vorher war die Südbadenerin bei spätwinterlichen Temperaturen, Regen und eisigem Wind etwa über die Hälfte der Distanz das Tempo an der Spitze mitgegangen. Das erklärte Favoritentrio mit Spitz, Süss und Bigham setzte sich bereits nach 5km am zweiten Berg deutlich vom Rest des Feldes ab. Bei Rennhälfte, im Anstieg zum Hohentwiel konnte Sabine Spitz noch folgen, doch an der nächsten Steigung musste die Olympische Silbermedaillengewinnerin von London die Konkurrentinnen ziehen lassen. „Dann wurden die Füße immer kälter und ich konnte das entstandene Loch nicht mehr schließen.“ Dennoch: der dritte Platz inmitten eines Weltklassefeldes geriet nie in Gefahr. Unter dem Jubel zahlreichen Fans vor dem Singener Rathaus überquerte Sabine Spitz die Ziellinie. „Jetzt gilt meine Konzentration den bevorstehenden Wochenenden mit Cross-Country-Weltcups.“ Vor allem hofft die Olympiasiegerin auf ein Einsehen von Petrus. „In dieser Saison gab es noch kein Rennen mit 20 Grad.“ Bekanntlich kann der Deutschen Meisterin nicht warm genug sein. Am Ende aber sorgte der dritte Platz für zufriedene Gesichter: die 20. Saison im Gelände begann schließlich auf Podiumsniveau.</p>
<p>Eine der großen Stärken von Kathrin Stirnemann war &#8211; mit schon etlichen internationalen Erfolgen – bisher der Sprint. Jetzt hat sie ihrem Repertoire eine neue Facette hinzugefügt. Beim ersten Start an einer Marathon-Europameisterschaft überraschte die junge Schweizerin mit Rang vier. „Das hätte ich selbst niemals erwartet“ freute sich Kathrin über diesen Erfolg. Dabei hatte es für sie gar nicht so gut begonnen. Schon am ersten Berg konnte sie das horrende Tempo an der Spitze nicht mitgehen und musste abreißen lassen. „Ich habe mich nicht sonderlich gut gefühlt und konnte mich gar nicht richtig belasten“ erklärte sie. Danach fand sie sich der zweiten Verfolgergruppe wieder und fuhr von da ihren Rhythmus. Während bei den Begleiterinnen mit zunehmender Renndauer die Kräfte schwanden, kam die Schweizerin immer besser in Fahrt und machte mehr und mehr Boden gut. Auf den letzten 10km holte sie dann auch noch das Duo auf Rang 4 und 5 ein. Kathrin fackelte nicht lange und zog vorbei. „Als ich die beiden vor mir gesehen habe hat das natürlich zusätzlich motiviert und ich wusste, dass es nicht mehr weit bis ins Ziel ist“ schilderte Kathrin Stirnemann die Situation. Beflügelt stürmte sie dem Ziel entgegen und sicherte sich damit souverän Rang 4. Ob sie sich zukünftig mehr Marathon- Distanz lies die mit einem Augenzwickern offen. Die Konzentration wird trotz des Erfolges dem Sprint und Cross-Country gelten.</p>
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		<title>Lisi Osl gewinnt in Stattegg &#8211; Alexandra Engen in Lidingöloppet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Katrin Leumann in Solothurn zwei Mal auf dem Podest Als letzte Generalprobe vor dem ersten Weltcup der Saison startete Katrin Leumann am Wochenende bei den Bikedays in Solothurn. Sowohl beim Eliminator als auch beim CrossCountry kam sie dabei auf das (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/lisi-osl-gewinnt-in-stattegg-alexandra-engen-in-lidingoloppet/">Lisi Osl gewinnt in Stattegg &#8211; Alexandra Engen in Lidingöloppet</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katrin Leumann in Solothurn zwei Mal auf dem Podest</strong><br />
Als letzte Generalprobe vor dem ersten Weltcup der Saison startete Katrin Leumann am Wochenende bei den Bikedays in Solothurn. Sowohl beim Eliminator als auch beim CrossCountry kam sie dabei auf das Podest. Lisi Osl holte sich währenddessen im österreichischen Stattegg die letzten Wettkampfkilometer vor dem ersten Saisonhighlight in Albstadt und konnte mit einem überzeugenden ersten Saisonsieg viel Selbstvertrauen tanken. Alexandra Engen gewann unter dessen das Rennen in Lidingöloppet (Schweden).<br />
Bereits am Freitagabend fand der XCEliminator in Solothurn statt und war wieder mit internationalen Weltklassesprinterinnen besetzt. Katrin Leumann beendete die Qualifikation rund um den Schanzengraben und die Solothurner Altstadt mit der viertschnellsten Zeit. Die Ausscheidungsläufe konnte sie jeweils für sich entscheiden und zog damit souverän ins Finale ein. In diesem musste sie sich lediglich Kathrin Stirnemann um eine Radlänge geschlagen geben und beendete das Rennen schließlich auf dem zweiten Rang.<br />
Das für Samstag angesetzte CrossCountry Rennen war für Katrin Leumann allein schon aufgrund der Streckenbeschaffenheit nicht das ideale Terrain. Die verschlechterte Erholung in der Hochphase der Pollenallergie tat ihr übriges, sodass Leumann von Beginn an vor allem gegen ihren Körper zu kämpfen hatte. Dennoch fand sie verhältnismäßig gut ins Rennen und war von Anfang an in der vierköpfigen Spitzengruppe zu finden. Esther Suess konnte sich als einzige aus dieser lösen und am Ende auch das Rennen gewinnen. Katrin Leumann trat zur Rennmitte ebenfalls die Flucht nach vorne an und setzte sich von ihren übriggebliebenen Konkurrentinnen ab. Auf den langen Flachpassagen wurde sie jedoch in der letzten Runde wieder eingeholt und konnte so nur als zweite der Verfolgergruppe in die entscheidenden Kurvenpassagen vor dem Ziel einbiegen. Wie am Vorabend wurde sie von Kathrin Stirnemann um eine Radlänge geschlagen und beendete das Rennen auf dem dritten Platz.<br />
Lisi Osl musste lange auf das erhoffte Erfolgserlebnis warten um mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Albstadt reisen zu können. Am Sonntag gewann sie schließlich das XC Rennen in Stattegg/Graz vor Blaza Klemencic und Tereza Hurikova. Dabei konnte die Kirchbergerin ihr überzeugendes Rennen selbst kaum fassen: „Ich kann mich schon fast gar nicht mehr erinnern wann ich das letzte Mal ganz oben stand. Es hat einfach alles gepasst und ich war heute endlich mal wieder sowohl bergauf als auch bergab richtig gut unterwegs. Danke an alle, die mich dabei unterstützt haben. Ich wusste, wenn alles gut läuft, hab ich es drauf“. Auf der vom Gewitter aufgeweichten Strecke ging sie hinter Klemencic in den ersten Downhill und wurde dort von der Kontrahentin grenzwertig blockiert. Sie blieb aber dennoch ruhig: „Ich bin in der zweiten Runde am absoluten Limit hochgefahren um als erste in den Downhill einbiegen zu können. In dieser Runde habe ich dann eine Minute Vorsprung herausgefahren“. Auch die Zuschauer konnten sehen, dass Lisi Osl vor allem an ihrer Fahrtechnik gearbeitet und das nötige Vertrauen in ihr Können wiedergefunden hat. Die Österreicherin war an diesem Tag die Schnellste in der Abfahrt und konnte auch im Anstieg noch Sekunden gut machen. An diese Leistung vor heimischem Publikum versucht sie in zwei Wochen in Deutschland weiter anzuknüpfen.<br />
