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Aktuell

aus der Welt des Leichtbaus

GHOST Factory Racing Team kommt beim Mountainbike-Weltcup in Kanada richtig in Fahrt.

6. Juli 2011

Von Lisi Osl¬¥s bester Weltcup-Platzierung, Katrin Leumann¬¥s ‚Äûfarbenfrohem K??rper‚Äú und Anja Gradl als bester Deutschen Fahrerin. Erleichtert und mit stolz geschwellter Brust war sich Team-Manager Tom Wickles angesichts der Ausf?§lle vieler bekannter Fahrerinnen beim vierten Weltcup-Rennen der Saison im Kanadischen Mont Sainte Anne sicher, dass ‚Äûunser GHOST Factory Racing Team so langsam in Fahrt kommt. Ich bin froh, dass alle drei heil ins Ziel gekommen sind.‚Äú Dabei durfte er sich nicht nur ?ºber die Einzelleistungen seiner Sch?ºtzlinge freuen, sondern auch dar?ºber, dass seine Crew die zweitschnellste in der Team-Tageswertung war. Bei Lisi Osl geht es wieder steil bergauf. Mit Platz sechs hat sie ihr bestes Weltcup-Saisonergebnis eingefahren. ‚ÄûIch bin total happy, dass ich den Anschluss in den Top Ten wieder geschafft habe‚Äú sagte sie ?ºbergl?ºcklich im Ziel. Dass sie den Sprung aufs Podest nur um neun Sekunden verpasst hatte und sich im f?ºr sie ‚Äûextrem harten Rennen‚Äú im Finish der Kanadierin Marie Helen Premont geschlagen geben musste, wurmte sie schon ein wenig. ‚ÄûAber der R?ºckstand auf das Podium h?§lt sich in Grenzen, und ich freue mich schon aufs kommende Weltcup-Wochenende in Windham, USA‚Äú. Nur ganz knapp verfehlte Anja Gradl auf der mit vielen Laufpassagen und technischen Schwierigkeiten gespickten Strecke ihr…

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Kathrin Stirnemann auf dem Podium

Platz zwei f?ºr die U23-Fahrerin beim Weltcup in Kanada, Schwarzer Tag f?ºr die Central Haibike Elite-Damen Kathrin Stirnemann hat dem Central Haibike Pro Team in Mont Sainte Anne die Bilanz gerettet. Die Schweizerin fuhr beim vierten Weltcup-Rennen der Saison ein kluges Rennen und eroberte mit dem zweiten Platz ihr bisher bestes Weltcup-Resultat. Nur die franzo?sische Junioren-Weltmeisterin Pauline Ferrand Prevot (1:23:44 Stunden) war auf den 4 schweren Runden 1:07 Minuten schneller als Kathrin Stirnemann. Die versuchte nach der Attacke der Franzo?sin gar nicht zu folgen, sondern teilte sich ihre Kra?fte ein. Zur Ha?lfte des Rennens konnte sie die Norwegerin Elisabeth Sveum vom zweiten Rang verdra?ngen. ‚ÄûEs war sehr hei?ü heute, deshalb bin ich am Anfang nicht voll gefahren. Pauline war zu stark, aber es war ein guter Tag fu?r mich‚Äú, freute sich Stirnemann. Team-Manager Ralf Scha?uble lobte sie fu?r ihre Taktik. ‚ÄûDas zeigt, dass sie schon ziemlich clever fa?hrt‚Äú, sagte Scha?uble. Mit seinen Elite-Damen hatte er an diesem Tag an der kanadischen Ostku?ste keine Freude. Sabine Spitz hatte bereits in der ersten Runde das Pech, dass von einer Konkurrentin ausgebremst wurde. Die Olympiasiegerin konnte nicht mehr ausweichen, stu?rzte und prallte mit dem Brustkorb unglu?cklich auf einen Felsen. Die Prellungen erschwerten die…

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Katrin Schwing Siegt beim Sellaronda Hero 2011

