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Aktuell

aus der Welt des Leichtbaus

WM Champéry 2011

7. September 2011

Tausende von Zuschauern sorgten für eine grossartige Stimmung bei den Weltmeisterschaften in Champéry. Pünktlich zum Downhill-Wettkampf begann es stark zu regnen und die sonst schon anspruchsvolle Strecke verwandelte sich in eine Schlammpiste. Nur wenigen Athleten gelang es auf dem äusserst steilen und rutschigen Terrain auf der Strecke zu bleiben. Dominik riskierte zu viel, mit dem Bremshebel im Netz verhangen war er bereits nach einer Minute out. „An einer WM musst du am Limit fahren, Sicherheitsläufe bringen nichts – so funktioniert unser Sport.“ Nach dem Motto „The Show must go on“ geht es bereits nächstes Wochenende, zusammen mit seinen Teamkollegen, nach Disentis und anschliessend zum European Cup Finale nach Chatel (FRA). Weitere Informationen/aktuelle News: http://www.looponline.ch

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GHOST Factory Racing Team WM-Bericht, Champéry 2011

6. September 2011

Johanna Techt holt für das GHOST Factory Team bei der WM erneut die Kohlen aus dem Feuer Mit zum Teil viel Pech gelang es bei den Weltmeisterschaften im schweizerischen Champéry keiner der fünf Teamfahrerinnen ihr Leistungspotential abzurufen. Katrin Leumann, Lisi Osl und Anja Gradl mussten ihre Ambitionen im Eliterennen der Damen begraben und konnten nach einer starken kämpferischen Leistung froh sein, das Ziel auf Platz 18 (Osl) und 22 (Leumann) noch erreicht zu haben. Wie schon im gesamten Saisonverlauf fuhr Johanna Techt (U19) mit dem fünften Platz wieder einmal das beste Ergebnis ein, während Mona Eiberweiser im U23-Rennen nicht über Platz 16 hinaus kam. Johanna Techt mit Spitzenplatz im U19-Rennen Beim Blick auf die Ergebnisliste des Cross Country-Rennens der U19Juniorinnen dachte man an eine verkehrte Welt, wenn man den Vergleich mit dem bisherigen Saisonverlauf zieht. Weil die dominierende Fahrerin, Europameisterin Jolanda Neff diesmal nur vierte wurde, schien es, als es der Tag von Johanna Techt hätte werden können, ihre Dauerrivalin zum ersten Mal zu schlagen. Doch es kam auch für die EM-Dritte von Dohnany anders, denn sie wurde Fünfte, reihte sich wieder hinter Neff ein und musste, geplagt von Magenschmerzen, nach der ersten Runde einsehen, dass es nicht ihr Tag…

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bikerumor: A Smattering of New Lightweight Parts from Tune – 844g Wheelset, 68g Post, 79g Saddle, Etc.

From deep in Germany’s Black Forest comes a broad assortment of Tune’s new ultra lightweight components for road and mountain bikes, 29ers and 650B and even what’s likely to be the most expensive BMX build ever.   Above is the new Comfort Plus saddle at 79g. The leather scuff guard on the rear will come in alll 11 colors, the shell is more flexible than their original Comfort saddle. Rider weight limit of 90kg. €239 and will also have an Alcantara leather option for the same price. Dream of making the ultimate lightweight bike when you click more… Full article: http://www.bikerumor.com Quelle: http://www.bikerumor.com

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Feedback zum neuen Komm Vor + von Julian Kern!