Alexandra Engen reiste unterdessen noch einmal für ein paar Tage in die Heimat nach Schweden und nahm am MTB Rennen anlässlich des Lidingöloppet Crosslaufs teil. Sie konnte auf der landschaftlich wunderschönen und sehr schnellen Strecke die Damenklasse mit Abstand gewinnen.<br />
Das GHOST Factory Racing Team wird in Albstadt von 17. bis 19.5. &#8211; nach einjähriger Weltcuppause &#8211; wieder auf deutschem Boden um die Punkte und Podeste im XC und XCE kämpfen.</p>
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		<title>Weltmeister 2013: Ein Dankeschön</title>
		<link>http://www.tune.de/news/ein-dankeschon/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo Tune, auch wenn es schon ein paar Wochen her ist möchte ich mich bei euch für eure Unterstützung bedanken. Viele Grüße René Tune # Rene fährt unseren Komm-Vor Sattel!</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/ein-dankeschon/">Weltmeister 2013: Ein Dankeschön</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-26-um-19.15.37.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-9948" title="Bildschirmfoto 2013-04-26 um 19.15.37" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-26-um-19.15.37-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a>Hallo Tune,</p>
<p>auch wenn es schon ein paar Wochen her ist möchte ich mich bei euch für eure Unterstützung bedanken.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>René</p>
<p>Tune # Rene fährt unseren Komm-Vor Sattel!</p>
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		<title>Gebrauchsanleitung: Tune Tretlager AC38</title>
		<link>http://www.tune.de/anleitungen/gebrauchsanleitung-tune-tretlager-ac38/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tretlager]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>AC38 Tretlager Gebrauchsanleitung Achtung!Bitte lesen Sie die gesamte Anleitung aufmerksam durch, bevor Sie die Naben in Gebrauch nehmen. &#160; &#160; &#160; &#160; Technische Daten: Standard 4-Kant JIS-Norm Material Welle Titan TiAL6V4 Lagerschalen Aluminium 7075, CNC gefertigt Wellenlänge 104, 107, 110, (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/anleitungen/gebrauchsanleitung-tune-tretlager-ac38/">Gebrauchsanleitung: Tune Tretlager AC38</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 align="CENTER"></h2>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: large;"><strong>AC38</strong></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: large;"><strong>Tretlager</strong></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><strong>Gebrauchsanleitung</strong></em></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>Achtung!</strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bitte lesen Sie die gesamte Anleitung aufmerksam durch, bevor Sie die Naben in Gebrauch nehmen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Technische Daten:</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Standard </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">4-Kant JIS-Norm</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Material </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Welle Titan TiAL6V4</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> Lagerschalen Aluminium 7075, CNC gefertigt</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Wellenlänge </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">104, 107, 110, 113 und 117mm</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Einbaubreite </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">BSA (1,37“ x 24tpi)</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">68mm </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">68mm/E-Type</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">73mm </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> 73mm/E-Type</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> ITA (36 x 24) 70mm</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Lagerung </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">2x Kugellager 61903</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> 1x Kugellager 61803</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Dichtung </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">doppelt schleifend gedichtete Kugellager, </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">zusätzlich Nilos-Dichtringe</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>vor dem Einbau:</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Klären Sie vor dem Einbau, ob die Gehäusebreite des Rahmens mit der Einbaubreite des Tretlagers übereinstimmt und ob das Gewinde (BSA oder ital. Gewinde) passend ist. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Eventuell sollte bei Neurahmen das Tretlagergewinde nachgeschnitten, bzw. die Stirnflächen parallel geschliffen werden (Pulverbeschichtung). Säubern Sie das Gewinde Ihres Tretlagergehäuses.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Tipp</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Eine 3mm- Bohrung im Tretlagergehäuse des Rahmens verhindert, dass sich Kondenswasser bildet. </em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Zudem kann Wasser, das über das Sattelrohr ins Gehäuse gelangt, abfließen (Garantiebestimmungen des Rahmenherstellers beachten).</em></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Einbau im Rahmen:</strong></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>! </strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>BSA-Gewinde:</strong></span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong> rechte Seite hat Linksgewinde &amp; linke Seite hat Rechtsgewinde !