4. Juli 2011

Frage von Tune:Hi Katrin!Sensationell!!!! Herzlichen Gl?ºckwunsch vom gesamten TUNE-Team!!!Bist du mit unseren Laufr?§dern gefahren?Antwort Katrin Schwing:Merci und klar mit was sonst Pink vor Podium oder? 😀 F?ºr was hab ich die Dinger von euch……. Zum Siegen oder? Katrin Schwing vom TREK Domatec Team siegt beim Sellaronda Hero!Einen unangefochtenen Start – Ziel Sieg konnte die Mosbacher Mountainbikerin auf der Hero-Strecke mit 82km und 4200hm einfahren."Hart, aber fair", so die ersten Worte der Siegerin im Ziel. "Hier muss jeder mit sich selbst k?§mpfen, die Strecke war wundersch??n, aber hart. Die Singletrails im Downhill waren wie auf einer Cross-Country Strecke. Diesmal hatte ich auf meinem 29er TREK Superfly die passende ?úbersetzung gew?§hlt und dazu hatte ich ?ºberraschenderweise gute, schnelle Beine."Am n?§chsten Wochenende geht es f?ºr Katrin Schwing zum Dolomiti Superbike.1. Katrin Schwing, TREK Domatec Team, 5:59.09,8h2. Barbara Kaltenhauser, Corratec World Team, 6:12.57,2h3. Anna Ferrari, Elettroveneta-Corratec, 6:20.08,2hBildnachweis:Pics by Ubi Blutsventje

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Matthias Ball hei?üt der neue Europameister in der Masterklasse Cross Country

28. Juni 2011

Am Wochenende fanden in Slowenien die Europameisterschaften der Masterklasse im MTB Cross Country statt. Nach 2 vierten Pl?§tzen und einem dritten Platz war es diesmal soweit. Matthias Ball Team Trek Domatec konnte diesmal einen souver?§nen Start-Ziel Sieg heimfahren und holte sich und Trek Domatec den so lang ersehenten EM Titel und das Europameisterschaft Trikot im Cross Country. Matthias im Interview: "Endlich hat es dieses Jahr gereicht und das mit einem so gro?üen Vorsprung von 1 Minute 20 Sekunden auf eine Rennzeit von 1:20 Stunden. Meine neue Trainings- und Ern?§hrungsumstellung hat sich nun voll ausbezahlt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch das WM Trikot." Matthias Ball grinst.

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Rider Blog – Benny Strasser: European Downhill Cup #3: Leogang (AUT)

21. Juni 2011

Mein vorerst letztes Rennen vor dem ?ºblichen Pr?ºfungszeitraum an der Uni istzu Ende und ich kann auf einen mehr oder weniger erfolgreichen Saisonbeginnzur?ºckblicken… Die Zeit zwischen Worldcup und EDC in Leogang ?ºberbr?ºckten wir mit spa?üigemBikepark-Heizen und aufgrund des ?§u?üerst wechselhaften Wetters auch mit derein oder anderen Partie Uni-Krams. Au?üerdem sind nach anf?§nglichenSchwierigkeiten die ersten Exemplare unserer Mag41-Teamtrikots eingetroffenund wir konnten sie direkt einweihen.Da wir die Strecke ja noch sehr gut kannten, brauchte man sich imfreit?§glichen Training keinen allzu gro?üen Stress zu machen und somitvergn?ºgten wir uns als Zuschauer mal neben der Strecke. Sie hatte vom erstenRennen schon ganz sch??n gelitten und war tief und kaputt soweit das Augereichte, s?§mtliche Personalbem?ºhungen schienen nur beim Slopestyle zu liegenum das Event nicht absaufen lassen zu m?ºssen. Unser Track war ?ºbrigensabsolut identisch mit dem Worldcup-Kurs (siehe Helmcam-Video von letzterWoche <http://contour.com/stories/uci-mtb-worldcup-3-leogang> ), keineinziger Defekt wurde beseitigt, und aufgrund des absolut unberechenbarenWetters waren damit nat?ºrlich so einige ?ºberfordert.Interessant war die Entwicklung mitanzusehen, wie sich die Strecke vomschnellen WC-Betrieb in eine echte Hobby-Piste verwandelte, und so fuhr essich dann auch entsprechend. An ganz merkw?ºrdigen Stellen entstandenBremskrater, es gab nicht mehr nur eine schnelle Spur, sondern alles wareher breit zerfahren und auch die Schl?§ge an sich kamen einem…

