0
  • Keine Produkte im Warenkorb.

Aktuell

aus der Welt des Leichtbaus

Cape Epic Bericht

29. März 2012

Berichte der vergangenen Tage 1. Etappe 115km 2350hm in Robertson „Hast du Scheiße am Schuh… Hast du Schweiße am Schuh!“ Heute war ein Tag, der in die Top 3 der schlimmsten MTB kommt. Zu Beginn waren wir gut dabei. Wir sind zusammen mit der großen Spitzengruppe gut über die ersten Wellen gekommen und hatten einen Rhythmus. Bei Kilometer Sechs gings los. Matthias hatte einen Platten. Nicht wirklich schlimm, da es sicherlich jeden bei diesem Rennen einmal trifft. Nach der Reparatur dauerte es keine fünf Minuten und ich habe mir an einem der unzähligen Drähte, es in Südafrika gibt, den Käfig vom Schaltwerk abgerissen. Umbau zum Singlespeed mit einem Gang! Ich habe mich mit ordentlich Watt und minimaler Kadenz die Berge hochgequält um 21 Kilometer später zur Teck-Zone zu gelangen. Dort hatten sie keine Shimano Schaltwerke und ich wartete zusammen mit einem Biker, dem das Gleiche passiert ist. Wir warteten 50 Minuten und nochmals 10 bis das Schaltwerk aus der Teck-Zone 2 (es wurde gebracht) eingebaut war. Die Etappe war gelaufen! Dennoch waren weitere 80km zu bewältigen. Es war die Hölle! Kein Stück Erholung: Trails, Schotterwege mit Waschbrett und eine Hitze, die uns endgültig killte. Durch meine unrythmische Fahrweise als Singlespeeder,…

mehr

Komm-Vor gewinnt beim Tria-Test!

22. März 2012

Tune Komm-Vor Sattellänge: 26,8cm Sattelspitzenbreite: 3,3cm Breiteste Stelle: 13,1cm Einstelllänge am Gestell: ca. 10cm Gewicht: 97 Gramm   Besonderheiten: extrem leicht, sehr minimalistisch, flache Sattelnase, tiefergezogene Seitenkanten, in 7 verschiedenen Farben erhältlich (blau, gelb, grün, orange, rot, schwarz, weiß) Preis: 199€ Fazit: Der Tune Komm-Vor kommt ganz ohne Polsterung und dämpfenden Elementen daher. Erstaunlicherweise, ließ dieser Sattel keinen Komfort zu wünschen übrig. Man saß -bis auf die geringe Lederpolsterung am Sattelende direkt auf Karbon, ohne dass es zu unangenehmen Druck kam, auch bei Ausfahrten über 3h. In der Aeroposition hätten sich viele Tester allerdings etwas mehr Polsterung gewünscht. Ingesamt ist dieser Sattel aber sehr gelungen. Weniger ist halt manchmal doch mehr. Hervorzuheben ist noch das konkurrenzlose Gewicht von nur 97 (!) Gramm. Als einziger Wehrmutstropfen bleibt der – wie bei Karbon üblich – relativ hohe Preis von 199€. ——————————— for our english  Fans the translation of the test: Komm-Vor wins at Tria-test! If you are looking at purchasing or building a new triathlon bike, you can guide your self by objective criteria and the component pricing. Everyone has to decide for themselves, whether they can afford a SRAM red groupset or not. However, it is a little different when it…