5. September 2011

"Sattel hat definitiv den härtetest überstanden!!! Letzten Sonntag bin ich in Belgien ein 1.1 Rennen gefahren… Kopfsteinpflaster und Windkante natürlich inklusive! Hab keinerlei Sitzprobleme und alle waren natürlich von der Optik des Sattels begeistert. Als ich ihnen dann noch den Flex zeigte, also indem ich ihne etwas eindrückte, konnten sie es kaum glauben :))) Der Sattel ist der Hammer!"       Schaal Sels 1.1 29. August 2011 Nach meiner Ruhewoche, wie ich sie auch schon vor meinem letzten Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gemacht habe, lief es dieses mal erstaunlich gut in Belgien. In Lüttich hatte ich noch schwere Beine damals, hier in Antwerpen fühlten sie sich schon wesentlich besser an und ermöglichten mir das Dasein in der ersten Gruppe nachdem es über ein 2000 Meter langes Kopfsteinpflaster und über etwa 7 Kilometer abwechselnden Kantenwind ging. Die heute zu bewältigenden 217 Kilometer rund um den Antwerpener Hafen sind ja so garnicht auf mich zugeschnitten. Doch ich habe mittlerweile gelernt, dass man auch bei weniger passenden Rennen das beste draus machen sollte und womöglich hinterher von sich selbst überrascht ist! Zwei Runden à 30km ging es durch den Antwerpener Hafen und den Radsport-verrückten Stadtteil Merksem. Hier passierte weitestgehend nichts. Nach etwa 15 Kilometern…

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WM Pech für das Central Haibike Pro Team

Olympiasiegerin Sabine Spitz stürzt bei der WM in der Schweiz, trotzdem Platz 17, Brandau hat ebenfalls Sturzpech, Tereza Hurikova mit Schlüsselbeinbruch im Training So hatte sich das Central Haibike Pro Team die Mountainbike Weltmeisterschaft 2011 in Champery/ Schweiz nicht vorgestellt. Mit viel Pech gelang es keiner der vier Teamfahrerinnen ihr Leistungspotential abzurufen. Lediglich Sabine Spitz zeigte im Teamrennen mit der drittbesten Rundenzeit, dass mit ihr zu rechnen war. Danach gab es schon im Training die erste Hiobsbotschaft, als Tereza Hurikova mit der Diagnose Schlüsselbeinbruch nach einem Sturz, vorzeitig die Heimreise antreten musste. Auch Sabine Spitz und Elisabeth Brandau mussten nach unverschuldeten Stürzen ihre Ambitionen im Elite Rennen der Damen begraben und konnte nach einer starken kämpferischen Leistung, froh sein das Ziel auf Platz 17 und 36 noch erreicht zu haben. Katrin Stirnemann gelang dies im U23-Rennen nicht. Nach mehreren Stürzen mussten sie mit einer Muskelprellung das Rennen aufgeben. Im Elite Rennen den Damen war es für Sabine Spitz aufgrund ihrer, von körperlichen Problemen geprägten Vorbereitung schon klar, dass es für sie ganz schwer werden würde, in den Kampf um die Medaillen einzugreifen. Doch nachdem sich die Olympiasiegerin in der schwierigen Startphase befreien konnte, fuhr sie bis auf Rang sieben nach…

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Pia Sundstedt gewinnt die Trans Schwarzwald

29. August 2011

Etappe 1.Start in Pforzheim, im Norden des Schwarzwaldes. In den n?§chsten 5 Tagen werden wir den Schwarzwald von Nord nach S?ºd durchqueren und am Feldberg, dem h??chsten Berg hier, ankommen.Super Wetter heute morgen! Unser guter Freund Benny Joerges holte Calle Friberg und mich am morgen ab (Calle ist aus Schweden ein paar Tage bei uns zu Gast und hat heute unsere Verpflegung ?ºbernommen). Wir Frauen mussten heute in der letzten Startgruppe starten (keine gute Idee von den Organisatoren). Wir hatten 500 Sportler vor uns und die ersten 50km habe ich nur ?ºberholt, es war teilweise wirklich schwierig, vorbeizukommen. Irgendwann hatte ich dann eine gute Gruppe gefunden und gab mich zufrieden, auch, weil ich so langsam m?ºde wurde.Jetzt bin ich auf dem Heimweg nach Freiburg, es ist ein grosser Vorteil bei so einem Rennen die M??glichkeit zu haben, zu Hause zu wohnen. Ich erhole mich besser, kann mein eigenes Essen in gewohnter Umgebung kochen und relaxen.Der Start der Etappen ist immer echt sp?§t am Vormittag, das Rennen ist gut organisiert und es geht durch meine ‚ÄûHeimlandschaft‚Äú. Es werden sicherlich 5 sch??ne Tage auf dem Bike!Etappe 2Start um 12 Uhr mittags. Sehr gut, da konnte man sich etwas ausruhen und l?§nger schlafen,…