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Scandinavian cup-1 Gesunda

A very random and tricky race yesterday in a muddy Gesunda with dissapointing results for both me and mostly Niklas. I got a cast on my hand when i got back from Leogang. Doctors gave me 6 weeks to heal up but as the thumb is in the right place and all i have decided to just go ahead as scheduled and deal with whatever the consequences will be after the season. I wanted to continue and race this weekend mostly since i don¬¥t want to fly out to the U.S next week feeling stiff & rusty on my bike. But i decided to skip practice on both friday & saturday so i could have atleast 2 more days with the cast on and recover. The track turned in to a propper mudfest over the weekend too wich got me thinking about not riding at all after walking it and seeing all the rocks and other things that you couldn¬¥t see on the bike. It looked like you had to take a lot of chances and it was impossible to know where to really go on the course. What looked like a good smooth line was just a mud-hole full…

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Rider Blog – Benny Strasser: UCI MTB Worldcup #3: Leogang (AUT)

15. Juni 2011

Nachdem ich bei meinem letzten Worldcup im vergangenen Jahr ein wenig Materialpech hatte, ging ich entsprechend nervös in meinen ersten internationalen Einsatz in dieser Saison… Für den Donnerstag war wie immer Anmeldung und Track-Walk angesagt. Schon gleich zu Beginn hatten wir viel Spaß: Ich bekam fälschlicherweise die Startnummer des aktuell Dritten, Gee Atherton, und da ich ausnahmsweise auch noch mit Nationaltrikot an den Start gehen musste, war dies umso amüsanter. Aber auch bei der Streckenbesichtigung mit dem Nationalteam war die Stimmung recht heiter und so entstand Maxis Bildershow <http://videos.mtb-news.de/videos/view/14094/h> mit ersten Impressionen von der teils neu gestalteten Strecke. Der Wetterbericht verhieß ganz Leogang-like nichts Gutes und so bereiteten wir uns entsprechend vor. Freitag ging es trotz akzeptablem Wetter bereits mit Spikes auf die Strecke um sich direkt daran zu gewöhnen. Beim letzten Run entstand wie gehabt meine Helmcam Abfahrt<http://contour.com/stories/uci-mtb-worldcup-3-leogang> , dieses Mal mit Erik Irmisch, und unten stehendes Bild vom Making-Off, extra nah dran am Geschehen. Im oberen Teil ist mir zwar gleich der Schaltzug gerissen, dennoch konnten wir ein paar schöne Aufnahmen einfangen. Samstag stand dann die Qualifikation auf dem Programm, die Strecke bekam über Nacht wie erwartet eine ganze Menge Nässe ab und so wurde jede Abfahrt erneut…

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Lisi Osl krönt „Pfingstritt“ in Engelberg mit Tagessieg.

