4 days ago

Tune

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Hätte gern so einen anschlagring für meinen Freilauf. Sieht zwar keiner aber ich weiß es 🙂

was steht da eigentlich drauf .. Arabisch ?

Ein Ring sie zu knechten 🙂

WoW, so viele Teile...

Mein Schatz....

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6 days ago

Tune

Bei Generalprobe aufs Podium

Sabine Spitz belegte mit ihrer südafrikanischen Teampartnerin Rang2 bei der Cape Epic Generalprobe, Platz 3 in der Mountainbike Weltrangliste
Das Mountainbike Etappen Rennen "Tankwa Trek" gilt als die Generalprobe für das legendäre "Cape Epic", das Mitte März in Südafrika stattfindet. Ähnliche Bedingungen, ähnliche Strecken und eben auch ein Wettkampf für Zweier-Teams, machen das 3tägige Rennen zum idealen Probelauf für den "großen Bruder". Das nutze in diesem Jahr auch Olympiasiegerin Sabine Spitz (Wiawis Bikes Pro Team) um sich mit ihrer Teampartnerin Robyn de Groot (RSA) bestmöglich auf das erste Saison-Highlight vorzubereiten. Die Bilanz ist nach drei harten Tagen im Staub Südafrikas durchweg positiv. Dreimal auf Rang 2 bei den Etappen und auch in der Gesamtwertung mit "Silber" dekoriert, zeigen dass man auf dem richtige Weg ist. Das bestätigt auch Sabine Spitz "Insgesamt kann ich ein sehr positives Fazit ziehen. Wir hatten zwar das eine oder andere Mal etwas Pech mit Defekten und Renn-Konstellationen, aber immer ein gutes Gefühl was die Form angeht, was auch fast wichtiger war, als die Platzierung". so die Vize-Weltmeisterin. Durch die gute Platzierung beim Tankwa-Trek verbesserte sich Sabine Spitz auch in der neu erschienen UCI Mountainbike Weltrangliste, um drei Plätze auf Rang 3.
Die Etappen beim "Tankwa Trek" im Hinterland von Kapstadt, sind ähnlich schwer, wie die Tagesabschnitte beim legendären Cape Epic. Dazu kamen in diesem Jahr die große Hitze und extrem trockene, staubige Bedingungen. Ein echter Härtetest also, mit Etappen zwischen 80-90 km und rund 2000 hm pro Tag. Schon am ersten Tag musste die Deutsche Cross-Country Meisterin, an ihre Grenzen gehen, war aber stets an der Spitze des starken Damenfeldes zu finden. In einer längeren Singeltrail-Passage ohne Überholmöglichkeit wurde sie dann blockiert, wodurch es der Konkurrenz gelang zu enteilen und nach einer Fahrzeit von 3:50:43 bis ins Ziel einen Vorsprung von 1:25 Min herauszufahren.
Am zweiten Tag stand die Königsetappe mit 87km und 2200 Höhenmetern auf dem Programm. Auf dem Weg zum höchsten Punkt des Etappen-Rennens bildeten vier Teams das führende Feld. Sabine lag mit Partnerin auf Lauerstellung, um den entscheidenden Angriff auf das Leader-Trikot zu starten. Ein Reifenschaden am Hinterrad beendeten diese Ambitionen aber jäh. Nach einem Reparatur-Stop musste man den Führenden hinterjagen. In einer beeindruckenden Aufholjagd schafften sie es, den Anschluss wieder zu finden und später sogar den Bergpreis für sich zu entscheiden. In der anschließenden Abfahrt wollte Sabine Spitz nicht soviel Risiko eingehen und ließ die jüngere Konkurrenz ziehen. Danach machte sich die sehr kräftezehrende Aufholjagd bemerkbar, so dass der Rückstand bin ins Ziel nach 4:23:08 Std. noch bis auf 2:51 Min. anwuchs.
Auf der schnellen Schlussetappe waren die Chancen die Gesamtwertung noch zu gewinnen eher theoretischer Natur. Aber der Tagessieg war natürlich ein Ziel. Aus logistischen Gründen wurde das Damenfeld gemeinsam mit den Herren gestartet. Das lies es zur Lotterie werden, welches Team den "besten Zug" erwischt. Sabine Spitz und ihrer Partnerin erwischten leider die falsche Spur, so dass ein Team mit Hilfe der männlichen Konkurrenz enteilen konnte. So blieb es bei der "lupenreinen Bilanz" mit drei zweiten Plätzen und auch in der Gesamtwertung Rang zwei. "Ich bin sehr zufrieden mit der persönlichen Bilanz, bei der vor allem der Blick auf die nächsten Wochen gerichtet ist, mit Weltcup-Auftakt und Cape Epic. Klar wäre ein Sieg hier schön gewesen, aber leider hat es nicht ganz gereicht." bewertet Sabine Spitz ihr erstes Etappen-Rennen des Jahres sehr positiv.
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Weitere Informationen rund um Sabine Spitz:
http://www.sabine-spitz.com
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Bei Generalprobe aufs Podium

