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29er:

Auf festem Boden macht es keinen großen Unterschied, dass die Kontaktfläche eines 29-Zoll-Reifens länger als die eines 26ers ist. Auf nachgie- bigem Terrain hat man jedoch meist eine bessere Traktion, da in Längsrichtung mehr Stollen greifen. 29-Zöller Längere, schmalere Reifenaufstandsfläche

Alcantara:

Alcantara ist ein in Italien hergestellter, auf Polyester und Polystyrol basierender Mikrofaserstoff. Es ist besonders weich und anschmiegsam – ähnlich wie Velourleder – und zugleich äusserst strapazierfähig. Deswegen wird es auch gerne als Sitzbezug in Autos mit Lederausstattung verwendet. Vorteile von Alcantara: sehr leicht angenehme Oberflächenbeschaffenheit atmungsaktiv wasser- und schmutzabweisend trocknet extrem schnell knitterresistent und formbeständig reiß- und scheuerfest Rutschfest, gerade beim MTB-Einsatz! pflegeleicht (kleinere Flecken können mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden)

Aramid:

Aramid , besser bekannt unter dem Handelsnamen Kevlar (R), ist eine gelbe Kunststofffaser, ein aromatisches Polyamid, dessen hervorstechende Eigenschaft neben hoher Festigkeit (niedriger als Karbon) und Bruchdehnung (höher als Karbon) die Schlagzähigkeit ist. Daher die Verwendung in schusssicheren Westen und stichfesten Handschuhen.

Flockdruck:

Flockdruck eignen sich am Besten für einfarbige, zweifarbige oder dreifarbige Motive.

Er eignet sich für fast alle Textilien und ist ideal auf Produkten, die häufig mit Feuchtigkeit in Berührung kommen (z. B. Jacken, Shirts aus Polyester). Der Flockdruck ist leicht erhaben auf den Textilien, hat eine edle samtige Oberfläche und eine hohe Farbbrillanz, lässt dabei aber ebenso keine Farbverläufe zu. Er fühlt sich weich an, ist sehr langlebig und strapazierfähig. Die Motive werden mit einem computergesteuerten Schneide-Plotter aus einer speziellen Folie geplottet. Diese Folie hat auf der Rückseite eine Klebeschicht, die mit einer speziellen Textil-Transferpresse unter hoher, gleichbleibender Hitze und sehr hohem Druck mit dem Shirt verschmolzen wird.

Nasslaminat:

Nasslaminat ist ein Fasergewebe, z.B. aus Karbon, das vom Anwender mit Harz getränkt wird. Im Gegensatz dazu steht das Prepreg (preimpregnated), welches bereits vom Hersteller der Fasern imprägniert wurde. Während ein Prepreg durch die definierte Zusammensetzung eine hohe Bauteilgleichheit gewährleistet, hat der Konstrukteur mit einem selbst “komponierten” Nasslaminat mehr Möglichkeiten genau auf die mechanischen Anforderungen an ein Bauteil einzugehen.

S.H.I.S Nummer:

Warum SHIS Um den sich verändernden Landschaft der Fahrrad-Headsets, eine Gruppe führender Headset-Hersteller zusammen, um eine standardisierte “Sprache” für Headset Passgenauigkeit zu entwickeln. Die neue standardisierte Headset Identification System (SHIS) schafft eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung von modernen Fahrrad-Headsets. Das System bietet umfassende und skalierbare Headset Einbau in einem Standard-Format; macht es einfacher, Headset Anforderungen an Rahmen und Gabel Schnittstellen basieren kommunizieren.

“Als Fahrradhersteller Ich habe in vielen Gesprächen mit Kunden, die kämpfen, um moderne Headset Passgenauigkeit zu verstehen sind beteiligt”, sagt Michael Bonney von Orange Mountain Bikes. “Während Eurobike und Interbike, schlug ich vor ein paar Headset Entscheidungsträger, die ein universelles System für das Gespräch über Headsets nötig war, und ich bin gespannt zu sehen, es passiert.”

Doku S.H.I.S (deutsch) Doku S.H.I.S (english)

http://www.bicycleheadsets.com/

SRS:

seamless brake surface
Die einteilige, nahtlose Bremsfläche sorgt für eine perfekt ebene Bremsoberfläche und beseitigt jegliches Bremsrubbeln oder –stottern. Ein echter Zugewinn an Sicherheit.
Dazu ist noch zu sagen dass durch längs durchgehende Fasern entlang der Bremsfläche (entgegen der meisten Bauweißen in Segmenten) sich die Hitze über die ganze Fläche verteilen kann nicht nur über das Segment. Da nur durchgehende Fasern die Hitze leiten und das Harz Isoliert. Außerdem verwendt AX-Lightness das am höchsten erhitzbare Harz am Markt was eine starke Resistenz gegen Überhitzung der Felge bewirkt.