</strong></em></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>!</strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>ITA-Gewinde:</strong></span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong> beidseitig Rechtsgewinde!</strong></em></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>Wir empfehlen das Tune W2 Werkzeug für den Einbau. Mit anderem Werkzeug erreichen Sie nicht das nötige Drehmoment von </strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>40Nm</strong></span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>!</strong></em></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>1. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Fetten</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> Sie das Gewinde und auch die rechte Stirnfläche des Tretlagergehäuses (bewährt hat sich Kupferpaste). </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>2. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Fetten Sie auch den Lagersitz in der Innenseite der Lagerschalen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>3. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Befüllen Sie die Nut der Nilos-Dichtringe mit Fett und legen Sie diese in die Lagerschalen (scharfe Kante mit Fettbefüllung Richtung Kugellager). Verbogene Nilosdichtungen nicht verwenden!</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>4. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Linke Lagerschale einschrauben, bis noch ca. 5mm der Lagerschale überstehen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>5. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Patrone von rechts eindrücken, dann rechte Lagerschale bis zum Anschlag einschrauben.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>6. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Linke Lagerschale fest auf Anschlag einschrauben.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Die Welle dreht sich auf Grund der Nilosringe jetzt sehr schwer. Diese müssen sich erst in die Lagerdichtungen einarbeiten. Danach läuft das Tretlager frei!</em></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Montage der Kurbel:</strong></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>!Alle angegebenen Drehmomente beziehen sich auf die Verwendung von Tune Kurbeln. Bitte beachten Sie auf jeden Fall die Montageanleitung des Kurbelherstellers!</strong></em></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>Der Kurbel- &amp; Wellen-4-Kant darf auf keinen Fall geölt oder gefettet werden!</strong></em></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>1. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Die Kurbeln werden mit den beiliegenden, schwarz gefärbten, Stahlschrauben aufgezogen (</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>40Nm</strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">). Dabei sollte das Gewinde, als auch die Unterlegscheibe und der Schraubenkopf, gut gefettet sein. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>2. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Kurz und kräftig mit dem Fahrrad fahren.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>3. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Stahlschrauben lockern (damit nochmals Fett in die Gewindegänge gelangt) und wieder anziehen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>4. </strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Stahlschrauben durch die ebenfalls beiliegenden Titanschrauben ersetzen (</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>30-35Nm</strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">) ersetzen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Titan kann nicht mit einem definierten Drehmoment angezogen werden. Sollte die Schraube in sich tordieren, nicht fester anziehen!</em></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Mit dem Setzen der Kurbel erhöht sich der Traganteil der Vierkante zueinander. Daher soll das Drehmoment für weiteres anziehen bei Stahlschrauben auf 30-35Nm sinken, das für Titanschrauben auf 20-25Nm.</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lagertypen bzw. Baubreiten:</strong></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Das AC38 ist für verschiedene gängige Rahmenbaubreiten und Gewinde anpassbar. Lagerschalen mit BSA Gewinde sind grundsätzlich schwarz eloxiert, die für ital.Gewinde silber. Die Lagerpatrone ist bei allen Varianten gleich.</span></span></p>
<table width="482" border="1" cellspacing="0" cellpadding="10">
<colgroup>
<col width="146" />
<col width="294" /> </colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="146"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">ITA 70mm</span></span></td>
<td width="294"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Lagerpatrone </span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+silberfarbene Lagerschalen</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">BSA 68mm</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Lagerpatrone</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+schwarze Lagerschalen</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">BSA 68mm + E-Type </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Lagerpatrone </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+schwarze Lagerschalen </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+1x 2,5mm Distanz für Lagerschale</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">BSA 73mm</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Lagerpatrone </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+ schwarz Lagerschalen </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+ 2x 2,5mm Distanz für Lagerschale</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">BSA 73mm + E-Type</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Lagerpatrone </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+ schwarz Lagerschalen 73 </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">+ 2x 2,5mm Distanz für Lagerschale</span></span></p>