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Grósz Béla – Melts András (Team Nagymaros)gewinnen Trans Hungaria 2011

Zwischen dem 17. und dem 20. August wurde zum ersten Mal der Transhungaria Marathon ausgerichtet. Die vier Tage z?§hlten insgesammt 377 Km und 7700 Hm, die wir mit meinem Partner aus dem Corratec World Team vor uns hatten. Jeder Tag hatte seine eigene Characteristick, so mussten wir am esten Tag steile Rampen hoch jagen, an einem anderen aber 15 Km Anstiege klettern. Unsere Kom-Vor S?§ttel und Olympic Gold 2. Laufr?§der boten aber in jeder Lage eine Gewichts- und Leistungsvorteil. Bereits am ersten Tag erlitten unsere Vorstellungen vom Rennen einen gro?üen D?§mpfer. Nach 20 Km brach mein Umwerfer in St?ºcke und bis wir zum n?§chstenServicepunkt gelangen konnten verloren wir bereits ?ºber 30 Minuten auf dief?ºhrenden Fahrer. Der Tausch des Umwerfers, besonders unter Rennstressschien ewig gedauert zu haben. Wir konnen auch nur erreichen, dass ich aufden 27-er Blatt fahren konnte, aber zu mindest konnten wir weiter fahren.Selbst ein Platten auf den letzten 65 Km konnte uns nicht bremsen und wirfuhren wie entfesselt, da schon am ersten Tag das ganze Rennen auf dem Spielstand. Wir kammen schliesslich 20 Minuten hinter den F?ºhrenden ins Ziel,aber schon da mussten wir an die n?§chsten Tage denken.Der esrte Tag hat uns nichts ?ºbrig gelassen als agressiv und…

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Central Haibike zu zweit auf dem Podium

Erfolgreiche WM Generalprobe beim Swiss Racer Cup in Basel, Sabine Spitz und Kathrin Stirnemann auf Platz zwei und drei   ‚ÄûIch bin bereit f?ºr die WM.‚Äú Auf diese Formel brachte Kathrin Stirnemann ihr Ergebnis beim Finale des Swiss Racer Cup in Basel. Bis in die letzte Runde hinein hatte sie mit ihrer Teamkollegin Sabine Spitz und der Britin Annie Last die dreik??pfige Spitzengruppe gebildet, die das Renngeschehen im ‚ÄûSch?§nzli‚Äú direkt beim St. Jakob Park klar dominierte. Erst am letzten Anstieg konnte sich Last gegen die beiden Bikerinnen vom Central Haibike Pro Team knapp durchsetzen. Sabine Spitz nahm das gelassen. Einerseits hat die junge Britin in ju?ngster Zeit Weltklassenniveau nachgewiesen und zum zweiten war der Olympiasiegerin das Feedback ihres K??rpers viel wichtiger.‚ÄûDas Rennen hat eine beruhigende Wirkung. Der grippale Infekt ist fast weg und die Statik stimmt offenbar auch wieder‚Äú, erkl?§rte Spitz, die 27 Sekunden hinter Last (1:19:52 Stunden) ins Ziel kam.  Mit ‚ÄûStatik‚Äú, meinte die Deutsche Meisterin k??rperliche Disbalancen, die sie vor zwei Wochen beim Weltcup in Nove Mesto stark beeintr?§chtig hatten. Ein Osteopath hatte da einiges gerade r?ºcken k??nnen. ‚ÄûIch konnte mich wieder voll belasten. Mit dem Ergebnis bin ich deshalb zufrieden. Bis zum WM- Staffel-Rennen am Mittwoch und…

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Rider Blog – Benny Strasser: EDC #5, Pila (ITA)& UCI MTB Worldcup #7, Val di Sole (ITA)

