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Aktuell

aus der Welt des Leichtbaus

DIE WELTNEUHEIT KILL HILL – die innovative Scheibenbremse mit integriertem Bremskraftverstärker

25. November 2011

Demoday in Münsingen, 18. November 2011 Die geladene Presse fand bei strahlendem Sonnenschein und dem mit allerleiSpitzkehren, Schikanen, Steilkurven und Brücken gespickten Mountainbikepark in Münsingen auf der Schwäbischen Alb ideale Bedingungen vor, um den ganzen Tag die neuen Scheibenbremsen von Brake Force One und die TUNE-Edition „KILL HILL“ auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. Fakten, Fakten, Fakten…? Diese High-End Scheibenbremse vereint jede Menge Technik-Kniffs in sich, wie es sonst bei keiner Scheibenbremse der Fall war: Das Niederdrucksystem: Wartungsarm und ohne Ausgleichsbehälter. Das große Lüftspiel an Belag und Scheibe macht den Behälter unnötig. Die Einstellung erfolgt am Bremshebel. Der Bremskraftverstärker: Hier ist das Powerrezept: Über einen Stufenkolben werden die Beläge sehr schnell an die Scheibe angestellt. Nun kommt die zweite Stufe mit einer hohen Untersetzung zum Tragen. Die Beläge werden bei minimaler Fingerkraft extrem stark angepresst. Das Bremsgefühl ist daher (wie beim Auto) in erster Linie wegabhängig, die kraftabhängige Komponente ist nicht mehr so ausgeprägt. Die Umgewöhnung geschieht nach unserer Erfahrung schnell und beinahe automatisch. Ergebnisse auf dem PrüfstandÜberragende Tests auf dem Prüfstand der Firma Velotech (Ernst Brust) unterstreichen den Innovationsvorsprung mit sensationellen Testergebnissen und so noch nicht gekannten Bremsleistungen. Nach der Farblehre hat die KILL HILL auf dem Foto 1.000°C….

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Vorstellung „Komm Vor +“ in der „RoadBike“ 11/2011

3. November 2011

  Vorstellung unseres neuen Rennrad-Sattels „Komm Vor +“ in der „RoadBike“ 11/2011 Introduction of our new roadbike saddle „ Komm Vor + in the „RoadBike“ 11/2011: „Schmeichler“ „Flattering“ Tunes Leicht-Sattel „Komm Vor +“ verwöhnt das Rennradfahrer-Gesäß Tunes light saddle „Komm Vor +“ spoils road bikers backsides So ein Carbon-Sattel sieht auf den ersten Blick ganz schön unbequem aus. Doch von wegen! Mit dem Komm Vor + liefert Tune einen der komfortabelsten Sättel, die RoadBike je getestet hat. Bewiesen hat er das auf den harten 238 km und 5500 hm des Ötztaler Radmarathons. Der Grund für den Komfort liegt in der hohen Flexibilität des Sattels. Neben dem tollen Sitzkomfort spricht auch das niedrige Gewicht für ihn… Such a Carbon saddle looks at the first sight quite uncomfortable. But not at all! With the Komm Vor + Tune delivers one of the most comfortable saddles, which has been tested by “RoadBike”(german magazine). He has proven this the hard 238km and 5500alt of the Ötztaler bike marathon. The reason for the comfort lies in the high flexibility of the saddle. In addition to the great comfort, the low weight speaks for it as well … Gewicht / weight: 79g Farben: blau, babyblau, dunkelgrün,…

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Spanish Marathon Chanpion ship

12. Oktober 2011

Sieg und zweiter Platz bei den spanischen Marathon MTB Meisterschaften für Sergio Mantecon und Juan Pedro Trujillo mit Rh1 Hörnchen und DC Schnellspannern. 1st and Second of the Spanish Marathon Championchip from Sergio Mantecon and Juan Pedro Trujillo with RH1 barends and DC skewers.