Sabine Spitz belegte mit ihrer südafrikanischen Teampartnerin Rang2 bei der Cape Epic Generalprobe, Platz 3 in der Mountainbike Weltrangliste
Das Mountainbike Etappen Rennen Tankwa Trek gilt als die Generalprobe für das legendäre Cape Epic, das Mitte März in Südafrika stattfindet. Ähnliche Bedingungen, ähnliche Strecken und eben auch ein Wettkampf für Zweier-Teams, machen das 3tägige Rennen zum idealen Probelauf für den großen Bruder. Das nutze in diesem Jahr auch Olympiasiegerin Sabine Spitz (Wiawis Bikes Pro Team) um sich mit ihrer Teampartnerin Robyn de Groot (RSA) bestmöglich auf das erste Saison-Highlight vorzubereiten. Die Bilanz ist nach drei harten Tagen im Staub Südafrikas durchweg positiv. Dreimal auf Rang 2 bei den Etappen und auch in der Gesamtwertung mit Silber dekoriert, zeigen dass man auf dem richtige Weg ist. Das bestätigt auch Sabine Spitz Insgesamt kann ich ein sehr positives Fazit ziehen. Wir hatten zwar das eine oder andere Mal etwas Pech mit Defekten und Renn-Konstellationen, aber immer ein gutes Gefühl was die Form angeht, was auch fast wichtiger war, als die Platzierung. so die Vize-Weltmeisterin. Durch die gute Platzierung beim Tankwa-Trek verbesserte sich Sabine Spitz auch in der neu erschienen UCI Mountainbike Weltrangliste, um drei Plätze auf Rang 3.
Die Etappen beim Tankwa Trek im Hinterland von Kapstadt, sind ähnlich schwer, wie die Tagesabschnitte beim legendären Cape Epic. Dazu kamen in diesem Jahr die große Hitze und extrem trockene, staubige Bedingungen. Ein echter Härtetest also, mit Etappen zwischen 80-90 km und rund 2000 hm pro Tag. Schon am ersten Tag musste die Deutsche Cross-Country Meisterin, an ihre Grenzen gehen, war aber stets an der Spitze des starken Damenfeldes zu finden. In einer längeren Singeltrail-Passage ohne Überholmöglichkeit wurde sie dann blockiert, wodurch es der Konkurrenz gelang zu enteilen und nach einer Fahrzeit von 3:50:43 bis ins Ziel einen Vorsprung von 1:25 Min herauszufahren.
Am zweiten Tag stand die Königsetappe mit 87km und 2200 Höhenmetern auf dem Programm. Auf dem Weg zum höchsten Punkt des Etappen-Rennens bildeten vier Teams das führende Feld. Sabine lag mit Partnerin auf Lauerstellung, um den entscheidenden Angriff auf das Leader-Trikot zu starten. Ein Reifenschaden am Hinterrad beendeten diese Ambitionen aber jäh. Nach einem Reparatur-Stop musste man den Führenden hinterjagen. In einer beeindruckenden Aufholjagd schafften sie es, den Anschluss wieder zu finden und später sogar den Bergpreis für sich zu entscheiden. In der anschließenden Abfahrt wollte Sabine Spitz nicht soviel Risiko eingehen und ließ die jüngere Konkurrenz ziehen. Danach machte sich die sehr kräftezehrende Aufholjagd bemerkbar, so dass der Rückstand bin ins Ziel nach 4:23:08 Std. noch bis auf 2:51 Min. anwuchs.
Auf der schnellen Schlussetappe waren die Chancen die Gesamtwertung noch zu gewinnen eher theoretischer Natur. Aber der Tagessieg war natürlich ein Ziel. Aus logistischen Gründen wurde das Damenfeld gemeinsam mit den Herren gestartet. Das lies es zur Lotterie werden, welches Team den besten Zug erwischt. Sabine Spitz und ihrer Partnerin erwischten leider die falsche Spur, so dass ein Team mit Hilfe der männlichen Konkurrenz enteilen konnte. So blieb es bei der lupenreinen Bilanz mit drei zweiten Plätzen und auch in der Gesamtwertung Rang zwei. Ich bin sehr zufrieden mit der persönlichen Bilanz, bei der vor allem der Blick auf die nächsten Wochen gerichtet ist, mit Weltcup-Auftakt und Cape Epic. Klar wäre ein Sieg hier schön gewesen, aber leider hat es nicht ganz gereicht. bewertet Sabine Spitz ihr erstes Etappen-Rennen des Jahres sehr positiv.
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Weitere Informationen rund um Sabine Spitz:
http://www.sabine-spitz.com

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