mehr

Auftakt zum Mountainbike Weltcup in Pietermaritzburg: Guter Weltcup Auftakt

20. März 2012

Sabine Spitz belegt beim ersten Mountainbike Weltcup des Jahres Platz 7, Tereza Hurikova mit viel Pech, doppelte Premiere fu?r Kathrin Stirnemann Olympiasiegerin Sabine Spitz hat den ersten Ha?rtetest der Mountainbike Saison 2012 bestanden – so lautet das erste perso?nliche Resu?mee nach dem Auftakt des Mountainbike Weltcups in Pietermaritzburg/ Su?dafrika. Mit dem Handicap einer verunglu?ckten Startphase belegte sie nach fu?nf extrem anspruchsvollen Runden in einer Fahrzeit von 1:36,03 Std. Platz 7. Die Probleme der vergangenen Saison (Ellbogenbruch) sind nahezu vergessen und die langwierige Erka?ltung scheint endlich abgeklungen zu sein. Die subtropische Wa?rme des su?dafrikanischen Spa?tsommers hat da wohl seinen positiven Beitrag geleistet. Doch genau diese machte den anderen Sportlerinnen des Sabine Spitz Haibike Pro Teams zu schaffen. Fu?r Tereza Hurikova kam dann auch noch großes Pech hinzu. Ein unverschuldeter Sturz nach guter erster Runde, brachte sie vo?llig aus dem Konzept und lies nur Rang 38 zu. Kathrin Stirnemann machte bei ihrem ersten Weltcup Einsatz in der Elite-Kategorie alles richtig und setzte voll auf Angriff. Dies wurde mit Rang 25 zur Rennha?lfte belohnt. Bedingt durch die Wa?rme gelang es ihr nicht, das Tempo zu halten und fiel auf Rang 44 zuru?ck. Gewonnen wurde das spannende Rennen von der Vize-Weltmeisterin Maya Wloszczowska (POL).Der…

mehr

Durchwachsener Start fu?r das GHOST Factory Racing Team in die Olympia- Saison.

Mit guten Erinnerungen an das Jahr 2009, als sie das Rennen in Pietermaritzburg fu?r sich entschieden hatte, kam Lisi Osl nach Su?dafrika und wollte auch in diesem Jahr vorne mitfahren. Die Kirchbergerin, die nach einem intensiven Wintertraining in freudiger Erwartung an den Start ging, war neugierig, wo sie im Vergleich zu ihren Konkurrentinnen, die bereits auf Zypern erste Rennerfahrungen gesammelt hatten, steht. Sie kam gut vom Start weg und rangierte um Rang zehn. Im Laufe ihres ersten Saisonwettkampfs musste sie dem hohen Tempo noch etwas Tribut zollen und kam schließlich, u?berglu?cklich u?ber ihre Leistung, auf Platz 12 ins Ziel. Bekanntlich ist Lisis Saisonplanung auf London und die Heim-WM in Saalfelden ausgerichtet. Dass sie nun gleich beim ersten Rennen ein B-Limit erbringen konnte, stimmt die Zehntplatzierte der aktuellen Weltrangliste sehr zuversichtlich. Sie kann bereits fix mit einem Ticket fu?r die Olympischen Spiele rechnen und musste somit keine Fru?hform fu?r den Qualifikationsreigen aufbauen.Dass fu?r Team-Neuling Alexandra Engen, die nach ihrer Handgelenksverletzung aus dem ersten Rennen auf Zypern mit gewaltigem Trainingsru?ckstand angetreten war, nicht mehr als Platz 45 drin war, hatte niemanden u?berrascht. Die tapfere Schwedin biss auf die Za?hne und bewies vor allem sich selbst, dass sie den Kampf um das Olympiaticket…

mehr

TUNE Wheelsets take 1st and 3rd Place in the „BIKE“ / Issue April 2012!

14. März 2012

„Good wheels are great for tuning. Problem: what a wheel is capable of is not visible from the outside. The extensive wheels test paints a clear picture of 23 wheelsets“ magazine „BIKE“ writes in the 04/2012 issue. TUNE supplied a wheelset for each of the catergories 26“ and 29“: TUNE supplied a wheelset for each of the catergories 26“ and 29“: 26 Zoll: Olympic Gold II Light 1.165 g 29 Zoll: Olympic Gold II 1.409 g Ok, that we would take home the category weight, was clear right from the start… That we would end up in the top three (third place) amongst the top of of the range 26“ wheels in the test was somehow forseeable too, but that we would receive the overall win and herewith the „Race Tipp“ in the category 29“ sure was a pretty good reason to pop the corks! Citation: „Expensive does not automatically mean lighter – only for TUNE this holds. The black forest experts achieve to date unheard of weights with their wheels. The Olyminc Gold II Light are a full 170g lighter as the next contestant. In the development of these wheels no area was left untouched: carbon wrapped hub flanges,…