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Rider Blog – Benny Strasser: European + German Downhill Cup Finale, Chatel (FRA) + Thale

Ein erfolgreicher provisorischer Rennserienabschluss liegt hinter mir undich kann auf eine durchaus erfolgreiche Saison mit vielen neuen Erfahrungenzurückblicken… Um einfach mal ein paar Tage zwischendurch vollständig abschalten zu könnenund möglichst erholt in mein Praxissemester starten zu können, machten wiruns also auf den Weg nach Griechenland. Eine wirklich schöne All-InclusiveZeit bei perfektem Wetter von Mittwoch auf Mittwoch, am darauffolgendenDonnerstag holte ich schnell meine Schlüssel beim Olympiastützpunkt in BadCannstatt, der mir freundlicherweise ein Zimmer zur Verfügung stellt, undweiter ging es direkt nach Châtel.Im Freitag-Training genossen wir noch einen wunderschönen Sonnenschein undkonnten uns auf der leicht geänderte Strecke austoben. Die ein oder andereKurve war etwas großzügiger gesteckt, macht den Track aber schlussendlicheher gefährlicher und nicht wirklich selektiv. Bei den Möglichkeiten indiesem Gebiet kann ich einfach irgendwie nicht verstehen warum es genaudiese Variante sein muss, aber nunja, überall muss man seine Leistungerbingen. Da ich mit meinem Komplettausfall in Todtnau und denunzufriedenstellenden Platzierungen in Pila nicht die beste Grundlage hatte,war es also wichtig für mich noch die letzten entscheidenden Punkte zusammeln. Hierbei half mir wieder unsere Helmcam-Abfahrten mit Dominik Gspan<http://contour.com/stories/european-downhill-cup-6-chatel-fra>  und es istimmer wieder erstaunlich wie unterschiedlich doch die einzelnen Fahrer ihreZeit im Rennlauf machen und es ist äußerst schwierig auf die kompletteDistanz dabei dicht…

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Robin Wallner: Yesterday the Nordic champs took place in Kungsberget-Sweden.

28. September 2011

The track was almost brand new and with all the rain we had for the last weeks it looked pretty miserable when we walked it on friday. It was however a lot better when you actually rode it and it had a lot of technical sections where you had to carry speed and also a little bit of pedaling.I had a pretty ridiculous crash during morning practice yesterday when i caught my pedal on a root in one of the last flat bits of the track. It sent me over the bars and i didn´t put my hands out so i lost breathing bad and got a sore back and swollen knee from it.In qualifying i just wanted to have a decent run to have something to work from for the finals and to really be safe and not crash again.Seems like it worked out good and i was in first with Matti Lehikoinen in second just 0.9 of my time.Niklas has been struggling with a cold and fever for the last days but he qualified 7th.In the finals i just knew that i could shave of a couple of seconds and try to go for it cause i really…

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Central Haibike Pro Team: Saisonende nach Ellenbogenbruch

Unerfreuliches Bundesliga-Wochenende für das Central Haibike Pro Team: SabineSpitz verletzt, Elisabeth Brandau auf Rang 9 Olympiasiegerin Sabine Spitz stürzte beim Training in Bad Salzdetfurthunglücklich und brach sich den Radius-Kopf des linken Ellenbogens. ElisabethBrandau fand beim Rennen am Sonntag nach Schaltproblemen keinenRhythmus und wurde im letzten Bundesliga Rennen des Jahres Neunte. Inder abschließenden Gesamtwertung belegt sie als beste Deutsche, Rang 6.Viel schlimmer hätte es beim Bundesliga-Finale im Harz kaum kommenkönnen. Sabine Spitz wagte sich am Samstag zum ersten Mal an ein Sprint-Rennen. Doch das große Malheur passierte schon beim Warmfahren. Sie trataufgrund eines technischen Problems plötzlich ins Leere, flog schräg überden Lenker und prallte mit dem Arm auf den Boden. Erst einmal schien allesin Ordnung, lediglich eine Platzwunde am Knie und leichte Schmerzen imUnterarm waren die unmittelbare Folge. Deshalb trat die Deutsche Meisterinzu ihrem ersten Bundesliga-Sprint mit Qualifikations-Lauf und Finale auchnoch an und wurde Fünfte. Selbst eine Trainingrunde auf dem sehranspruchsvollen 4,5km langen Rundkurs in Bad Salzdetfurth war nochmöglich. Am späten Abend verschlimmerten sich die Schmerzen imEllenbogen aber deutlich und nach einer unangenehmen Nacht fuhr sie amMorgen ins Krankenhaus nach Hildesheim. Dort wurde der Bruch des Radius-Köpfchens festgestellt. Eine Gips-Schiene war unvermeidlich. „Die Saison istdamit gelaufen. Das ist wirklich schade, denn…

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AXEVO: Neuer Distibutor für Italien