14. Juni 2011

Fu?r das GHOST Factory Racing Team machen die zweiten Pla?tze von Katrin Leumann und Johanna Techt den Ausflug in die Schweiz perfekt. Eigentlich soll Mountainbiken ja Freude machen, die Rennen des Racer Bikes Cup sind gerade fu?r die Weltcup-gebeutelten Fahrerinnen des GHOST Factory Racing Teams große Ho?hepunkte. Der Pfingstausflug ins schweizerische Engelberg, an dessen Ende ein glanzvoller Sieg und zwei zweite Pla?tze fu?r das GHOST Factory Racing Team standen, war fu?r Lisi Osl, Katrin Leumann, Mona Eiberweiser und Johanna Techt vor allem eins: anstrengend. „Ich war u?berrascht, dass ich so gut erholt war,“ meinte Katrin Leumann, die eine Woche vorher die Alpentrophy mit vier Etappen in Schladming gewonnen hatte. Vielleicht wird dieses kra?ftezehrende Rennen einmal ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem EM- oder WM-Titel betrachtet werden. Denn die Fahrerinnen haben eine enorme Widerstandsfa?higkeit entwickelt. Einzig Mona Eiberweiser u?berfiel am Vorabend eine Grippe, die einen Start am Sonntag verhinderte. Im Eliterennen setzte sich bereits in der ersten von sechs Runden ein Fu?hrungstrio mit Lisi Osl, Katrin Leumann und Esther Su?ss deutlich vom Feld ab und ka?mpfte verbissen um den Tagessieg. Gleich zu Beginn stellte Lisi Osl einen fu?nfzig Meter Abstand zu Leumann und Su?ss her, und ihre Taktik, bereits…

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Mag41 Racing Team at WorldCup Leogang

0 Nach dem gestrigen Trackwalk war klar, dass die Strecke mit ihren vielen Wurzeln bei Regen ziemlich tricky werden würde. Das Training heute verlief trotz schlechter Vorhersage bei strahlendem Sonnenschein super für die Fahrer. Die auf der Kamerafahrt mir Erik Irmisch gemessenen 4:08 min hätten Benny in die vorderen Top60 im gezeiteten Training eingereiht (wobei Benny´s Schaltzug gerissen ist). Auch Noah und Robin, für den es sein erster Worldcup ist, scheinen guter Dinge. Fleißig trainierend haben sie heute über 8 Abfahrten gemacht! Die Lines stehen nun schon größtenteils für das morgige Qualifying! Heute Nachmittag wurde der Wetterbericht dann zur Realität: Der Regen scheint gar nicht mehr aufhören zu wollen. Wir freuen uns auf eine lustige Schlammschlacht morgen!

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Dirtmasters Festival 2011, GDC #1: Winterberg

10. Juni 2011

Rider Blog – Benny Strasser: Dirtmasters Festival 2011, GDC #1: WinterbergDer große Trubel ist bereits wieder vorbei und die ersten erfolgreichen undvergleichbar gezeiteten Läufe mit meinem neuen Bike liegen hinter mir…Nachdem ich in Todtnau nicht wie geplant meinen aktuellen Stand mit demneuen Bike austesten konnte, stellte Winterberg für mich die Generalprobedar. Aufgrund studentischer Verpflichtungen und zeitlicher Überschneidungenfuhr ich nicht zum gleichzeitig stattfindenden Worldcup nach Fort William.Während Donnerstag schon das Enduro-Race stattfand, machten wir uns auf denWeg zu unserer Bleibe und konnten die ersten interessanten Gespräche in derExpo führen. Es war wieder einmal der absolute Wahnsinn wie viele Leute vorOrt waren und schön alle wieder sehen zu können, die ganzen Eindrückeprasselten nur so auf uns ein.Für den Freitag stand dann das erste Downhill-Training auf dem Zeitplan.Nach dem Trackwalk widmeten wir uns den kleinen Strecken-Veränderungen zumVorjahr. Da die Schlange am Lift recht lang war, konnten wir bei intensivemSektionstraining die schnellsten Lines herauskristallisieren. Am Abend ludSram zum Grillen ein und wir verbrachten eine schöne Zeit mit perfektemBlick auf den Slopestyle; danke dafür!Samstag organisierten wir uns dann private Shuttles um die Wartezeiten einwenig zu verkürzen. Vielen Dank nochmals an Jörg Fader, der uns nicht nurseinen Bus anbot, sondern sich auch noch die Zeit nahm…

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Focus MIG Team News: Markus Schulte-Lünzum Deutscher Meister