Endlich bekamen wir nun auch mal ein paar Sonnenstrahlen ab bei unserem10-t?§gigen Trip quer durch Italien… Wir starteten wie gewohnt donnerstags in Richtung Pila. Auf den letztenMetern zeigte sich mal wieder wie geschickt es doch ist so weit im S?ºden zuwohnen und dass es sich durchaus auch mal lohnen kann ?ºber einen Pass zufahren und nicht den teuren Tunnelmaut zu blechen. Am Rennplatz angekommenbelohnten uns dann ein super Panorma und beste Wetteraussichten f?ºr dien?§chsten Tage. Die Anmeldung war wie im vergangenen Jahr gewohnt s?ºdl?§ndischchaotisch und gem?ºtlich, daf?ºr entlohnte die neue Streckenf?ºhrung am Startdie lange Wartezeit. Statt ein paar schneller Bikepark-Kurven wurde die Spurnun durch unber?ºhrt technischen Wald gelegt und sah ziemlich interessantaus. Allgemein einem EDC wieder absolut w?ºrdig und machte Lust aufs Heizenbei einem unvergleichlich starken Fahrerfeld.Gesagt getan, wir hatten viel Spa?ü im Training bis einem sprichw??rtlich derLenker aus den H?§nden gerissen wurde, siehe Helmcam-Abfahrt mitNachwuchsheizer Fabian Fader<http://contour.com/stories/european-downhill-cup-5-pila-ita>  . Generellsollte ich meine Zeit eigentlich eher im oberen Teil machen k??nnen, untenwaren einfach alle auff?§llig z?ºgig unterwegs. In der Quali war ich jedochziemlich steif, traf jeden Stein und fand erst viel zu sp?§t ins Rennenhinein. Da man sich bei dem immer weiter steigenden Niveau keine Fehler mehrerlauben darf, wurde dies sofort…

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UEC European Mountainbike Marathon Masters Championchips Graz/Stattegg:

24. August 2011

Sieg f?ºr ****Matthias Ball****aus Mosbach (Team Trek Domatec)** Vom 16. bis 21. August 2011 war Stattegg (Graz) ganz und gar dem Radsport gewidmet. Die Mosbacher Matthias Ballund Katrin Schwing waren mit dabei. Beide holten einen Podestplatz. Bei der Marathon-Masters Europameisterschaft am Sonntag holte sich der Mosbacher Matthias Ball(Team Trek-Domatec) in einer Zeit von 05:25:16 Stunden den Titel. Matthias Ballhei?üt der Gl?ºckliche, der bei ?ºber 30 Grad Hitze die lange und schwere Strecke ?ºber 104 km und 3800 H??henmetern die Grazer Hausberge als Erster ?ºberwand. Es war ein harter Zweikampf vom Start an f?ºr Ball. Er k?§mpfte mit dem Lokalmatador Erwin Dietrich AT um den Titel. Ball im Interview nach dem Rennen: "Es war wohl eines meiner h?§rtesten Rennen in meiner Mountainbike Geschichte. Man legt sich ja f?ºr jedes Rennen eine Strategie zu recht im Kopf. Und diese war folgende: "Das Rennen vom Start an zu f?ºhren und kontrolliert meinen Rhythmus zu fahren!" Die Form war Top, denn einen EM Titel hatte ich ja schon in der Tasche (EM Titel Cross Country/Kurzstrecke). Doch schon am ersten Berg wurde ich eines Besseren belehrt. Erwin Dietrich (Lokalmatador) aus ?ñsterreich hatte mir vom Start an gezeigt, wie man die 28 % Rampe bei 35¬?…

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Marcus Klausmann: Rennbericht Weltcup Finale Val di Sole