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<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Garantie:</strong></span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Ausgehend von dem Kaufdatum gewähren wir zwei Jahre Garantie auf das AC38 Tretlager und ein Jahr auf die Kugellager, da es sich hierbei um Verschleißteile handelt. Garantieansprüche können nur unter Vorlage einer Händlerrechnung (Kopie) geltend gemacht werden.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Die Garantie schließt Material- und Produktionsfehler ein, nicht aber Schäden, welche durch:</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> &#8211; einsatzbedingten Verschleiß</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> &#8211; unsachgemäßen Einsatz </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> &#8211; Nichtbeachtung der Gebrauchshinweise</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> &#8211; nicht fachgerechter Reparatur und Wartung</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">auftreten. Garantieansprüche müssen direkt vor Ort geklärt werden und unterliegen dem Ermessen der Firma </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Tune U. Fahl</em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Die Firma </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Tune U. Fahl</em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"> haftet aus dieser Garantie nicht auf Schadenersatz, insbesondere nicht für indirekte unfallbedingte Schäden, mittelbare Schäden und Folgeschäden.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Die Zufriedenheit unserer Kunden ist uns sehr wichtig! Deshalb handhaben wir Probleme mit unseren Produkten, auch außerhalb des Garantieanspruches, meist sehr kulant. Wir sind bekannt für eine schnelle Reklamationsabwicklung.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">Bitte senden Sie nur gereinigte Teile ein und legen Sie bitte ein kurzes Anschreiben (inkl. Kontaktdaten) sowie eine Rechnungskopie der Sendung bei. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>Tune U. Fahl</strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>,</strong></em></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Mittelfeld 18, 79426 Buggin</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">gen</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Tel.</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> 07631 &#8211; 74 807 &#8211; 40</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Fax.</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> 07631 &#8211; 74 807 &#8211; 58</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:service@tune.de"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">service@tune.de</span></a></span></span></p>
<p lang="en-GB" align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">www.tune.de</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>Außerhalb Deutschlands bitte Ihren zuständigen </strong></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Distributor</strong></span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong> kontaktieren!</strong></em></span></span></p>
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		<title>Dreimal Podium</title>
		<link>http://www.tune.de/news/dreimal-podium/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Drei Podiums-Platzierungen in Heubach für das Sabine Spitz Haibike Pro Team, schwierige Bedingungen Beim härtesten Heubacher „Bike the Rock“ aller Zeiten leuchteten die blauen Trikots des Sabine Spitz Haibike Pro Team auf dem Podium besonders hell und dies gleich in (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/dreimal-podium/">Dreimal Podium</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/130421_GER_Heubach_XC_Women_ceremony_Engen_Morath_Wloszczowska_Spitz_Neff_by_Kuestenbrueck2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9938" title="ceremony_Engen_Morath_Wloszczowska_Spitz_Neff" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/130421_GER_Heubach_XC_Women_ceremony_Engen_Morath_Wloszczowska_Spitz_Neff_by_Kuestenbrueck2-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Drei Podiums-Platzierungen in Heubach für das Sabine Spitz Haibike Pro Team, schwierige Bedingungen</strong></p>
<div>
<p>Beim härtesten Heubacher „Bike the Rock“ aller Zeiten leuchteten die blauen Trikots des Sabine Spitz Haibike Pro Team auf dem Podium besonders hell und dies gleich in dreifacher Ausführung. Den Anfang machte Kathrin Stirnemann schon am Samstag mit dem Mountainbike Sprint-Eliminator. Beim auf WM-Niveau besetzten Finale der schnellsten sechs Damen war, nur die amtierende Weltmeisterin Alexandra Engen (SWE) schneller als die junge Schweizerin, auf ihrem Haibike Greed. Das war dann auch die perfekte Vorlage für Adelheid Morath und Sabine Spitz, für das Rennen im Olympischen Cross-Country am Sonntag. Die Umsetzung gelang perfekt. Adelheid Morath zeigte auf dem steilen Heubacher Gelände ihre Kletterqualitäten und belegte 39 Sek. hinter der Polin Maja Wloszczowska Rang 2, womit sie auch die Führung in der Gesamtwertung der Mountainbike-Bundesliga verteidigte. Sabine Spitz sicherte das Feld nach hinten ab und sorgte mit Rang drei für die dritte Podiumsplatzierung. „Die Teamtaktik hat super funktioniert, wobei ich mich selbst am Ende gar nicht so weit vorne erwartet hätte. Ich bin sehr positiv überrascht“, sagte die Silbermedaillengewinnerin von London; die zwei schmerzhafte Stürze zu verkraften hatte.</p>
<p>Das Mountainbike Gelände am Fuße des Rosensteins polarisiert, auch wenn die Bedingungen trocken sind. Sind sie nass und rutschig wie am Wochenende, gehen die Meinungen noch weiter auseinander. Die einen lieben den endlosen Anstieg, die anderen hassen ihn. Und bei der Abfahrt – die ebenfalls am Stück ist – ist es nicht anders. Auch im Sabine Spitz Haibike Pro Team sind die Vorlieben konträr. Adelheid Morath mit ihrer Stärke am Berg, nennt es eine ihrer Lieblingsstrecken, während die beiden Teamkolleginnen es lieber flacher und abwechslungsreicher haben. Dass man aber trotzdem gute Leistungen zeigen kann, bewies Sabine Spitz bei der 13. Auflage des „Bike the Rock“, wie auch schon oft die Jahre zuvor. Mit einer souveränen Fahrt auf das Podium überraschte sie sich selber wohl am meisten. Gleich von Beginn an war die Deutsche Meisterin in der Verfolgung der beiden Führenden und verteidigte diese Position bis ins Ziel. Auch ein paar schmerzhafte Hämatome hinderten sie daran nicht, die sich bei zwei Stürzen zugezogen hatte. Das Fazit fiel entsprechend positiv aus „Die Kraftausdauer stimmt, jetzt geht es an die Schnelligkeit und dann sollte die Form für den Start des Mountainbike-Weltcups in 4 Wochen passen“, kündigte Sabine Spitz an. Sie hofft, dass sich die Folgen der Stürze nicht negativ auf ihre weitere Vorbereitung auswirken.</p>