mehr

Tune in den aktuellen Ausgaben der „BIKE“ und „ProCycling“

In den aktuellen Ausgaben der "BIKE" und "ProCycling" ist TUNE mit den Produkten Olympic Gold II Light, TUNE Olympic Gold II und  Schwarzes Stück, Starkes Stück und Komm-Vor vertreten. TUNE Laufradsätze auf Platz 1 und 3 in der „BIKE“ / Ausgabe April 2012!„Gute Laufräder eignen sich hervorragend für fürs Tuning. Problem: Was ein Laufrad kann, bleibt von außen unsichtbar. Der aufwändige Laufradtest zeichnet ein klares Bild von 23 Paaren“ schreibt die „BIKE“ in ihrer Ausgabe 04/2012   TUNE schickte für die beiden Kategorien 26“ und 29“ jeweils einen Laufradsatz in diesen Test: 26 Zoll: Olympic Gold II Light mit 1.165 Gramm 29 Zoll: Olympic Gold II mit 1.409 Gramm Okay, dass wir die Kategorie „Gewicht“ gewinnen würden war uns schon von vorne herein klar… Dass wir in diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld bei den 26-Zöllern in der Gesamtwertung auf dem den „Treppchen“ landen würden (dritter Platz), war irgendwie auch abzusehen – der Gesamtsieg und somit der „Race Tipp“ in der Kategorie 29 Zoll war aber schon ein guter Grund die Korken knallen zu lassen! Zitate: „Teurer bedeutet nicht automatisch leichter – außer bei TUNE. Die Schwarzwälder Tüftler erschließen mit ihren Rädern bisher unerreichte Gewichtsregionen. Das Olympic Gold II Light ist satte 170…

mehr

Gelungener Saisoneinstand mit Weltranglsitenpunkte für black tusk Racing by toMotion

13. März 2012

Am Wochenende starteten die beiden black tusk Pro`s Torsten Marx und Matthias sehr erfolgreich bei zwei Crosscountry-Rennen in Mishmar Haemek, Israel in die Saison. Nach den ersten zwei Rennen kann eine sehr positive Bilanz gezogen werden: 2 Rennen, 2 mal Podium, 2 mal TopTen und viele Weltranglistenpunkte! Auf den beiden unterschiedlichen Strecken waren jeweils sieben Runden, auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke, zu absolvieren. Viele Singletrails mit extrem steilen Anstiegen kennzeichneten den sehr griffigen Kurs. Bei 22°C und strahlendem Sonnenschein herrschten beste Bedingungen. Für das neue Material der beiden black tusk-Fahrer, die Kreidler 29er Bikes, war das Rennwochenende die Feuertaufe, die sie bestens bestanden. Beide Fahrer berichteten übereinstimmend „die Kreidler 29er funktionieren hervorragend, sie fahren sich bestens.“ Bei dem ersten Rennen am Freitag, dem 09.März 2012 sah es anfangs noch nicht so gut aus für Torsten Marx, der in der Startphase kleinere Probleme hatte, das Tempo mitzugehen und sich auf dem 8.Platz einordnete. Dann fand er jedoch rasch in seinen Rhythmus und überholte einen Kontrahenten nach dem anderen. Bereits Mitte des Rennens an Position zwei angekommen, konnte er bis zum Schluss den Ukrainer Sergii Rysenko auf Distanz halten, der sich in den Abfahrten immer wieder auf’s neue an ihn herankämpfte….