Hallo Zusammen! Es sind nun zwei Wochen vergangen und ich habe euch eine Menge zu berichten: Nordketten Downhill Gleich nach dem Weltcup in La Bresse ging es fu?r mich, und den meisten anderen Weltcup Fahrern, nach Innsbruck zum Einladungsrennen ‚ÄúNordketten Downhill‚Äù. Das Format war ganz einfach. 4 Fahrer in einem Team ‚Äì 2 davon aus dem Pro Team und 2 Locals. Beim ‚ÄúGHOST Factory Team‚Äù gingen als Pro ?s Guido Tschugg und ich an den Start. Der Modus lief so: 4er Block mit jeweils einem Fahrer aus jedem Team, die Ergebnisse wurden addiert und daraus ergab sich das Gewinner Team. Die Strecke war brutal steil ‚Äì 10min lang und unten heraus wurde es auch noch schnell. Mu?de Unterarme gab es gratis dazu. Im Rennen hatten unsere Locals und Guido leider nicht so viel Glu?ck. Stu?rze und Defekte verhinderten eine gute Platzierung. In meinem Lauf lief es echt super und ich konnte die fu?nft beste Tageszeit herunter fahren! UCI Weltcup Finale Val di Sole Am darauf folgenden Wochenende stand das UCI Weltcup Finale in Val di Sole auf dem Programm. Nach ein paar Tagen der Erholung, fu?hlte ich mich immer noch sehr erscho?pft und mu?de. So lief es auch beim ersten…

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Ghost Factory Racing: Johanna Techt wieder zuru?ck auf dem Weltcuppodium

Was Marcus Klausmann zu Techts zweitem Platz beitragen konnte und mit welchen Widrigkeiten sich die anderen Ghost-Factory-Racing-Girls schlagen mussten, verr?§t die neue Meldung. Das Rennen am Sonntag beim Weltcup in Val di Sole hatte fu?r Johanna Techt zahlreiche Neuerungen zu bieten. Obwohl vieles anders lief als bei den bisherigen Rennen, war am Ende dennoch eine Konstante zu entdecken: Johanna war zuru?ck auf dem Weltcuppodium ‚Äì und wie! ¬† Das Rennen stand ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft, deshalb war fu?r Johanna nach eigenen Worten das Ergebnis nicht entscheidend. ?úber den zweiten Platz konnte sie sich natu?rlich trotzdem freuen. In den Tagen davor trainierte sie erstmals mit einem eigenen Fahrtechnikcoach. Kein Geringerer als Marcus Klausmann ging mehrmals mit Johanna auf die Strecke, um so die ideale Linie fu?r sie zu finden und das Setup zu perfektionieren. Denn Johanna setzte das erste Mal im Rennen ihr Fully ein und war davon restlos begeistert: ¬ªIch glaube, ich werde zur Fullyfahrerin, danke Marcus! Fu?r Champ?©ry ein gelungener Testlauf¬´, so Johanna. Gutes Zureden von Marcus und die ideale Vorbereitung auf dem Kurs sorgten fu?r das tolle Ergebnis, nur gut eine Minute hinter der ?úberfliegerin Jolanda Neff aus der Schweiz und vor ihrer deutschen…

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„Eurobike News 2011“

22. August 2011

Hier unsere "Top-Secret" Eurobike-News! / Here our ‚ÄûTop Secret‚Äú Eurobike News! Wir werden auf der Eurobike einen neuen Sattel vorstellen. Der neue "Komm-Vor +" bringt gerade einmal 79g auf die Waage und wird seinem Namen wirklich gerecht, denn er bietet nochmals ein ‚ÄûPlus‚Äú an Komfort! ¬† We will be presenting a new saddle at the Eurobike. The new ‚ÄûKomm-Vor+‚Äú is about 79g on the scale and does its name justice, because it offers even more a ‚ÄúPlus‚Äù in comfort! Der Komm-Vor + basiert auf unserem erfolgreichen Komm-Vor Sattel und wurde f?ºr die Nutzung f?ºr¬¥s Rennrad entwickelt. Die flexible Satteldecke sorgt f?ºr ein bequemes Sitzen vor allem bei langen Fahrten. Die Komm-Vor ?ºbliche breite Sattelnase verhindert Taubheitsgef?ºhle und erfreut jeden Sprinter und Triathleten. Der hintere Bereich ist mit einem Kantenschutz bezogen, was Macken und Kratzer (z. B. beim Anlehnen an eine rauhe Mauer) verhindert. Der Kantenschutz ist wahlweise aus Alcantara oder echtem Leder (in allen Farben) erh?§ltlich. Der Sattel wird f?ºr ein max. Fahrergewicht von 90kg zugelassen. Der Komm-Vor+ wird nat?ºrlich, genau wie der Komm Vor, in unserem Haus produziert! ¬† The Komm-Vor+ is based on our successful Komm-Vor saddle and is developed for  the demand of road bike users. The…