9. Juni 2011

 Am vergangenen Wochenende standen die Deutschen Meisterschaften auf dem Programm der Focus MIG Fahrer. Durch die Rennen der vergangenen Wochen war Spannung zu erwarten. Das Focus MIG Team startete mit Markus Schulte-Lünzum, Sascha Bleher und Wenzel Böhm-Gräber im Renne der Klasse U23. Sabrina Schweizer musste einen Start krankheitsbedingt absagen.   Spannung pur Die Erwartung, dass das U23- Rennen von  Spannung kaum zu übertreffen werden sollte, bestätigte sich. Von Beginn an dominierten die Fahrer des Lexware und Focus MIG Teams das Renngeschehen. Dass Meisterschaftsrennen auch von Taktik geprägt sind, ist keine Seltenheit, doch die Konstellation an der Spitze des Rennens förderte diese.  In der 6 Fahrer umfassenden Spitzengruppe waren 4 Lexware- Fahrer, sowie Markus Schulte-Lünzum und Sascha Bleher vertreten. Wenzel Böhm-Gräber konnte in seinem ersten Elite- Jahr den Speed der Spitze nicht halten. Am Ende konnte sich Wenzel über einen starken 8. Platz freuen.  4 Kämpfer mit einem Ziel Im Verlauf des Rennens reduzierte sich die Spitzengruppe auf vier Fahrer: Markus Bauer und Julian Schelb, sowie die beiden Focus- Fahrer Markus Schulte-Lünzum und Sascha Bleher. Sascha hatte bei Tempoverschärfungen etwas Schwierigkeiten und konnte diese nicht mit gehen. Durch eine grandiose Kämpferleistung von Sascha und die clevere Fahrweise auch von seinemTeamkollegen Markus, konnte sich Sascha immer wieder zurück kämpfen. Amletzten steilen Anstieg setzten sich die beiden Markus…

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Strahlende Gesichter in Offenburg beim GHOST Factory Racing Team

Beim Heimweltcup in Offenburg stellt das Team die besten deutschen Nachwuchsfahrerinnen und gla?nzt mit drei Top- Ten-Platzierungen. Es dauerte schon eine ganze Weile, bis Johanna Techt ihr La?cheln wieder gefunden hatte, denn so recht wollte sie sich mit dem dritten Platz im U19-Rennen am Samstagnachmittag bei glu?hender Hitze nicht anfreunden. Erst spa?tnachmittags realisierte die beste deutsche Jugendfahrerin, welche Klasseleistung sie nach dramatischem Beginn mit Sturz in der ersten von drei Runden beim ersten WC-Start des Jahres vollbracht hatte. „Ich bin mit dem Kopf gegen den Baum geprallt und der Ru?cken tut mir jetzt auch weh“, sagte die Lindauern, die damit das erfolgreiche Wochenende des GHOST Factory Racing Teams einla?utete. Am Anfang der letzten Runde schien sie sich ihrer Benommenheit entledigt zu haben und war auf zehn Sekunden auf die Schweizerin Jolanda Neff aufgefahren. Gegen Ende musste sie ihrem Anfangsmalheur Tribut zollen und auch noch die zweite Schweizerin, Linda Indergand an sich vorbeiziehen lassen. Bei Mona Eiberweiser ist endlich der Knoten geplatzt. Mit Platz vier knapp am Podest der U23-Konkurrenz vorbeigeschrammt, notierte sie den Ausdruck ihrer Freude u?bers gelungene Comeback auf der internationalen Bu?hne auf ihrer facebook-Seite so:“ *zufrieden, glu?cklich und vo?llig kaputt :-)*- heute große Aufholjagd -habe alles gegeben.->4. Platz…

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Zwei Podestpla?tze fu?r GHOST Factory Racing in Albstadt Johanna Techt der Pechvogel des Tages