SRT:

spoke reinforcement technology
Bei der Herstellung machen einlaminierte und belastungsgerecht verstärkte Speichenlöcher ein nachträgliches Bohren und somit eine Schwächung der Struktur obsolet. Die ausgeformten Nippelsitze sorgen zudem für perfekt ausgerichtete Nippel. Als Resultat kommen die Felgen ohne generelles Limit der Speichenspannung aus!

Sapim CX-Ray:

SAPIM aero spokes not only give an aerodynamic edge, they also make wheels lighter and stronger. As light as titanium spokes, CX-Ray still receive one of the best results in fatigue testing. No doubt why CX-Ray are used by top bike racers and triathletes around the world. Even downhillers use them, recognising their strength and flexibility. Special alloy treatment and sophisticated production make all this possible. Aero spokes are produced from the best suited stainless steel for spokes: high-tensile, fatigue-resistant 18/8 stainless steel conforming to SAPIM quality standard specifications. The CX-Ray fits easily into all standard hubs.

Schmolke:

In seiner Jugend begann Stefan Schmolke zusammen mit seinem Bruder Matthias aktiv Rennen zu fahren. Seine sportliche Leidenschaft und sein dadurch entstandenes technisches Interesse am Leichtbau bewegten ihn zu einem gezielten Maschinenbau-Studiengang und einer entsprechenden Studienarbeit unter Dipl.-Ing. Hans Christian Smolik. Gegen Ende seines Studiums eröffnete er 1989 mit seinem Bruder ein Radgeschäft mit Schwerpunkt auf den High End Produkten des Marktes.
Abgeschlossen wurde das Studium 1992 mit dem Thema: „Neue Werkstoffe und der Theorie eines Carbon Rennlenkers“. Ein Jahr später hatte Stefan Schmolke bereits die ersten fahrbaren Lenker hergestellt. Somit war er vor über 15 Jahren der Erste der Rennradlenker aus Carbon fertigte. 1992 gründete er dann SCHMOLKE CARBON. Um seine Erfahrungen im Leichtbau zu vertiefen, arbeitete Stefan Schmolke nach seinem Studium zunächst hauptberuflich in einem Konstruktionsbüro, das unter anderem für Luft- und Raumfahrt-hersteller wie EADS arbeitete. Nebenbei verbesserte er weiterhin seine Carbonlenker. Es dauerte keine zwei Jahre bis die ersten Lenker schnell so heiß begehrt waren, dass die Fertigungskapazitäten weit überschritten wurden.
Seit Jan Ullrich 2003 mit dem Schmolke Carbon Lenker die Tour de France auf dem 2. Platz beendete und der Lenker sich als einziger Carbonlenker gegen Alulenker in Testreihen behaupten konnte, konzentriert sich Stefan Schmolke ausschließlich auf sein Unternehmen SCHMOLKE CARBON.
Durch Detailverbesserungen halten sich SCHMOLKE CARBON Produkte seit nunmehr über 15 Jahre an der Spitze. Unsere Philosophie ist nicht das ständige Ankündigen neuer Prototypen, sondern unsere Produkte trotz der individuellen Fertigung auch wirklich rasch zu liefern. Die Schmolke typische Qualität bleibt weiterhin unser oberstes Ziel.

Schwarz-Chrom:

Schwarzverchromung ist ein missverständlicher Begriff für zwei unterschiedliche Verfahren:
Die “echte” Schwarzverchromung ist ein elektrolytischer Vorgang, bei dem eine Chromschicht auf der Speiche abgeschieden wird. Während dieses Vorgangs wird auch ein schwarzer Farbstoff mit eingebaut. Das Endergebnis ist eine glänzende, tiefschwarze und haltbare Oberfläche.
Bei der billigeren Oxidation wird die Chrom und Nickel-haltige Speiche mit Säure aktiviert. Die so “empfänglichen” Metalle werden dann mit Lauge oxidiert und schwarz gefärbt. Es bilden sich schwarze Oxide, also kein metallisches Chrom. Das Endergebnis ist eine mattschwarze (leicht bräunliche) Oberfläche, die gegen Abrieb empfindlicher ist als die echte Verchromung.
Black chrome coating is an often misunderstood term for two different manufacturing techniques:
The real black chrome coating is an electrolytic plating process, in which a chrome coating is created on the surface. In this process a black colour pigment is introduced. The end result is a shiny, black and durable surface finish.
The cheaper black chromating process is an oxidation process, in which the spoke containing chrome and nickel is activated with an acid. These receptive metals are then oxidised with a caustic solution and coloured black. Black oxides are created which are not a metallic chrome. The result is a matt black surface which is more susceptible to wear than the real black chrome coating.