mehr

Kreidler wird neuer Bike-Sponsor von black tusk Racing by toMotion

7. März 2012

Mit frischem Wind startet Zweiradhersteller Kreidler in die MTB-Weltcupsaison 2012 und unterstützt fortan das professionelle Mountainbike-Team black tusk Racing by toMotion als Rad-Sponsor. 26“ und 29“ High-End-Mountainbikes sollen zehn Fahrern des Profi und Amateurbereichs zu sportlichen Höchstleistungen verhelfen. Ab Frühjahr starten die Fahrer des süddeutschen Teams mit Rädern aus Carbon in den Disziplinen Marathon und Cross Country im In- und Ausland. „Ziel der Marke Kreidler als Newcomer im Mountainbike Profisport ist es, zukünftig mit führenden Profiteams wie der Equipe black tusk Racing by toMotion um Torsten Marx und Matthias Leisling eng zusammenzuarbeiten“, erklärt Geschäftsführerin Severine Lönne. „Das professionelle Feedback der Fahrer fließt direkt in die Entwicklung unserer Räder ein.“ Die Zusammenarbeit wirkt sich für beide Seiten positiv aus: Während Kreidler die Marken-Wahrnehmung im sportiven Mountainbike-Segment über die Landesgrenzen hinaus stärkt, profitiert das MTB-Team von speziell auf die Fahrer zugeschnittenen Bikes. Diese bestücken die Oldenburger Rad-Experten in Handarbeit mit sehr leichten, aber widerstandsfähigen Bauteilen renommierter Hersteller. Als Highlights führt Kreidler Parts von Tune und Syntace, Schwalbe Bereifung, B.O.R Laufradsätze und SQlab. Sättel an. Im Wettkampf entscheiden Qualitätskomponenten oft über Sieg oder Niederlage. Das Teammanagement von black tusk Racing by toMotion um Geschäftsführer Rico Nädele entschied sich schnell für die Oldenburger Radmarke:…

mehr

Alexandra Engen: Entwarnung nach Diagnose in Schweden und neue Hoffnung

2. März 2012

Eigentlich hatte sich Alexandra Engen gezwungenermaßen das Rennen in Houffalize als ihren Weltcup-Auftakt auserkoren. Nachdem der Neuzugang im GHOST Factory Racing Team aufgrund ihrer beim Trainingsrennen in Voroklini, Zypern, am 19.Februar zugezogenen Handverletzung auf a?rztlichen Rat hin erst einmal pausieren musste, hatte sie vorla?ufig eine Korrektur ihrer Saisonplanung in Erwa?gung gezogen. Zwei Woche tappte sie im Dunkeln, bis sich heute in einer Stockholmer Spezialklinik herausstellte, dass sie keinen Bruch erlitten hatte. Dass die U23-Weltmeisterin von 2010, bekannt als a?ußerst positiv eingestellte Athletin, die Diagnose zum Anlass nahm, ihre Pla?ne neu zu u?berdenken, du?rfte echte Mountainbike-Insider wenig u?berraschen. Ebenso groß war ihre U?berraschung u?ber Medienberichte, die sie mit vorschnellen Schlussfolgerungen fu?r Pietermaritzburg bereits abgeschrieben hatten. Den Rest der Woche wird sie zuna?chst in Schweden verbringen, um nach eingehenden Belastungstests ihre finale Entscheidung fu?r oder wider Su?dafrika zu verku?nden. „Ich bin total glu?cklich dass jetzt Klarheit u?ber den Zustand meines Handgelenks ist. Das gibt mir den richtigen Motivationsschub, “ meinte sie euphorisch am Telefon.

mehr

Marcus Klausmann: „Stand der Dinge“

29. Februar 2012

Hallo Zusammen, nun sind es nur noch 3 Wochen bis zum Weltcup in Su?dafrika und es hat sich einiges getan bei mir – leider nicht nur positives. Bis Mitte Dezember stand ich schon super im Training und hatte meine beste Form u?berhaupt erreicht. Bis ich mir beim XC-Training das Schlu?sselbein gebrochen hatte. Es wurde schnell und vor allem gut operiert und die Heilung lief auch bestens. Schon Anfang Februar konnte wieder auf mein Downhiller steigen und in San Remo trainieren. Alles bestens… Bis ich mir im Fitnessstudio wieder die Schulter ausgekugelt hab. Dann stand ich vor der na?chsten großen Entscheidung. Wieder unters Messer legen und operieren lassen oder mit tapen und Schulterorthese mich in die Saison wagen? Ortema hat mir eine Schulterorthese angefertigt mit der ich nun Downhill fahre. Bereits Mitte Februar hab ich die Schulter mit der Orthese in San Remo erfolgreich getestet. Vielen Dank an dieser Stelle an Ortema! Ich habe mich also fu?r eine etwas riskantere Variante entschieden. Mit kaputten Ba?ndern an der Schulter in die Saison starten, ist sicher gewagt aber meine Form und das Bike ist so schnell das ich es versuchen muss. Sollte ich mir wieder die Schulter auskugeln, wird sich die Frage einer…