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Rider Blog – Benny Strasser: UCI MTB Worldcup #6: La Bresse (FRA)

14. August 2011

Pleiten, Pech und Pannen und das ausgerechnet am eigenenGeburtstagswochenende…Da aus zeitlichen Gr?ºnden die Weltcups diese Saison ein wenig k?ºrzer tretenmussten, war La Bresse f?ºr mich erst der zweite Stop und ich war gespannt obich mich im Vergleich zu Leogang noch weiter verbessern konnte. Von derStreckenf?ºhrung sollte sich zu 2009 nicht viel ?§ndern, lediglich ein paarflowige Anpassungen wurden gemacht und sch??ne Spr?ºnge integriert, die schonbeim Ablaufen Lust aufs Fahren machten!Photo by Christian BehrensGesagt getan gings nach leichten Campingkapriolen ins Training und ichgenoss es ziemlich, wieder internationale Luft zu schnuppern. Dabei entstandauch die obligatorische Helmcam-Abfahrt mit meinem Schweizer Kumpel MartinFrei.<http://contour.com/stories/uci-mtb-worldcup-6-la-bresse–6>   DasWetter zeigte sich endlich mal wieder von seiner sch??nen Seite und sowollten wir Freitag entspannt in meinen Geburtstag hinein rutschen. Leiderschlitterten wir zielstrebig in die Pleite hinein und landeten in dervermutlich schlechtesten "Pizzeria", in der ich jemals gewesen war; zudemnicht einmal billig und endlose Wartezeiten.Photo by Jonathan DebusSomit wurden die Feierlichkeiten auf den fr?ºhen Samstag verlegt und nebeneinem Geburtstagsst?§ndchen gabs noch lecker Schokoladenkuchen vom Konditor;danke an Teamchef Robin und die Jungs im gem?ºtlichen deutschen Fahrerlager!Mein sp?§terer Qualifikationslauf war hingegen gepr?§gt von etwas Pech, daspizza?§hnliche Gesch??pf lag mir schwer im Magen und schlug ziemlich auf dieKonzentration. Dennoch konnte ich den Run trotz einiger…

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Marcus Klausmann: 34. Platz beim UCI Worldcup La Bresse 2011

9. August 2011

Das erste Rennen nach meiner Schulterverletzung. Ich war gespannt ob die Schulter h?§lt und wie stark sich die Verletzung in meinen Kopf gebrannt hatte. Drum fuhr ich mit recht gemischten Gedanken zum Worldcup. Am Freitag und Samstag ist das Training super verlaufen und ich kam mit meinem neuen 2012er Ghost Downhill Bike bestens klar. Die Geometrie wurde nochmals optimiert und die Carbon Umlenkung ist nicht nur neu sondern auch super leicht. Etwas ?ºber 16kg ist nun machbar ‚Äì ready to race! Qualifikation. Oben gab ich Vollgas. Unten raus war ich nicht mehr selbstsicher genug und fuhr verhalten und unlocker. Platz 23. H?§tte ich nicht erwartet. Aber gut, es zeigt sich ‚Äì der Kopf ist frei und ich bin am Ball. Finaltag. ?úber Nacht kam runter, was runter wollte. Die Strecke war nun ganz anders und rutschig wie verr?ºckt. Am Vormittag lockerte das Wetter auf und die Sonne schien sogar. Das Finale ging los. Die ersten 40 M?§nner gingen auf die Strecke die recht trocken war. Dann kam wieder Regen auf. Ich hatte mich auf beschnittene Schwalbe Dirty Dan entschieden ‚Äì ein Fehler. Mir fehlte oft Grip und ich musste sehr vorsichtig sein. Am Ende bin ich doch noch 34ter geworden…

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Rider Blog – Benny Strasser: European Downhill Cup #4: Spic?°k (CZE)