<p>An der Spitze des großen Damenfeldes, kam es erneut – wie schon in Münsingen vor Wochenfrist – zum Duell zwischen Maja Wloszczowska und Adelheid Morath. Und wieder war es ein Duell zwischen den Uphill-Qualitäten der Deutschen Vize-Meisterin und den leichten Vorteilen im Downhill der Polin. Am Ende gaben Letztere erneut den Ausschlag, für den Sieg der Ex- Weltmeisterin. Kein Grund zur Traurigkeit bei Adelheid. Zum fünften Mal in Folge – bei allen Renn-Einsätzen in diesem Jahr – auf dem Podium und die Führung in der Mountainbike- Bundesliga verteidigt, sind Erfolgmeldungen, die sie zu Beginn des Jahres wohl kaum für möglich gehalten hätte. Dazu die Gewissheit konstant auf Weltklasse-Niveau zu sein, bringen Selbstvertrauen und lassen einiges erwarten für den Weltcup Start in Albstadt. „Ich bin sehr, sehr zufrieden wie es gerade läuft. In diesem Rennen Zweite zu werden mit einer solch hochkarätigen Besetzung, das ist perfekt“ freute sich die Freiburgerin.</p>
<p>Für Kathrin Stirnemann lief es am Sonntag nicht ganz so rund und sie musste sich mit Rang 14 begnügen. Ihr „Soll“ hatte sie allerdings schon am Vortag erfüllt. Auf der Sprint-Distanz zeigte Sie einmal mehr, dass sie zu den schnellsten Damen der Mountainbike-Welt gehört. Sowohl im Viertelfinale als auch im Halbfinale erledigte sie ihre Aufgabe souverän und zog ungefährdet in das große Finale der besten Sechs ein. Dort fand sich eine Konstellation wieder, wie sie auch bei den nächsten Weltmeisterschaften möglich wäre, so stark war das Teilenehmerfeld. Am Start entwischte Kathrin lediglich die später Siegerin Engen. Ansonsten hatte sie den Rest des Feldes sicher im Griff. „Das ist ein toller Auftakt meiner Sprintsaison. Ich denke da liegt für mich in den nächsten Rennen noch mehr drin“ freute sich Kathrin Stirnemann über das mehr als gelungen Saison-Debüt.</p>
<p>Weitere Informationen rund um das Sabine Spitz Haibike ProTeam:</p>
<p>http://www.haibike.de/proteam</p>
</div>
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		<title>Drei Ausfälle in Heubach – Drei Podestplätze in Veringendorf</title>
		<link>http://www.tune.de/news/drei-ausfa%cc%88lle-in-heubach-drei-podestpla%cc%88tze-in-veringendorf/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 21:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vier Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion waren beim dritten Lauf der Bundesliga in Heubach an den Start gegangen, lediglich Max Holz konnte das Rennen beenden. Erfolgreicher verlief der Marathon in Veringendorf: Florian Willbold, Philipp Pangerl und Anette (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/drei-ausfa%cc%88lle-in-heubach-drei-podestpla%cc%88tze-in-veringendorf/">Drei Ausfälle in Heubach – Drei Podestplätze in Veringendorf</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Max_Holz_Heubach_13-04-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9933" title="Max_Holz_Heubach_13-04-21" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Max_Holz_Heubach_13-04-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vier Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion waren beim dritten Lauf der Bundesliga in Heubach an den Start gegangen, lediglich Max Holz konnte das Rennen beenden.</strong><br />
<strong> Erfolgreicher verlief der Marathon in Veringendorf: Florian Willbold, Philipp Pangerl und Anette Griener schaffen den Sprung aufs Podest</strong></p>
<p>So hatten sich Torsten Marx, Timo Modosch und Matthias Leisling ihren Auftritt beim dritten Lauf der internationalen Mountainbike-Bundesligaserie in Heubach sicher nicht vorgestellt: Stürze und Schäden am Fahrrad ließen sie das Rennen nicht zu Ende bringen. Ein erfreuliches Ergebnis hingegen erzielte ihr Teamkamerad Max Holz: Er landete in einem 70 Mann starken Fahrerfeld auf Rang 35.</p>
<p>Äußerst schwierige Verhältnisse erwarteten die Fahrer des black tusk Racing by toMotion Teams in Heubach: Eine vom Regen aufgeweichte Strecke, Nieselregen, schmierige Abfahrten und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Sechs Runden zu je 4,3 Kilometern und 220 Höhenmeter wollten bewältigt werden. Ein Unterfangen, das an diesem Sonntag aus dem Team einzig Max Holz gelingen sollte.</p>
<p>Nach einem kontrollierten Start merkte er sofort: „Es ist noch Luft nach oben!“ So konnte sich Holz Runde für Runde weiter nach vorn arbeiten und sogar in den Downhills wichtigen Boden gut machen. Auch leichte Rückenschmerzen konnten ihn nicht aufhalten und so landete er mit einer Fahrzeit von einer Stunde und 46 Minuten auf dem 35. Platz. „Es geht endlich aufwärts“, freute sich der Münchner nach dem Rennen.</p>
<p>Seinen drei Teamkollegen war an diesem Tag das Glück nicht hold. Am Schlimmsten erwischte es Torsten Marx: Nach einem guten Start „muss ich so um die Position 30 gewesen sein“, erzählt er. Bis zum höchsten Punkt konnte er weitere Positionen gut machen und im vorderen Teil des Feldes in die Abfahrt gehen. Dort machte sich jedoch der schwierige Untergrund bemerkbar und sein Vorderrad rutschte weg. Da es direkt vor einer steilen Passage war, knallte Marx unkontrolliert aus einer großen Höhe auf den Boden. An Weiterfahren war nicht mehr zu denken. „Außer Abschürfungen und sehr schmerzhaften Prellungen an der Hüfte und den Rippen konnte der Streckenarzt nichts feststellen“, berichtet er etwas erleichter. „Ich hoffe, dass ich bis zum nächsten Wochenende und dem World Marathon Series in Spanien wieder fit bin.“</p>