mehr

Central Haibike Pro Team: Olympische Spiele im Blick

27. Februar 2012

Mit zwei Podiumsplätzen startet das Sabine Spitz Haibike Pro Team auf Zypern in dieMountainbike-Saison, Team-Trainingslager im Aldiana Zypern bis 5.März Gleich beim ersten Rennen der Saison hat das Sabine Spitz Haibike Pro Team zweider drei Podiumsplätze belegt. Beim international stark besetzten Sunshine-Cup aufZypern belegte Sabine Spitz und Tereza Hurikova die Plätze 2 und 3. KathrinStirnemann rundete den Teamerfolg auf Rang 11 des 40ig-köpfigen Starterfeldes ab.Mit neuem Namen gelang es dem Team damit von Beginn an, sehr erfolgreich in dieOlympia-Saison einzusteigen. Diese soll ganz auf das Großereignis in Londonausgerichtet werden. Ziel ist es bei den Olympischen Spielen mit allen dreiTeamfahrerinnen vertreten zu sein.Für mehr als zwei Wochen macht das Sabine Spitz Haibike Pro Team im AldianaZypern Station um sich den „Feinschliff“ für Mountainbike Saison 2012 zu holen. DerSunshine-Cup auf Zypern nutzt das Team dabei als idealen Wettkampf-Auftakt in dieOlympia-Saison. Nach einer langen Vorbereitungsphase die bereits im November aufZypern begann galt es nun erstmals die Form unter Beweis zu stellen. Dabei habenTereza Hurikova, Kathrin Stirnemann und Sabine Spitz ihre Zimmer im Club Aldianaerst einen Tag vor dem Rennen bezogen. Das war offensichtlich kein Nachteil, denndie Drei haben sich von Beginn an, an der Spitze des Feldes gezeigt. WährendKathrin Stirnemann mit Schalt-Problemen ein…

mehr

LONDON im Visier: GHOST Factory Racing Team im Camp auf Zypern

16. Februar 2012

Draußen herrschen in Mitteleuropa noch Minusgrade, klirrende Kälte und Hochbetrieb auf den Skipisten. Doch dürfen schneebedeckte Straßen und Minusgrade kein Hindernis für die sein, die es diesen Olympia-Sommer ganz weit bringen wollen. Die Fahrerinnen des Ghost Factory Racing Teams jedenfalls ebnen sich ihren „way2London" auf ganz individuelle Art. Dennoch freuen sie sich schon das 3-wöchige Trainingslager auf Zypern bei milderen Temperarturen.Gerne dürft ihr ab 27. Februar auf  [http://w2l.ghost-bikes.com] ein Stück mitbiken, wenn wir Euch mit aktuellen News und Bildern vom Camp auf der brandneuen Kampagnenseite regelmäßig versorgen. Seid also gespannt und sagt es weiter.   GFR – Teaser way2london 2012 from GHOST-Bikes GmbH on Vimeo.

mehr

650B- Ein neuer Standard?