5. August 2011

Wie schnell doch die Zeit vergeht, nun ist bereits der 4. Lauf des EDC ’11in Spic?°k Geschichte, ich bin mit s?§mtlichem Uni-Kram fertig geworden undbereite mich f?ºr die anstehenden Worldcups vor… Im Anschluss an die DM fuhren wir motiviert bereits Donnerstag weiter nachSpicak. Da ich erst einmal dort gewesen war, konnte ich auf die ?Ñnderungenzum Vorjahr wirklich gespannt sein und lie?ü mich ?ºberraschen. Beim Trackwalkerwartete uns im oberen Teil der alt-bekannte Bikepark Kurs, alles recht engund langsam. Der untere Teil jedoch war komplett neu, deutlich schneller undoffener verlegt worden und sah nach viel Abwechslung aus. Im Trainingbest?§tigte sich der augenscheinliche Spa?üfaktor und dennoch war es wiedereinmal nach der Wildbader Strecke eine ganz sch??ne Umgew??hnung bei erneutdurchweg bedecktem und wechselhaftem Wetter.Dar?ºber hinaus wartete im unteren Streckenteil noch eine ganz besondereHerausforderung auf mich und ich konnte vermutlich als einzigster ein rechtstattliches nat?ºrliches Gap erfolgreich doublen (Videobeweis soll wohl imoffiziellen iXS-Clip verbaut werden) und somit besonders viel Schwung mit indie letzte Passage nehmen. Aber seht selbst in folgendem Run wie sich meinTeamkollege Noah ebenfalls daran versucht hat: Helmcam-Run Spicak<http://contour.com/stories/european-downhill-cup-4-spicak-cze–4>  .Nachdem es im Training weitestgehend trocken geblieben war, mussten wir imSeedingrun absolut unvorbereitet in den Regen hinaus. Tendenziell solltedies eigentlich immer zu meinem Vorteil…

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Central Haibike Pro Team: Erfolgreicher Olympia-Test im United Kingdom

3. August 2011

Wertvolle Informationen sammelte das Central Haibike Pro Team beim Testevent fu?r die Olympischen Spiele in London 2012. Sabine Spitz belegte im Testrennen den achten Platz. Ziemlich genau ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London fand am Sonntag als erster einer Reihe von olympischen Test-Wettk?§mpfen das vorolympische Mountainbike-Rennen statt. Sp?§testens jetzt wurde damit der Countdown fu?r das wichtigste Mountainbike-Rennen u?berhaupt gestartet. ¬† Aus deutscher Sicht war das Testrennen eine exklusive Angelegenheit fu?r das Central Haibike Pro Team. Denn lediglich Olympiasiegerin Sabine Spitz und der deutschen Vize-Meisterin Elisabeth Brandau war es vorbehalten, die deutschen Farben in London zu vertreten. Der Wettkampfcharakter der vorolympischen Veranstaltung an der Themsemu?ndung war fu?r die beiden allerdings nicht der wichtigste Aspekt. Viel bedeutender waren die Erkenntnisse, die man nach zwei Trainingstagen und einem Rennen im Blick auf die Olympischen Sommerspiele in London 2012 mitnehmen konnte. ¬† Wir haben viele Informationen gesammelt, die Wettkampf- und Trainingsdaten haben wir mit unseren Garmin GPS-Ger?§ten gespeichert und werden jetzt unsere Schlu?sse daraus ziehen¬´, erkl?§rte Sabine Spitz den Reportern, nachdem sie das Ziel erreicht hatte. Die Journalisten wollten wissen, welche Schwalbe-Reifen sie gefahren sei und mit wie viel Luftdruck. Ob sie mit ihrem Ergebnis zufrieden sei, das wurde sie aber von…

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Mag41 ist Deutscher Meister – Danke Benny