<p>Etwas weniger schmerzhaft, aber mindestens genauso ärgerlich verlief es für Timo Modosch: Im vierten Umlauf riss ihm am höchsten Punkt der Strecke das Schaltauge ab und sorgte somit für ein verfrühtes Ausscheiden. Bereits in Runde eins handelte sich Matthias Leisling einen Plattfuß ein und musste mehrere Kilometer mit einem luftlosen Hinterrad fahren, bis der Schaden in der Technikzone behoben werden konnte. „Nach dem Laufradwechsel blieb mir nichts anderes übrig, als den Rest des Rennens als hartes Training zu nutzen“, sagt er enttäuscht. Nach vier Runden wurde er aufgrund der 80-Prozent-Regel auf Rang 41 liegend aus dem Rennen genommen.</p>
<p>Deutlich erfolgreicher lief es für die vier Fahrer und Fahrerinnen des Teams black tusk Racing by toMotion, die beim Marathon in Veringendorf, in der Nähe von Sigmaringen, an den Start gingen: Florian Willbold, Philipp Pangerl und Matthias Gärtner belegten die Plätze zwei bis vier, Annette Griener kam als Drittplatzierte ebenfalls aufs Podium.</p>
<p>Das Fahrerfeld war enorm stark. Insgesamt gingen knapp 450 Mountainbiker in das 55 Kilometer lange Rennen. Annette Griener erwischte einen schlechten Start und hatte gleich zu Beginn viel Rückstand auf die Spitze des Feldes. Dann konnte sie jedoch ihren eigenen Rhythmus finden und Platz für Platz weiter nach vorn klettern. Am Ende reichte es sogar fast noch für den zweiten Platz, nur wenige Zehntelsekunden lagen zwischen ihr und ihrer Konkurrentin. „Mit dem dritten Platz im zweiten Rennen bin ich durchaus zufrieden. Der Anfang war etwas schwer, aber es ist wichtig, die Rennkilometer zu sammeln“, resümiert sie.</p>
<div>
<p>Ihre männlichen Teamkollegen standen ihr, was die Platzierung angeht, in Nichts nach. Bereits nach der zehn Kilometer langen Einführungsrunde setzten sich Florian Willbold und sein Konkurrent Markus Kaufmann vom Rest des Feldes ab. „Bis 20 Kilometer vor dem Ziel fuhren wir zusammen, an einem steilen Anstieg musste ich jedoch abreißen lassen“, schildert Willbold. Zwar behielt er bis zum Ende des Rennens Sichtkontakt, doch die Lücke konnte er nicht mehr zufahren. So kam er als Zweiter ins Ziel. „Ich habe mich heute alles in allem nicht so frisch gefühlt und das harte Training der Vorwoche noch in den Beinen gespürt. Deshalb bin ich mit dem zweiten Platz sehr, sehr zufrieden“, bilanziert er.</p>
<p>Direkt hinter ihm kam sein Teamkollege Philipp Pangerl nach einer Fahrzeit von etwas mehr als zwei Stunden ins Ziel. Er fuhr gemeinsam mit Matthias Gärtner in der ersten Verfolgergruppe hinter dem Spitzen-Duo. „Am vorletzten Grashang habe ich dann attackiert und konnte mich von der Gruppe lösen“, beschreibt Pangerl. „Ich hatte immer genug Druck auf dem Pedal, ich bin sehr zufrieden.“ Einen Platz hinter ihm landete Matthias Gärtner.</p>
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		<title>Torsten Marx schrammt knapp am Podest vorbei</title>
		<link>http://www.tune.de/news/torsten-marx-schrammt-knapp-am-podest-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Toller Auftritt der Fahrer des black tusk Racing by toMotion Teams beim Marathon in Münsingen, der leider ganz knapp ohne Podiumsplatzierung ausging: Torsten Marx landete auf dem vierten Rang, Florian Willbold einen Platz dahinter auf Rang fünf. Björn Herrmann und (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/torsten-marx-schrammt-knapp-am-podest-vorbei/">Torsten Marx schrammt knapp am Podest vorbei</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
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<p><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Marx_Torsten_Muensingen_13-04-14_Bild2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9921" title="Marx_Torsten_Muensingen_13-04-14_Bild2" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/Marx_Torsten_Muensingen_13-04-14_Bild2-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Toller Auftritt der Fahrer des black tusk Racing by toMotion Teams beim Marathon in Münsingen, der leider ganz knapp ohne Podiumsplatzierung ausging: Torsten Marx landete auf dem vierten Rang, Florian Willbold einen Platz dahinter auf Rang fünf. Björn Herrmann und Peter Reiche komplettieren das herausragende Teamergebnis mit Plätzen in den Top25</p>
<p>Nicht immer bleibt ein Marathon, der über 44 Kilometer und 850 Höhenmeter geht, bis kurz vor dem Ziel spannend. Vergangenen Samstag in Münsingen war dies jedoch der Fall und gleich zwei Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion steuerten ihren Teil dazu bei. Am Ende verpasste Torsten Marx das Podest um vier und den Sieg um zwölf Sekunden, direkt hinter ihm kam sein Teamkollege Florian Willbold ins Ziel.</p>
<p>Doch von Beginn an: Das frühlingshafte Wetter bescherte den Fahrern perfekte Bedingungen für ein Mountainbike-Rennen: Die Anstiege größtenteils abgetrocknet und in den Abfahrten leicht schlammiger Untergrund: Ideal, um sowohl seine Kraft und Kondition am Berg, als auch seine Technik in den Singletrails auszuspielen. Nur die besten Biker, die beide Fähigkeiten perfekt beherrschen, konnten also um den Sieg kämpfen.</p>
<p>Bis zum ersten Anstieg taten sich die Fahrer nicht weh. „Wir sind die ersten drei Kilometer sehr moderat gefahren“, kommentiert Torsten Marx. „Der erste Anstieg war der erste Scharfrichter.“ Und dort wurde das Feld gleich komplett auseinander gerissen. Es bildete sich ein Quintett an der Spitze, das sich aus Torsten Marx, Florian Willbold und drei Fahrern des Teams Vaude Centurion zusammensetzte, darunter der amtierende Deutsche Marathon-Meister, Markus Kaufmann. Alle fünf Fahrer arbeiteten die nächsten Kilometer gleichermaßen, um das Tempo hoch und die Verfolger auf Distanz zu halten.</p>
<p>Fünf Kilometer vor dem Ziel begann dann das Taktieren. Die erste Attacke setzte Marx. Er schaffte es auch gleich, sich einige Meter von der Gruppe abzusetzen, die das Loch jedoch sofort wieder schließen konnte. Drei Kilometer später startete Kaufmann in einer Abfahrt seinen Angriff, und keiner konnte ihm mehr folgen. „Ich habe noch versucht, das Loch für Torsten zu schließen und fuhr mit einem hohen Tempo in den letzten Berg“, erzählt Florian Willbold. Doch dieser Versuch misslang und er musste sich am Ende der Gruppe einordnen. Und es kam noch schlimmer: Auch die beiden Teamkollegen des Deutschen Meisters schafften es, einige Meter zwischen sich und die Fahrer des black tusk Racing by toMotion Teams zu bringen.</p>