23. September 2011

Wir begrüßen AXEVO, unseren neuen Distibutor für Italien!We would like to welcome the company AXEVO,as our new distributor for Italy! La Dolce Vita, Amore, Passione……das süße Leben, Liebe, Leidenschaft – in Italien ist eben alles etwas emotionaler.…. the sweet life, love and passion – in Italy is all of this with more emotional appeal. Das gilt natürlich auch für den Radsport. Ob abertausende Tifosi an der Strecke des Giro d´Italia, die namhaften Fahrradrahmenbauer, die traumhafte Toscana, oder das Mountainbike-Eldorado rund um den Gardasee… Die Italiener sind zu Recht stolz auf ihr Land und ihre Tradition.This applies naturally also for cycling sport. Regardless if thousands of tifosi along theroute of the Giro d’Italia, renowned bicycle frame builders, fantastic Toscana or the Mountainbike eldorado around the Gardasea…The Italians are justifiably proud of their country and their traditions. Stolz sind auch wir, dass AXEVO ab sofort die Distribution für TUNE in Italien übernimmt! Der Inhaber Mauro Caminati und sein Team vertreiben unter anderem namhafte Marken wie Hibike und Magura, die gemeinsam mit Tune das erfolgreiche Hibike Central pro Team um Sabine Spitz ausstatten!We are also proud, that AXEVO with immeadiate effect, will be responsible for the distribution ofTUNE in Italy! The owner and…

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MICHAL PROKOP IS THE FOURCROSS WORLD CHAMPION

19. September 2011

2003 in Lugano… 2006 in Rotorua… this year in Champery… MICHAL PROKOP IS THE FOURCROSS WORLD CHAMPION! FOR THE THIRD TIME!!! First time on Tune Twenty4 amazing wheels. Five times on the World Champs podium, two World Cup overall titles, three European gold medals, ten World Cup wins and the list goes on… Only one decade passed in the young and always amazing sport of fourcross but 30 years old Prokop already became a living legend. That says almost everything, except one… THANK YOU for having a pleasure to work with you! This gold is for all of you, our new friends at Tune. Enclosed, please fing a couple of photos you might like. Have a good times. {gallery}2011/prokop{/gallery}

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3. Lauf zur Mountainbike Bundesliga, Heubach: Weltcup Niveau

13. September 2011

Sabine Spitz verpasst Podium nur knapp beim sehr stark besetzen Bundesliga Rennen in Heubach Die ersten sechs Plätze hätten genau so auch bei einem Weltcup Rennen in der Ergebnis-Liste stehen können. Selten war ein Bundesliga-Rennen derart stark besetzt wie der dritte Lauf in Heubach. Der günstige Termin und hohe UCI Status (Hors Kategorie), der zusätzliche Weltranglisten-Punkte bescherte, dürften die wesentlichen Gründe dafür gewesen sein. Deshalb war Central Haibike Frontfrau Sabine Spitz mit dem vierten Platz sehr zufrieden, stellte sie damit doch eindrücklich unter Beweis, dass sie bei den Weltmeisterschaften vor Wochenfrist deutlich unter Wert geschlagen wurde. Ohne Rutscher in der ersten Runde wäre vielleicht sogar eine Top Drei Platzierung auf dem für Kletterspeziallisten prädestinierten Kurs möglich gewesen. Gewonnen hat das Rennen die die WM Zweite von Champery, Maja Wloszczowska (POL). Katrin Stirnemann fand auf der sehr steilen Runde keinen Rhythmus und beleget als sechstbeste U23-Fahrerin Rang 17. Nach starkem Beginn in der Spitzengruppe brach Elisabeth Brandau ab Rennmitte ein und wurde nur 21. Sabine Spitz zeigte am Rande der Schwäbischen Alb eindrücklich, dass sie zum Ende der Saison gut in Form ist und auch der Saisonhöhepunkt WM eine Woche zuvor ohne Sturz wohl weit besser ausgefallen wäre. Der Sturz spielte auf dem steilen und rutschigen Gelände in Heubach auch noch eine Rolle. „Bergab hatte ich schon Probleme. Das…

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Zwei Podestplätze für das ewz mountainbiketeam loop