25. Juli 2011

Wenn man ?ºber sich selbst berichten muss, f?§llt es manchmal schwer objektiv zu bleiben. Aber manchmal muss man das auch nicht, n?§mlich genau dann, wenn alles zusammen kommt und der Moment perfekt ist. Am vergangenen Wochenende fand die Deutsche Meisterschaft in Bad Wildbad statt und wie gestern schon berichtet waren wir alle auf das Ergebnis unseres Rennteams im Seeding Run m?§chtig stolz ‚Äì n?§mlich Platz 1 und 2 in der Meisterschaftswertung. Noch stolzer allerdings sind wir auf die Ergebnisse des Finales der Deutschen Meisterschaft: Platz 1 und 2! Mit einem unglaublichen Lauf und unglaublichen 7,428 Sekunden Vorsprung bewies Benny Strasser wieder einmal seine Klasse. Im Seeding Run am Samstag war ihm der Schaltzug direkt am Start gerissen und dennoch war er auf Platz 3 gefahren. Umso sch??ner also, dass der (Ex-)Local nach seinem Juniorentitel nun auf heimischer Erde seinen ersten Deutschen Meistertitel in der Elite-Klasse feiern darf. Und das, obwohl er aufgrund seines zeitaufwendigen Studiums keinesfalls den Vorteil der Heimstrecke ausnutzen konnte! Benny vor Noah! Der Tagesschnellste des Seedingruns, Noah Grossman, konnte seine Zeit vom Vortag zwar nicht halten, f?ºr den zweiten Platz hat es aber allemal gereicht! Damit machte er den Doppelsieg unseres Teams perfekt. Der ‚ÄúTeammanager‚Äù ‚Äì so…

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TUNE gratuliert!!! – TUNE congratulates!!!

21. Juli 2011

¬† Die Gewinners unseres Preisr?§tsels stehen nun fest! In unserem gro?üen R?§tselheft 2011 haben wir gefragt, wie oft das Wort ‚ÄûTUNE‚Äú darin vorkommt. ¬† An dieser Stelle ein herzliches Dankesch??n an die vielen Teilnehmer! Es gibt zwar definitiv schlimmere Jobs ‚Äì aber beim Z?§hlen fingen uns so ab dem 2.500sten ‚ÄûTUNE‚Äú dann schon langsam an, die Buchstaben vor den Augen zu verschwimmen oder zu tanzen… Egal ob Gesch?§ftsleitung, Werkstatt, Service, Verkauf oder Produktion ‚Äì alle mussten ran und jetzt steht das Ergebnis fest: ¬† Der erste Preis geht mit einem Treffer ins Schwarze (mit 3.842 lesbaren ‚ÄûTUNE¬¥s‚Äú) an: Clemens H. aus Karlsruhe! Er hat die Kurbel ‚ÄûSmart Foot‚Äú gewonnen! ¬† Der zweite Preis geht mit hauchd?ºnnem Abstand von lediglich 29 ‚ÄûTUNE¬¥s‚Äú an: Katharina K. aus Heitersheim! Sie hat den Sattel ‚ÄûKomm Vor‚Äú gewonnen! ¬† Der dritte Preis geht mit einem Abstand 114 ‚ÄûTUNE¬¥s‚Äú an: Willi. R. aus Berlin! Er hat den Vorbau ‚ÄûGeiles Teil 4.0‚Äú gewonnen! ¬† Die Gewinner wurden bereits benachrichtigt und das gesamte TUNE-Team gratuliert!!! ¬† ¬† ¬† The winner of our competition is now clear!In our great Puzzle Magazine 2011 we asked, how often does the word ‚ÄúTUNE‚Äù appear. At this point, a very hearty thanks to…

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So leicht kann schnell sein: Syntace Demobike XXS

14. Juli 2011

die Challenge Roth 2011 ist Geschichte. 190.000 Zuschauer alleine am Veranstaltungstag – sowie tausende Besucher w?§hrend der 5 Expotage nutzten die Gelegenheit Syntace Produkte hautnah zu erleben oder mit der Syntace Crew ins Gespr?§ch zu kommen. Eines der Expo-Highlights war sicher unser Leichtgewichtsbike mit 5,87 kg inkl. Syntace Aerolenker. An dieser Stelle allen Kooperationspartner vielen Dank f?ºr die angenehme Zusammenarbeit.

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