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Aktuell

aus der Welt des Leichtbaus

Sabine Spitz und Lisi Osl auf Rang vier und sechs

26. Mai 2009

Sabine Spitz und Lisi Osl auf Rang vier und sechs beim Weltcup in Madrid 4. Lauf zum Mountainbike Weltcup, Madrid 24.05.2009Die Olympiasiegerin als Vierte auf dem Weltcup-Podium. Lisi Osl verteidigt als Sechste Gesamtrang zwei, dritter Sieg für central GHOST in der Teamwertung  Sabine Spitz (Murg-Niederhof) feierte beim vierten Weltcuprennen ihren Saisoneinstand auf dem Podium. Die Olympiasiegerin belegte Rang vier, 2:17 Minuten hinter Weltmeisterin Marga Fullana (ESP). Gemeinsam mit central GHOST Teamkollegin Lisi Osl (AUT), die Sechste wurde, sorgte sie für den dritten Tagessieg in der Team-Wertung. Bei den Herren belegte Nicola Rohrbach Rang 51 für das central GHOST Pro Team.  Nach all den gesundheitlichen Problemen, die sich in diesem Frühjahr bei der Teamchefin des central GHOST Pro Team angehäuft hatte, war das Ergebnis von Madrid Grund aufzuatmen. Dabei hatte sich Sabine Spitz im Stadtpark Casa de Campo gleich in der ersten Runde noch ein Handicap aufgeladen. „Im Skisport würde man sagen, klassisch verwachst“, meinte sie nach dem Rennen verschmitzt und bezog das auf die Wahl der Reifen. Auf der ersten Schleife der 7,5 Kilometer langen Strecke hielten die Reifen prima, doch nach den nächtlichen Regenfällen war auf der anderen Seite des Kurses extrem glitschig. In einer 70% steilen Abfahrt, die von…

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Souveräner Sieg für Lisi Osl

19. Mai 2009

Mit Platz 1 und Platz 5 schaffte es das central GHOST Pro Team gleich zweimal auf das Podium beim 3. Lauf  zur MTB -BundesligaMit einer souveränen Vorstellung holte sich Lis Osl (AUT) vom central GHOST Pro Team den Sieg beim dritten Rennen der Internationalen Bundesliga. In Heubach gewann sie mit 4:50 Minuten Vorsprung auf Irina Kalentieva (RUS). Auch Anja Gradl stand dem nicht viel nach und belegte Rang fünf.Die Bühne in Heubach war wie geschaffen für Lisi Osl. Ein langer, bisweilen extrem steiler Anstieg, der erst nach 2,5 Kilometern zu Ende ist und dann in einen technisch schwierigen, 1,8 Kilometer langen Downhill geht war das indeale Streckenprofil für das Leichtgewicht aus Tirol.Schon aus der ersten von fünf Runden hatte sie sich einen Vorsprung von einer halben Minute verschafft. „Ich dachte, jetzt fahr’ ich mal“, erzählte Lisi Osl im Ziel und fuhr dann einen riesigen Vorsprung von fast fünf Minuten auf Irina Kalentieva (Rus) heraus. Ein wenig war der Sieg für Lisi Osl auch eine Fahrt gegen die Erinnerung an 2008. Damals war sie auf dem Kurs im Training gestürzt und hatte sich ernsthaft verletzt. „Heute habe ich mich mit der Strecke versöhnt“, grinste die 23-Jährige.Im Blick auf den kommenden Weltcup…

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SKS M.I.G. Team dominiert Bundesliga in Saalhausen

13. Mai 2009

Ein unglaublich erfolgreiches Bundesliga- Wochenende liegt hinter dem SKS M.I.G. Team! Sechs Podestplätze sicherten sich die Fahrerinnen und Fahrer beim Heimrennen im sauerländischen Saalhausen. Bereits beim Sprintrennen am Samstag konnte Thomas Litscher überzeugen und belegte Rang zwei. 1. und 3. Platz für die U23 bei der EliteDoch damit nicht genug: Am Sonntag gelang es lediglich dem Schweden Emil Lindgren, bei den SKS M.I.G Fahrern Thomas Litscher, Fabian Giger und Pascal Meyer mitzuhalten. Schon nach der ersten Runde hatten sich die vier vom Hauptfeld abgesetzt. Pascal Meyer stürzte jedoch in der zweiten Runde und musste das Rennen beenden. Glück im Pech für Pascal bedeutete schließlich nur Prellungen & leichte Hautabschürfungen, sodass er für das nächste Rennen in Heubach wieder am Start sein wird. Im weiteren Verlauf musste Fabian seine beiden Konkurrenten ziehen lassen und nachdem Emil Lindgren aus mentalen Gründen überraschend aufgab, stand dem Sieg von Thomas nichts mehr im Weg. "Hammergeil" kommentierte Thomas seinen Sieg und die damit erreichte Führung in der Bundesliga- Gesamtwertung der Elite. Fabian wurde noch von Robert Mennen eingeholt und auf Platz drei verwiesen. Dieser konnte sich bei den Abfahrten immer wieder gegen Fabian auf seinem Hercules Revo absetzten. Hier sind bei den nächsten Rennen noch Steigerungsmöglichkeiten…

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Besuch aus der Aussenwelt

7. Mai 2009

Das RennRad-Magazin durfte für seine kommende Ausgabe einen Blick hinter unsere Kulissen werfen. Hier erfahren sie, warum der Redakteur gerne in unserem Aquarium gebadet hätte, was wir in der Küche ausser Essen noch so zubereiten und warum wir bekennende Raubkopierer sind. Aber Vorsicht: Dieser Artikel kann sogar Ehen gefährden! Ab 15. Mai im Handel.  