Neu zum Schweizer Cup gehört die anspruchsvolle Strecke in Disentis. Gespickt mit vielen technischen Passagen sowie einem Highspeed-Abschnitt forderte die Strecke Athleten aus 12 Nationen. Bei sommerlichen Temperaturen erreichte das ewz mountainbiketeam loop zwei weitere Podestplätze. Alex in der Kategorie U17 und Dominik in der Elite-Kategorie erkämpften sich den 3. Rang. Nächstes Wochenende geht es in Châtel (Frankreich) mit dem Finale im European-Cup weiter. www.looponline.ch

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Robin & Niklas Wallner: Scandinavian cup-Oppdal, Norway

12. September 2011

The team is set to race the last two rounds of the Scandinavian cup and this weekend it was Oppdal, Norway on the schedule.   Both Robin & Niklas knew the track from before and it was almost the same as when they raced there in 2008. The weatherforecast for the weekend was rain both saturday and sunday but it stayed dry and everyone seemed to be having a lot of fun on the long track and enjoying the dry conditions. After qualifying it was clear that Robin was on it and looking for a win putting in a 4.31 wich was 9 seconds faster then 2nd place wich was Niklas with a 4.40. In the finals almost everyone bettered their times a lot and Niklas came in as 2nd behind 3rd place qualifier Kim Petersson by a mere 0.14 of a second. Last man out was Robin who was almost 5 seconds up at split 2 but then had a slip and went down just before one of the last technical sections. He still sprinted in to the finnish into 3rd place missing out on the win by 0.34 of a second. He was obviously dissapointed being on such…

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Louis Wolf: Saisonbericht Nr. 4

9. September 2011

Hallo Tune-Team,die Saison geht zu Ende, die Saisonhöhepunkte mit der EM und der WM sind schon vorbei. Nach der top 20 Platzierung bei der EM in der Slovakei setzte ich mir als Ziel für die WM eine ähnliche Platzierung. 3 Tage vor dem Renen erfuhr ich, dass Es bei der EM doch keine UCI Punkte gab, so musste ich von ganz hinten im Feld auf Startplatz 97 starten, was die angestrebte Top 30 Platzierung praktisch unmöglich machte. Trotzdem konnte ich 67 Fahrer innerhalb von einer Stunde überholen und als der Weg vor mir endlich mal frei wurde, fuhr ich top 20 Rundenzeiten. Am Ende War es der 30. Platz. Für mich ist das ein super Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich von 97 gestartet bin und das ganze Rennen nur überholt habe. Auserdem habe ich mal wieder eine Woche mit den Profis wie Sabine Spitz , Manuel Fumic und Moritz Milatz verbracht, wobei ich sehr viel von diesen Fahrern lernen konnte. Jetzt steht noch das Bundesliga Renen in Heubach mit HC Status an und dann noch das Bundesliga Finale in Heubach, wo ich meinen 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigen will. Im Anhang sind wie immer einige Bilder und ein…

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Rider Blog – Benny Strasser: UCI MTB World Championships 2011, Champéry (CH)

7. September 2011

Die für mich erste Downhill Weltmeisterschaft in der Elite-Klasse endetenach einer wirklich schönen und entspannten Woche mit einem tollen 29. Platzund dem damit vermeintlich besten internationalen Ergebnis seither… Bei einer WM ist der Zeitplan immer ein wenig auseinander gezogen aufgrundder vielen ausgetragenen Disziplinen und deshalb reisten wir bereits Montagan um schlussendlich doch noch den Trackwalk gerade so zu verpassen. Leiderwar es nicht so einfach sich als Einzelfahrer zu akkreditieren und diezuständigen Offiziellen waren noch nicht vor Ort. Da die Strecke aberabsolut identisch zum letzjährigen Worldcup war, sollte dies nicht weiterwild sein und so trafen sich die Deutschen Fahrer dienstags erneut um sichzwischen allen anderen Nationaltrainern einzeln anzumelden.Immerhin war dies problemlos möglich und so konnten wir fast pünktlich inserste Training starten. Es ist immer wieder erstaunlich wie steil der Trackdann doch in Wirklichkeit ist und das erste vorsichtige "Abrollen" ist dabeigarnicht einmal so einfach. Entsprechend zügig kam dann aber zwangsweiseauch der Speed und der Spaßfaktor stellte sich ziemlich schnell ein. Ichmusste aufpassen nicht zu viel und zu lapidar fahren zu gehen, dabeientstand auch unser Helmcam-Video mit dem Österreicher Matthias Stonig<http://contour.com/stories/uci-mtb-world-championships-2011-champery-ch–2>.Am Abend fand dann noch die "Official Opening Ceremony" statt und wir warengrößtenteils mit unseren Athleten vertreten. Der Marsch durch das malerischeChampéry…