14. Februar 2012

Was ist 650B: 27,5“ oder 650B war der erste Felgendurchmesser in den Anfängen des Mountainbike-Sports. Die damaligen Downhill Bikes waren sogennante Clunker mit denen am Mount Tampalais die ersten Downhill Rennen stattfanden. Man wechselte auf 26 Zoll Felgen und Reifen, da es für diesen Standard schon Ballonreifen gab, welche in diesem Gelände besser geeignet waren.   Technische Merkmale von 650B: Ein 650B Laufrad hat etwa 30mm mehr Durchmesser als ein 26 Zoll Laufrad – somit ergibt sich mit einem gängigem Reifen von 50mm Breite ein Radumfang von 2147mm. Im Vergleich zu einem 26 Zoll mit identischem Reifen ein Radumfang von 2069mm und einem 29 Zoll mit 2267mm. Die Vorteile von 650B sind: – Leichter und torsionssteifer als ein 29“ Laufradsatz – Leichter zu beschleunigen als ein 29“ Laufradsatz da das Laufrad leichter ist (außenliegende rotierende Masse) – Höhere Laufruhe des Fahrrades – Besseres Überrollverhalten als ein 26“ Laufrad – Das Laufrad ist aufgrund der höheren Flächenpressung in Kurven stabiler zu fahren (Vorteil bei engen, langsamen Serpentinen) als 29“ Das 650B Laufrad ist kein Kompromiss aus 26 und 29Zoll. Es vereint in sich die Vorteile von 26 Zöllern (Gewicht, Torsionsteifigkeit und Agilität) mit den Vorteilen des 29“ Laufrades (erhöhte Laufruhe, Überrollverhalten, erhöhte Kurvenstabilität)….

mehr

650B- A new standard?

What is 650B: 27,5 or 650B was the first rim diameter at the beginning of mountain-biking sports. The former downhill bikes were so called “Clunkers” with which at Mount Tampalais the first downhill races were held. They moved to 26-inch wheels and tires, as there was already for this standard balloon tires, which were more appropriate for the terrain.   Technical characteristics of 650B: A 650B wheel is about 30mm longer than a 26 inch diameter wheel – therefore arose an established tire width of 50mm a circumference of 2147mm. Compared to a 26 inch with identical tires, a wheel circumference of 2069mm and a 29 inch with 2267mm. The advantages of 650B are: – Lighter and torsion-stiffer 29” as a "wheel set – Easier to accelerate than a 29" wheelset as the wheelset is lighter (outer rotating mass) – Smoother running of the bicycle – Improved rollover behavior as a 26" wheel – The wheel is due to the higher surface pressure has more stability when curving (advantage in tight, slow switchbacks) as 29" The 650B is not a compromise to 26 and 29 inch. It combines the advantages from 26” (Weight, Torsion-stiffness and agility) with the advantage of…

mehr

Schreckensnachricht für GHOST Factory Racing Team: Johanna Techt bei Rodelunfall schwer verletzt.

7. Februar 2012

Noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Nationalmannschafts-Fahrerin in einer Ravensburger Klinik notoperiert, nachdem sie am Pfänder, an der deutsch-österreichischen Grenze mit Freunden ihren 19. Geburtstag feierte und beim Schlittenfahren unglücklich stürzte. Dabei erlitt Johanna Techt einen schweren Bruch des zehnten Brustwirbels und müsse auf jeden Fall noch einmal operiert werden, hieß es von den Ärzten. Noch größere Schäden an der Wirbelsäule konnten aufgrund vieler kundiger Helfer, die zum Glück sehr schnell vor Ort waren, verhindert werden. Die Ärzte seien zuversichtlich, dass alles wieder gut wird, aber eine Prognose, wann Johanna wieder auf dem Bike sitzen wird, wa?re zu diesem Zeitpunkt noch verfrüht.Beim Besuch von Teammanager Tom Wickles, der gleich am Montagmorgen zu „Teamküken JoJo“ fuhr, lächelte sie bereits tapfer und freute sich über die Genesungswünsche ihres GHOST- Teams und der Vielzahl ihrer Fans. Letztere hat die Dritte der Junioren-Europameisterschaft 2010 und 2011, in Bikerkreisen bekannt für ihre positive und fröhliche Art, bereits selber über ihren Zustand und den weiteren Behandlungsfortgang auf ihrer facebook-Seite aufgeklärt: „Die erste OP ist gut verlaufen – Schrauben sitzen richtig, Schläuche sind draußen, und wenn ich Glück habe, darf ich bald aufstehen.“  