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Central Ghost baut Teamführung aus

3. Mai 2009

Central Ghost baut Teamführung aus   3. Lauf zum Mountainbike Weltcup, Houffalize/ Belgien, 03.05.2009Teamwertung ausgebaut, Eiberweiser siegt & Schulte-Lünzum (beide SKS-Team) auf dem 3. Platz     Lisi Osl mit Platz 5 wieder auf dem Podium, Sabine Spitz mit positiver Tendenz auf Rang 7   Zum dritten Mal im dritten Rennen schaffte Elisabeth Osl vom central GHOST Pro Team den Sprung auf das Weltcup-Podium. Sie wurde beim Sieg von Weltmeisterin Fullana Fünfte. Sabine Spitz zeigte Aufwärtstendenz und wurde nach einer interessanten Aufholjagd Siebte. Gemeinsam bauten sie die Führung in der Teamwertung aus. Nicola Rohrbach schied mit Defekt aus.   Elisabeth Osl sichert sich langsam einen Stammplatz auf dem Weltcup-Podium. Die 21-jährige Österreicherin zeigte auch in Houffalize, Belgien, dass sie in dieser Saison zur absoluten Weltspitze gehört. Zum dritten Mal in Folge holte sich die Tirolerin einen Platz auf dem Weltcup-Podium. Beim Klassiker in den Ardennen fuhr Elisabeth Osl mit 2:17 Minuten Rückstand auf Weltmeisterin Marga Fullana (ESP) als Fünfte über die Ziellinie. Lisi Osl hatte den steilen Asphaltberg hinauf einen guten Start erwischt. Das Spitzenquartett mit Fullana, Chengyuan Ren (CHN), Catherine Pendrel (CAN) und Marie-Hélène Prémont (CAN) verpasste sie allerdings, nachdem sie in der erste Abfahrt ein wenig Schwierigkeiten hatte. So…

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Generationenwechsel AC~DC

4. September 2007

Ein Generationenwechsel steht bei Tune an. Die AC-Schnellspanner haben zahlreiche Jahre des Leichtbaus überlebt, ja sogar geprägt! Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum können wir eine neue Generation vorstellen, der DC 14 (Rennrad) und DC 16+17 (MTB). Das Exzenterprinzip wurde komplett überarbeitet. In einer Art "Pfanne" ist eine Kugel mit Hebel eingebettet, in der der Achskopf exzentrisch gelagert ist. Mit dem zum Patent angemeldeten Karbonhebel kann man den Spanner öffnen und schließen.   Die Rennradversion DC 14 bringt schlappe 33 Gramm auf die Waage und ist mit Alu-Achse vorne und Titan-Achse hinten ausgestattet. Der DC 16+17 ist für´s MTB zuständig und bringt grad mal 37 Gramm auf die Waage. Trotz des geringen Gewichtes unterliegen unsere Spanner keinen Gewichtseinschränkungen und sind ohne Bedenken zu fahren. Selbstverständlich ist der DC 16+17 Scheibenbrems- und Federgabel- tauglich. Schmierstoffe sind in der Regel klebrig und binden gerne Schmutz. Tune verwendet daher, für die offenliegenden und beweglichen Teile der neuen Serie von DC-Spannern, eine zum Patent angemeldete Methode der Trockenschmierung. Hierbei ist der Festschmierstoff Molybdändisulfid (ähnlich Graphit) in einen Lack eingebunden. Nach einer Schlammschlacht soll im Gegensatz zur Fahrradkette nicht geschmiert, sondern eher geputzt werden. Jedenfalls wenn man will. Der eingesetzte Gleitlack sorgt nicht nur für eine dauerhafte…

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AC 11

25. Juli 1991

Die Anfragen mehrten sich, Uli erkannte rechtzeitig die Möglichkeiten und gab seine sichere Chemikerstelle für den Leichtbau auf. 1991 wurde das erste Titan-Innenlager AC 11 vorgestellt. Die Konstruktion mit weit außen liegenden Lagern und langen Spannschrauben setzte Maßstäbe. Der Imagesprung von der Bastelbude zum anerkannten Leichtbauspezialisten war geschafft. Das Münchner Büro/Wohnzimmer wurde zu klein, weshalb ein uraltes Bauernhaus im heimischen Südbaden gekauft wurde. Das neue Mekka des Leichtbaus lag jetzt in der 100 Seelen-Gemeinde Muggardt. Nach dem rasanten Aufstieg und vielen Erfolgen, galt es auch einige Rückschläge zu überstehen. Neue Materialien erwiesen sich als nicht ausgereift, weder das superleichte Innenlager mit Keramiklager, zum Stückpreis von 3000 Mark (ca. 1500 Euro), noch die Sattelstütze aus einer neuen Legierung, brachte nicht den erhofften Geldregen. Die Krise konnte überstanden werden und Uli konnte seine Lehren daraus ziehen.

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