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Robin Wallner: World championships

World championships became another set-back for Robin.He was focused on finishing up strong at worlds after missing out on his goals to be in the top 10 in the world cup After qualifying things were looking very good with him sitting in 14^th place beating last years world champion Sam Hill on the steep and very technical course in Champery.“I just took it easy and made my way down the track without to many misstakes so i think i can find a lot of time for the finals”- Robin said after qualifying.The race took a new turningpoint when it started with heavy-rain just after practice was finnished and the track became a mine-field with mud taking down rider after rider.Robin was still quite relaxed and being a very good mudrider the track just became more suited to him. But it was not to be this year. After a good start he crashed on one inside-line wich had gotten destroyed by all the riders starting earlier then him. He took his gloves of instantly and was up quick to try and save the time lost only to go down again 2 turns later.“my brake lever had moved in the crash so…

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WM Champéry 2011

Tausende von Zuschauern sorgten für eine grossartige Stimmung bei den Weltmeisterschaften in Champéry. Pünktlich zum Downhill-Wettkampf begann es stark zu regnen und die sonst schon anspruchsvolle Strecke verwandelte sich in eine Schlammpiste. Nur wenigen Athleten gelang es auf dem äusserst steilen und rutschigen Terrain auf der Strecke zu bleiben. Dominik riskierte zu viel, mit dem Bremshebel im Netz verhangen war er bereits nach einer Minute out. „An einer WM musst du am Limit fahren, Sicherheitsläufe bringen nichts – so funktioniert unser Sport.“ Nach dem Motto „The Show must go on“ geht es bereits nächstes Wochenende, zusammen mit seinen Teamkollegen, nach Disentis und anschliessend zum European Cup Finale nach Chatel (FRA). Weitere Informationen/aktuelle News: http://www.looponline.ch

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GHOST Factory Racing Team WM-Bericht, Champéry 2011

6. September 2011

Johanna Techt holt für das GHOST Factory Team bei der WM erneut die Kohlen aus dem Feuer Mit zum Teil viel Pech gelang es bei den Weltmeisterschaften im schweizerischen Champéry keiner der fünf Teamfahrerinnen ihr Leistungspotential abzurufen. Katrin Leumann, Lisi Osl und Anja Gradl mussten ihre Ambitionen im Eliterennen der Damen begraben und konnten nach einer starken kämpferischen Leistung froh sein, das Ziel auf Platz 18 (Osl) und 22 (Leumann) noch erreicht zu haben. Wie schon im gesamten Saisonverlauf fuhr Johanna Techt (U19) mit dem fünften Platz wieder einmal das beste Ergebnis ein, während Mona Eiberweiser im U23-Rennen nicht über Platz 16 hinaus kam. Johanna Techt mit Spitzenplatz im U19-Rennen Beim Blick auf die Ergebnisliste des Cross Country-Rennens der U19Juniorinnen dachte man an eine verkehrte Welt, wenn man den Vergleich mit dem bisherigen Saisonverlauf zieht. Weil die dominierende Fahrerin, Europameisterin Jolanda Neff diesmal nur vierte wurde, schien es, als es der Tag von Johanna Techt hätte werden können, ihre Dauerrivalin zum ersten Mal zu schlagen. Doch es kam auch für die EM-Dritte von Dohnany anders, denn sie wurde Fünfte, reihte sich wieder hinter Neff ein und musste, geplagt von Magenschmerzen, nach der ersten Runde einsehen, dass es nicht ihr Tag…

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bikerumor: A Smattering of New Lightweight Parts from Tune – 844g Wheelset, 68g Post, 79g Saddle, Etc.

From deep in Germany’s Black Forest comes a broad assortment of Tune’s new ultra lightweight components for road and mountain bikes, 29ers and 650B and even what’s likely to be the most expensive BMX build ever.   Above is the new Comfort Plus saddle at 79g. The leather scuff guard on the rear will come in alll 11 colors, the shell is more flexible than their original Comfort saddle. Rider weight limit of 90kg. €239 and will also have an Alcantara leather option for the same price. Dream of making the ultimate lightweight bike when you click more… Full article: http://www.bikerumor.com Quelle: http://www.bikerumor.com

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