mehr

„Komm-Vor“ im Magazin triathlon

Karbon-Thron Handgemacht speziell für lange Strecken hat Leichtbauspezialist Tune seinen „Komm-Vor“-Sattel (effektive Sitzbreite: 10 cm, siehe triathlon Nr. 97). Die blanke Karbonnase benötigt vor allem in Aeroposition etwas Eingewöhnungszeit, generell ist der minimalistische Sattel aber erstaunlich bequem, was auch der vergleichsweise flexiblen Sitzfläche zuzurechnen sein dürfte. Dank des Lederbezugs und des leicht nach oben gezogenen Hecks rutschten wir im Test nicht herum. Mit 98 Gramm leicht, bei rund zwei Euro pro Gramm (insg. 199 Euro) aber alles andere als günstig.Alle Infos: www.tune.de Wertung: + kein Herumrutschen + verschiedene Bezugsfarben – teuer www.tri-mag.de

mehr

Alexandra Engen startet 2012 im GHOST Factory Racing Team

16. Januar 2012

God Jul! Weihnachtsbescherung auf Schwedische Art im GHOSTHeadquarter. Alexandra Engen strahlte beim Unterschreiben ihres neuenProfivertrages wie ein Honigkuchenpferdchen: „2012 wird meinerstes Jahr im GHOST Factory Racing Team sein", und fügterespektvoll an: „Ich bin schon sehr aufgeregt, mit denrenommierten Klasse-Fahrerinnen im Team auf die Reise zu gehen."Die fünffache Schwedische Cross-Country Meisterin ist im GHOSTFactory Racing Team, das ab 2012 den Status des UCI-Elite-Teamserhält, der Neuzugang der Saison.> INFO[http://www.ghost-bikes.com/2012/experience/news/alexandra-engen-startet-2012-im-ghost-factory-racing-team/]GHOST Rennrad Testwochen auf Mallorca   GHOST-Bikesund Champions Training laden euch gemeinsam ein.Die GHOST Bikes Rennrad Testwochen finden im Zeitraum vom 07. –24. April 2012 im 4* Hotel in Ca´n Pastilla bei Palma statt.Dabei kannst du auf den schönsten Radstrecken der Insel Rennradfahren und die neuesten GHOST Rennräder aus Carbon wie das RaceLector Pro mit Shimano Di2 Elektronikschaltung oder das RaceLector Pro mit SRAM Red Komponenten je nach Verfügbarkeitkostenfrei testen.> INFO[http://www.ghost-bikes.com/2012/experience/news/ghost-rennrad-testwochen-auf-mallorca/]Champions Training  Champions Training ist offizieller Partnervon GHOST-BikesBei Champions Training kannst du brandneue und absoluthochwertige Rennräder der Marke GHOST-Bikes mieten. Die 2012erModelle, auch mit Di2 Elektronikschaltung, bieten optimalenFahrspaß. Sloping Geometrie und abfallendes Oberrohr machen dieRäder leicht und wendig.> INFO [http://www.champions-training.de/]// Featured Tour// Events28. April bis 1. Mai 201219. Sympatex BIKE Festival Garda Trentino powered by Nissan17.-20. Mai 2012IXS Dirtmasters Festival Winterberg27. Juni 2012KitzAlpBike6. bis 8….

mehr

RoadBIKE über den Komm Vor Plus / RoadBIKE about the Komm Vor Plus

12. Januar 2012

Sättel sind ein schwieriges Thema: Was für den einen perfekt passt, ist dem anderen ein Graus.Saddles are a difficult topic: what is perfect for one, is for the other a horror. Umso bemerkenswerter, wenn nach einer langen Ausfahrt gleich mehrere Tester den Daumen für ein und dasselbe Modell heben. More remarkable, when after a long getaway several testers give a thumbs up for one and the same model.Wie beim Komm-Vor Plus, dem Top-Modell der Leichtbauspezialisten von Tune. Like for the Komm-Vor+, the top model from the light weight specialist Tune. Zwar scheint der Name angesichts der glatten Carbon-Oberfläche zunächst wie blanker Hohn. Although the name seems, given the smooth carbon surface, first looks of mockery. Doch die dünne Decke ist flexibel – und äußerst nachgiebig. Druckstellen am Allerwertesten ? But the thin surface is flexible and extremely yielding. Pressure points on your most precious? Gibt es nicht, eine schwere Polsterung wird somit überflüssig. Das bescheinigen dem nur 79 Gramm schweren Fliegengewicht übringens Frauen wie Männer.Does not exist, a heavy padding is with thus unnecessary. The only 79g heavy flyweight has been certified by the way, by women as well as      