<p>So schrammten in der Endabrechnung Torsten Marx und Florian Willbold mit nur wenigen Sekunden am Podest vorbei. „Ich bin trotzdem hoch zufrieden“, freut sich Willbold nach dem Rennen. „Ich konnte zu jeder Sekunde das Tempo mitgehen.“</p>
<p>Ihre Teamkollegen Björn Herrmann und Peter Reiche erreichten die Plätze 19 und 21.</p>
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		<title>Zweiter Lauf zur MTB-Bundesliga in Münsingen: Dreifacher Einsatz</title>
		<link>http://www.tune.de/news/dreifacher-einsatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Sabine Spitz Haibike Pro Team startete in Deutschland, Italien und der Schweiz, Adelheid Morath verteidigt MTB-Bundesliga Führung mit Rang 2 in Münsingen Mit dem zweiten Lauf zur Mountainbike Bundesliga in Münsingen, der zweiten Runde zum Swiss Cup in Lugano (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/dreifacher-einsatz/">Zweiter Lauf zur MTB-Bundesliga in Münsingen: Dreifacher Einsatz</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/130414_GER_Muensingen_XC_Women_U19w_Morath_downhill_frontal_by_Maasewerd.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9917" title="Morath_downhill_frontal" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/130414_GER_Muensingen_XC_Women_U19w_Morath_downhill_frontal_by_Maasewerd-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Sabine Spitz Haibike Pro Team startete in Deutschland, Italien und der Schweiz, Adelheid Morath verteidigt MTB-Bundesliga Führung mit Rang 2 in Münsingen</strong></p>
<p>Mit dem zweiten Lauf zur Mountainbike Bundesliga in Münsingen, der zweiten Runde zum Swiss Cup in Lugano und dem Sunshine-Race in Nals, war das Sabine Spitz Haibike Pro Team am Sonntag nahezu gleichzeitig, gleich an drei unterschiedlichen Standorten im Renneinsatz.</p>
<p>Auch ohne ihre Teamkolleginnen bewies Adelheid Morath auf der Schwäbischen Alb eindrücklich, dass sie auf Augenhöhe mit der Weltspitze ist. Sie verteidigen mit Rang zwei hinter Ex-Weltmeisterin Maja Wloszczowska (POL) die führende Position in der Gesamtwertung der Mountainbike-Bundesliga souverän.</p>
<p>Im sommerlichen Lugano durfte sich Kathrin Stirnemann nach einem harten Fight endlich über ihre erste Platzierung auf dem Podium in diesem Jahr freuen, nachdem sie in den letzten Rennen schon einige Male dicht dran war.<br />
Sabine Spitz nahm den langen Weg nach Nals auf sich. Bei ihrer Premiere auf der durch viele Höhenmeter gekennzeichnete Runde in Südtirol belegte sie auf Anhieb Rang 4.</p>
<p>Dass Adelheid Morath erstmals die Startnummer 1 am XLC-Lenker ihres Haibikes hatte, machte die junge Freiburgerin nur am Anfang ein wenig nervös. Nach einem verpatzten Start jagte sie der schnell in Führung liegenden Maja Wloszczowska hinterher. Sie war dran, doch die Weltmeisterin von 2010 war in den technischen Passagen schneller. &#8220;Adelheid war am Berg die Stärkste&#8221;, sagte Wloszczowska anerkennend. Die technischen Fähigkeiten gaben letztlich den Ausschlag für den Sieg der Polin. Adelheid wurde mit 25 Sek. Rückstand Zweite und stand zum fünften Mal in dieser Saison auf dem Podest. „Ich bin super glücklich. Nach dem nicht ganz gelungen Start bin ich ruhig geblieben und habe einfach mein Ding durchgezogen. So kann es weiter gehen“ freute sich die Deutsche Vizemeisterin, die damit auch die Führung in der Gesamtwertung der Mountainbike Bundesliga erfolgreich verteidigt hat.</p>
<p>Sabine Spitz und Kathrin Stirnemann zog es mehr in den wärmeren Süden von Europa, was sowohl in Südtirol als auch im Tessin mit sommerlichen Bedingungen belohnt wurde. Für Kathrin Stirnemann war es aber auch eine Rückkehr an den Ort, wo sie vor Jahresfrist ihr erstes Elite- Mountainbike-Rennen gewonnen hatte. Auf der technisch sehr anspruchsvollen Runde wollte sie an diesen Erfolg anknüpfen, auch wenn das Rennen dieses Jahr deutlich stärker besetzt war. Das gelang ihr eindrücklich. Dass die Form sehr gut ist zeigte sie schon bei den letzten Renn- Einsätzen. Dieses Mal wurde es aber auch mit Rang 3 belohnt. Von Beginn an war sie auf einem Podiumsplatz unterwegs und gab diesen bis ins Ziel nicht mehr her. „Zum Ende hin wurde es sehr hart für mich. Die Wärme und ein Luft verlierender Hinterradreifen machten mir zu schaffen. Umso glücklicher bin ich, dass es geklappt hat.“ gab Kathrin im Ziel zu Protokoll.</p>
<p>Die Südtiroler Medien freuten sich im Vorfeld des traditionsreichen Sunshine-Races in Nals, dass die Olympiasiegerin und Silbermedaillen-Gewinnerin von London endlich einmal den Weg über die Alpen gefunden hatte. Dementsprechend groß war die Resonanz für Sabine Spitz in Südtirol. Obwohl sich nach der ersten Streckenbesichtigung in den Weinbergen von Nals zeigte, dass die Runde mit knapp 5km und fast 250hm wohl eher etwas für die Kletter-Expertinnen sein würde, freute sich die Deutsche Meisterin auf das Rennen. In der Anfangsphase der insgesamt fünf Runden lag Sabine Spitz mit 30 Sek. Rückstand auf das führende Duo mit Blaza Klemencic (SLO) und spätere Siegerin Eva Lechner (ITA), noch auf Schlagdistanz. Doch mit zunehmender Renndauer verlor sie zusehends den Anschluss und belegte am Ende Rang 4. „Ich denke das war okay. Es war ein schönes Rennen und ein gutes Training. Dass mir die vielen Höhenmeter nicht unbedingt entgegen kommen würden, war von vornherein klar“ zeigte sich Sabine Spitz mit ihrer Leistung zufrieden.</p>
<p>Weitere Informationen rund um das Sabine Spitz Haibike ProTeam:</p>
<p>http://www.haibike.de/proteam</p>
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		<title>Vier Fahrer schaffen die Qualifikation für die Weltmeisterschaft</title>
		<link>http://www.tune.de/news/vier-fahrer-schaffen-die-qualifikation-fu%cc%88r-die-weltmeisterschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Voller Erfolg für das Team black tusk Racing by toMotion: Matthias Leisling, Torsten Marx, Florian Willbold und Annette Griner fahren im Auftaktrennen der World Marathon Series in Südfrankreich in die Top20 und erfüllen die Norm für die WM. Philipp Pangerl (...)</p><p>The post <a href="http://www.tune.de/news/vier-fahrer-schaffen-die-qualifikation-fu%cc%88r-die-weltmeisterschaft/">Vier Fahrer schaffen die Qualifikation für die Weltmeisterschaft</a> appeared first on <a href="http://www.tune.de">tune.de</a>.</p>]]></description>