Podestluft schnupperten die bei der DM in Albstadt angetreten Fahrerinnen des GHOST Factory Racing Teams, mit Johanna Techt, die im Rennen der U19 deutsche Vizemeistern wurde, und Mona Eiberweiser, die als mit Abstand ju?ngste der Elitedamen-Konkurrenz als fu?nfte das Podest erklomm. Anja Gradl musste mit dem fu?r sie indiskutablen 12. Rang vorlieb nehmen, als sie – nicht zum ersten Mal in dieser fu?r sie unglu?cklich verlaufenden Saison – einmal mehr von Sturzpech verfolgt wurde und schwer verletzt heimkehrte. Wenn es im Sport einen „moralischen Sieg“ geben wu?rde, ha?tte ihn die noch als deutsche U19-Meisterin angetretene Johanna Techt verdient. Nicht unerwartet fuhr sie bereits in der ersten von vier Runden einen eineinhalbminu?tigen Vorsprung auf die spa?tere Siegerin Lena Putz heraus, der ihr am Ende des ereignisreichen Rennens nicht reichen sollte: Sturz in Runde zwei, Bruch des Bremshebels und Vorderrad-Defekt. Den Rest dieser Runde eilte sie im Laufschritt zur Tech-Zone 1, erhielt dort nur das Vorderrad und musste sich ohne Bremshebel bergab bis zum zweiten Pit hinunterzittern, ehe der Defekt mit einer kaum fu?r zeitlich mo?glich geglaubten Leistung des GHOST-Teammechanikers behoben wurde. „Ich war ganz aus dem Rhythmus, meine Beine waren kalt. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich wieder richtig fahren…

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IXS Cup Dirt Master Winterberg

8. Juni 2011

Vergangenes Wochenende fanden für mich gleich 2 Rennen im Rahmen des IXS Dirtmasters Festival in Winterberg statt. Donnerstag: Anreise am Vormittag. 14Uhr begann das 2 Stunden lange Enduro Rennen für mich. Brian Lopes, der sonst, die Worldcup 4x Rennen dominiert hatte, war auch dabei. Insgesamt waren es über 300 Fahrer die sich dem Spektakel stellten. Für mich war es erst das vierte Enduro Rennen überhaupt. Nach 6 Wertungsprüfungen konnte ich das Rennen für mich entscheiden und gewann vor Brian Lopes.Zum Downhill. Die Strecke in Winterberg ist zwar super kurz und nicht technisch Schwer aber genau das macht ein Rennen auf der Strecke wiederum schwer. Große Abstände zu den Anderen sind nicht drin – sich Fehler erlauben schon gar nicht. Das wird bei einer Fahrzeit von nicht mal 2 Minuten direkt bestraft.Das Training lief bei mir Super. Mit meinem Trainingsdude, Rene? Schmidt, konnte ich die schnellen und langsamen Linien gut aus[indig machen und mir für die Quali[ikation Platz 1 sichern.Für den Renntag am Sonntag war nicht gerade das beste Wetter angesagt. Viel Regen und Gewitter sollte es geben. Aber es blieb erstaunlich lange trocken. Gegen 16Uhr sollte dann mein Start erfolgen aber durch einen schweren Sturz am Steinfeld blieb die Strecke…

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Doppelsieg für das Central Haibike Pro Team