mehr

Alexandra Engen startet 2012 im GHOST Factory Racing Team

3. Januar 2012

God Jul! Weihnachtsbescherung auf Schwedische Art im GHOST Headquarter. Alexandra Engen strahlte beim Unterschreiben ihres neuen Profivertrages wie ein Honigkuchenpferdchen: „2012 wird mein erstes Jahr im GHOST Factory Racing Team sein“, und fu?gte respektvoll an: „Ich bin schon sehr aufgeregt, mit den renommierten Klasse-Fahrerinnen im Team auf die Reise zu gehen.“ Die fu?nffache Schwedische Cross-Country Meisterin ist im GHOST Factory Racing Team, das ab 2012 den Status des UCI-Elite-Teams erha?lt, der Neuzugang der Saison.Der Begriff Perfektion kommt dem Szenekenner beim Gedanken an die knapp 24ja?hrige Wahl- Freiburgerin, die sich auf dem Siegerpodest wie sonst nur wenige auskennt, in den Sinn. Dies hat sie durch unza?hlige Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Meisterschaften eindrucksvoll bewiesen. Nur allzu gerne wu?rde sie ihre „Ortskenntnis“ auf dem Podium nach dem olympischen Rennen in London 2012 vertiefen.Beim Blick auf ihre stetig ansteigende Erfolgskurve, beginnend im Jahr 2009 mit den Vizemeister-Titeln, die sie zu eben denen als U23 Welt- und Europameisterin in 2010 fu?hrten, wird eine gewisse Karriereplanung offensichtlich. Ihren Karriere-Fahrplan fest im Blick, hat die Perfektionistin Engen natu?rlich die Abfahrtszeit des GHOST Factory Racing-Teambusses auf der „Road to London-Linie“ nicht verpasst und ist genau an der richtigen Haltestelle eingestiegen.Die als Sprintspezialistin bekannte Bundesliga-Gesamtsiegerin 2011 ebendieses Wettbewerbs,…

mehr

Central Haibike Pro Team: Gelungenes Comeback

9. Dezember 2011

Platz 8 für Sabine Spitz bei der Rückkehr auf die Rennstrecke, Vorbereitung für die Olympiasaison läuft für das Central Haibike Pro Team Central Haibike Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz ist nach ihrem folgenschweren Trainingssturz im September – als sie sich einen Bruch des Radiuskopfes im Ellbogen zugezogen hatte – ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt. Beim Frankfurter Radcross belegte sie den achten Platz und durfte sich so über gelungenen Wettkampf-Test freuen. Dabei war die wichtigste Erkenntnis für sie, dass die Verletzung gut verheilt ist und auch während der intensiven Renn-Belastung keine Probleme bereitete „Ich bin sehr zufrieden und es hat Spaß gemacht. Ich hatte während des Rennens keine Schwierigkeiten oder Schmerzen im Arm.“ sagte Sabine Spitz im Ziel. Nach ersten Grundlagen-Trainingseinheiten auf Zypern kam für Sabine ein erster Wettkampf Test gerade zur richtigen Zeit. Zum einen um die ruhigen Grundlageneinheiten durch eine intensivere Belastung zu unterbrechen, zum andern aber vor allem um nach der Verletzung die Sicherheit wieder zurück zu gewinnen.Es gelang ihr auf Anhieb, sich im sehr gut besetzten Radcross-Klassiker unter den besten Spezialistinnen zu etablieren. obwohl diese schon mitten in der Cross-Saison sind. Lediglich in der Anfangsphase hatte Sabine Spitz etwas Schwierigkeiten, dem hohen Tempo an der Spitze zu folgen. Mit zunehmender Renndauer…

mehr