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<p><a href="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/2013_04_07_WMS_Laissac_Matthias_Leisling.jpg"><img class="alignleft" title="2013_04_07_WMS_Laissac_Matthias_Leisling" src="http://www.tune.de/wp-content/uploads/2013/04/2013_04_07_WMS_Laissac_Matthias_Leisling-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Voller Erfolg für das Team black tusk Racing by toMotion: Matthias Leisling, Torsten Marx, Florian Willbold und Annette Griner fahren im Auftaktrennen der World Marathon Series in Südfrankreich in die Top20 und erfüllen die Norm für die WM. Philipp Pangerl und Björn Herrmann begeben sich auf Abwege</p>
<p>Nach dem Bundesligastart am vergangenen Osterwochenende ging es für die Fahrer des Teams black tusk Racing by toMotion an diesem Wochenende nach Südfrankreich, genauer gesagt nach Laissac. Dort fand das erste Rennen der World Marathon Series statt, der Cupwertung der Marathon Weltrangliste.</p>
<p>Während das Wetter in Süddeutschland am Wochenende noch wenig frühlingshaft anmutete, wurden die sechs Fahrer und Fahrerinnen des Lindauer Teams in Südfrankreich von der Sonne und Temperaturen im zweistelligen Bereich begrüßt. „Ich bin das erste Mal in diesem Jahr in kurzer Hose und kurzem Trikot gefahren und habe gleich einen Sonnenbrand bekommen“, lacht Matthias Leisling nach den ersten Trainingskilometern. Bestens vorbereitet durch die frühe Anreise bereits am Freitag war im Fahrerlager das Gefühl gut und die Motivation hoch.</p>
<p>Und das trotz der bevorstehenden Anstrengung: Für die Männer standen 85 Kilometer und 2900 Höhenmeter auf dem Programm, für die Frauen die etwas gekürzte Variante mit 65 Kilometern und 2400 Höhenmetern. Die Strecke führte meist über Forstwege, lehmigen, sandigen Untergrund und in den Abfahrten war es nicht selten matschig und rutschig.</p>
<p>Am Sonntagvormittag um 9 Uhr fiel der Startschuss für die Frauen, die Männer wurden eine Viertelstunde später ins Rennen geschickt. Annette Griner kam vom Start weg sehr gut mit der Strecke und dem international stark besetzten Fahrerfeld zurecht. „Ich habe sofort meinen Rhythmus gefunden und konnte mein Tempo gehen“, berichtet sie. Nur in der letzten Stunde habe noch etwas die „Rennhärte“ gefehlt, was ihrer tollen Leistung jedoch keinen Abbruch tat. Unter 30 Frauen kam sie am Ende mit einer Top-Ten-Platzierung ins Ziel: Als Neunte erreichte sie gar die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. „Ich bin super happy. Die Betreuung war super, die WM-Quali ist geschafft und dann auch noch in den Top Ten“, resümiert sie äußerst gerührt. „Darauf kann ich aufbauen.“</p>
<p>20 Kilometer mehr hatten die Männer zu fahren. Auch hier war das Fahrerfeld mit internationalen Top-Fahrern gespickt, unter anderem der amtierende Weltmeister und der Europameister gaben sich die Ehre. Und ganz vorne mischte ein Fahrer im blau- schwarzen Trikot mit: Matthias Leisling lieferte als Fünftplatzierte die beste Tagesleistung des Teams black tusk Racing by toMotion ab. Mit dem Handicap einer Startposition im hinteren Teil des Feldes musste er sich Kilometer für Kilometer, Platz für Platz nach vorn arbeiten. „Ich konnte die Geschwindigkeit dann bis zum Ziel durchziehen und hatte eigentlich durchwegs einen kraftvollen Tritt“, sagt Leisling glücklich. An der guten Platzierung konnte auch der kurze Umweg nichts ändern, den er aus Versehen einschlug. „Ich bin sehr zufrieden. Die Qualifikation für die WM ist in der Tasche“, freut er sich.</p>
<p>Nur wenige Plätze hinter ihm kamen seine beiden Teamkollegen Florian Willbold und Torsten Marx ins Ziel. Als 13. Und 15. schafften auch sie bereits im ersten Marathon- Rennen der Saison die WM-Norm. Dabei wäre für die beiden noch mehr drin gewesen: Beide fanden sich nach den ersten Kilometern in der Spitzengruppe um den amtierenden Weltmeister herum. In den Top drei liegend ereilte Torsten Marx jedoch ein Plattfuß am Hinterrad, was ihn einiges an Zeit und auch Plätzen kostete. In der ersten von insgesamt sechs Technik-Zonen konnte der Schaden jedoch behoben werden, was ihm in der Endabrechnung noch den 15. Platz einbrachte. Marx hatte sich jedoch mehr von seinem Rennen erhofft: „Während ich in der Spitzengruppe war, bin ich nicht einmal am Limit gefahren und hatte ein sehr gutes Gefühl.“ Nach dem Plattfuß musste er ohne großes Ziel vor Augen sein eigenes Tempo finden.</p>
<p>&#8220;Ich habe es dann eher als Training unter Wettkampfbedingunten gesehen“, bilanziert er. Sein Schicksal teilte Florian Willbold: Fünf Kilometer vor dem Ziel verlor er sein Schaltauge und musste mitsamt seinem Fahrrad zu Fuß ins Ziel sprinten. Dennoch ist er mit dem Resultat mehr als zufrieden: „Ich habe mein Ziel mit der WM-Qualifikation erreicht und bin für die kommenden Rennen sehr zuversichtlich.“</p>
<div>
<p>Ein folgeschwerer Fehler unterlief indes Philipp Pangerl und Björn Hermann. Nach einem gelungenen Start fanden sich beide in einer Gruppe im vorderen Feld wieder. Nach der dritten Verpflegungsstation nahm jedoch die ganze Gruppe eine falsche Abzweigung und kam von der Strecke ab. Damit war der gesamte Rhythmus dahin und die Motivation sank auf den Gefrierpunkt. Beide erreichten zwar noch das Ziel, Björn Hermann konnte gar noch auf dem 41. Platz landen. „Für das erste Rennen der Saison bin ich ganz zufrieden. Nur die letzten zehn Kilometer bin ich ziemlich eingebrochen“, erzählt er. Mit mehr Wettkämpfen in der nächsten Zeit möchte er versuchen, seine Form stetig aufzubauen. Nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit überquerte sein Teamkollege Philpp Pangerl die Ziellinie. „Ich muss jetzt einfach nach vorne schauen: Weiter trainieren und im nächsten Weltcup wieder voll angreifen“, gibt er sich kampfeslustig.</p>
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