Sabine Spitz gewinnt nach 10 Jahren ihren zehnten DM Titel vor Elisabeth Brandau, dramatisches DM-Rennen Selten war das Damen-Rennen einer Deutschen Mountainbike-Meisterschaft so dramatisch, wie an diesem Sonntag in Albstadt. Und das Beste: beide Hauptdarstellerinnen kamen vom Central Haibike Pro Team, das dieses DM Rennen klar dominierte. Titelverteidigerin Sabine Spitz (Murg) und Elisabeth Brandau (Schonaich) lieferten sich ein prickelndes Duell, und das vor grosser Zuschauerkulisse und grossartiger Stimmung. Sabine Spitz hatte zu Beginn des Rennens uber 25 Kilometer die Regie ubernommen. Zehn Sekunden Vorsprung auf Elisabeth Brandau brachte sie aus der ersten von funf Runden mit, doch in der zweiten Runde nahm der Krimi seinen Lauf. Im Aufstieg musste Spitz wegen eines Kettenklemmers vom Bike. Brandau ging vorbei und auch Adelheid Morath passierte die Olympiasiegerin. Die konnte hinter der Freiburgerin wieder auf ihr Bike springen und fuhr mit einem Kraftakt kurz vor dem nachsten Singletrail wieder an Morath vorbei. ,Da war mein Puls wohl ein bisschen zu hoch, als ich in die Abfahrt bin", erzahlte sie spater im Ziel. Die Folge war ein Sturz, der aber erst richtig folgenreich wurde, als Morath hinter ihr nicht mehr bremsen konnte und in sie hineinfuhr. Verschobene Bremshebel, Abschurfungen und eine blutende Nase waren…

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Dreimal auf dem Weltcup-Podium

6. Juni 2011

Sieg fu?r das Central Haibike Pro in der Teamwertung, Platz 2 fu?r Kathrin Stirnemann im U23 Rennen und Rang Drei fu?r Sabine Spitz bei den Elite Damen   Mit einer solchen Bilanz ha?tte man im Lager des Central Haibike Pro Team vor dem zweiten Weltcup-Rennen der Saison im englischen Dalby Forest kaum gerechnet. Sabine Spitz eroberte in einem spannenden Rennen zum ersten Mal seit 2008 beim Weltcup wieder einen Treppchenplatz und Tereza Hurikova (CZE) feierte ein Comeback in der Weltspitze. Dazu zeigte Kathrin Stirnemann (SUI) in der U23-Konkurrenz eine starke Leistung, die fu?r Rang zwei reichte. Fast schon sensationell entschied man erstmals seit der Neuformierung unter der Central- und Haibike-Flagge auch noch die Teamwertung fu?r sich. „Wahnsinn“, war die erste Reaktion von Sabine Spitz, als sie das Ziel erreicht hatte. „Ich ha?tte nicht gedacht, dass es noch aufs Podest reicht.“ Wa?hrend Julie Bresset (FRA) gemeinsam mit Chengyuan Ren (CHN) u?ber das gesamte Rennen in Fu?hrung lag, ka?mpfte die Olympiasiegerin in der Verfolgergruppe um eine Top 5 Weltcup-Platzierung. Als es in die letzte von fu?nf Runden ging, legte sich Sabine Spitz  ihre Strategie zurecht. „Ich wusste, ich muss am langen Anstieg unbedingt dran bleiben, dann habe ich auf dem letzten, technischen…

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Beim Heimweltcup auf Rang 3

Das Central Haibike Pro Team mit guter Teamleistung in Offenburg, Sabine Spitz auf Platz zwölf, Tereza Hurikova wird 16., Lisa Brandau überzeugt bei ihrem Comeback als 21.  Die Mountainbike-Gemeinde  zelebrierte im badischen Offenburg zum fünften Mal ein großartiges Fest. Zehntausende Zuschauer hatten wieder den Weg an den Schwarzwaldrand gefunden und erlebten ein MTB- Spektakel. Das Central Haibike Pro Team spielte im Wald von Rammersweier eine sehr gute Rolle und belegte in der Tages-Teamwertung Rang 3. Dabei entsprachen die Einzel-Ergebnisse zum Teil zwar nicht ganz den gehegten Hoffnungen, aber dennoch präsentierte man sich auf und neben der Strecke hervorragend.  Sabine Spitz ging offensiv in den Damen-Wettbewerb an und lag nach der ersten Runde aussichtreich auf Rang 3. Es war wohl zu offensiv, wie sie später vermutete und fiel im Laufe des Rennens auf Rang 12 zurück. Fünf Plätze dahinter kam – nach einem starken Finish – Tereza Hurikova in Ziel. Und Elisabeth Brandau lag als 21. weit über den Erwartungen und komplettierte damit das gute Team-Ergebnis im Elite-Rennen. Viel Pech hatte Kathrin Stirnemann in der U23 Kategorie. Erst wurde sie von einem Ast im Schaltwerk gebremst und danach musste sie einen heftigen Sturz verkraften. Trotzdem kam sie als 13 ins Ziel….

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GHOST Factory Racing muss „die Beine voll strecken!“

19. Mai 2011

Team mit Katrin Leumann, Anja Gradl und Lisi Osl bei der zweiten Station des Weltcups in Dalby Forest Zu einem Abstecher ins fu?nf Autostunden entfernet Essex., wo die Olympiastrecke 2011 liegt, wird es vor dem Heimflug am Montagnachmittag leider nicht reichen. Zumindest die englische Atmospha?re und Bodenbeschaffenheit aber ko?nnen die Fahrerinnen des GHOST Factory Racing Teams, die diese Saison unter das Motto „Road to London“ gestellt haben, bereits gut ein Jahr vor den Sommerspielen in London schon mal testen. In Dalby Forest verbergen sich hinter Namen wie „Adderstone Loop“ oder „Medusa ?s Drop“ ein anspruchsvoller Single Track und ein spektakula?rer Sprung, beim dem die Beine, laut Katrin Leumann „voll gestreckt werden mu?ssen.“ „Der Sprung unter die ersten Zehn ko?nnte schon beim Start, einer Schlu?sselstelle der gesamten Strecke, entschieden werden,“ philosophiert die fu?r ihre Sprintfa?higkeit am Start bekannte Schweizerin. Katrin Leumann, Siebte im Vorjahr, peilt am Sonntag eine Platzierung unter den besten Zehn an und la?sst nach dem verkorksten Weltcupauftakt in Pietermaritzburg keinen Zweifel daran, dass sie wieder ganz vorne mitmischen will. Gute Erinnerungen hat sie an die „toll angelegte Strecke die mir nicht speziell liegt – aber trotzdem Spaß macht.“ Die zwischenzeitlich auf Rang fu?nf der Weltrangliste gekletterte Europameisterin vom…

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Mona Eiberweiser und Johanna Techt: “Singing and Dancing in the Rain” Doppelschlag des GHOST Factory Racing Teams in Saalhausen

18. Mai 2011

Beim MTB Bundesligarennen in Saalhausen am Sonntag regnete es in Strömen, doch im GHOST Factory Racing Team herrschte eitel Sonnenschein, denn zwei Fahrerinnen strahlten als beste Deutsche an diesem Nachmittag – wenn auch völlig verdreckt – nach Ihren Siegen um die Wette. Mona Eiberweiser meldete sich nach wochenlangem Laborieren an ihren Rückenproblemen mit einer furiosen Leistung im Rennzirkus zurück, und Johanna Techt bestätigte einmal mehr ihre bisherige Topform.Am Sonntag startete zunächst Mona Eiberweiser im Eliterennen der Frauen, ehe wenige Minuten später Johanna Techt im U19 Feld an den Start ging.Die hervorragend präparierte Strecke mit seinen technisch anspruchsvollen Downhills, war so recht nach dem Geschmack von Mona Eiberweiser. „Es waren extreme Bedingungen. Es war saukalt und die Abfahrten, quasi wie ein Blindflug mit all den Schlammspritzern auf meiner Brille, total riskant“, so Eiberweiser, die mit ihrem dritten Platz gleichzeitig auch beste deutsche Fahrerin im hochkarätigen Eliterennen war. Lediglich Annika Langvad und Weltmeisterin Wloszczowska lagen im Gesamtklassement vor ihr. Neben Monas erstem Podiumsplatz sprang gleichzeitig auch der Sieg im U23 Rennen heraus, und das sogar vor der Siegerin des ersten Weltcuprennens in Pietermaritzburg. „Ich merkte schon nach der ersten Runde, dass es heute gut läuft und ich ganz vorne dabei sein kann….

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