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/ Deutsche Meisterschaft Cross in Lorsch | Dänische Meisterschaft Cross in Haderslev

Inbox_1301Schlammschlacht in Lorsch

Am vergangenen Wochenende wurde im hessischen Lorsch das letzte große nationale Rennen der scheidenden Crosssaison ausgetragen.
Die meisterschaftswürdige, gut überschaubare Strecke durch die Lorscher Innenstadt erlaubte den Zuschauern interessante Einblicke in die Vielfältigkeit des Crosssports.
Ausgerechnet zum Meisterschaftswochenende stiegen die Temperaturen weit in den Plusbereich, so dass es die Sportler seit langer Zeit mit Schlamm, anstatt Schnee und Eis zu tun hatten.
Kraft und Kondition waren einmal mehr der Wegweiser zum Erfolg.
Aufgrund eines Sturzes am letzten Wochenende kam kurzfristig für Nora Schaufuß das DM-Aus. Zusammen mit Susanne Juranek schlüpfte sie in die Betreuerrolle und unterstützte Agnes, Jana, Gesa, Liv, Romy und Cindy vom Depot aus.
Als Überraschung des Tages stellte sich die Stevens-1A-Crosserin Gesa Brüchmann heraus.
Die 20-jährige kam mit den Bedingungen bestens zurecht. Während die Plätze 1-3 schnell unter der Weltspitze ausgemacht wurden, fuhr Gesa von Beginn an ein konstant starkes Rennen. Runde für Runde baute sie ihren Vorsprung auf die Verfolgerinnen aus und beendete das Rennen mit ihrem bisher besten DM-Ergebnis als Vierte.
Eine Meisterleistung, beachtet man, dass Gesa erst vor wenigen Monaten ihre Ausbildung begonnen hat und ihr Training dementsprechend stark einschränken musste.
Die weiteren Fahrerinnen beendeten das Rennen auf den Plätzen 10 (Agnes), 13, 14, 16 und 17 (Jana, Liv, Romy und Cindy).



Dänische Meisterschaft in Haderslev

Unsere dänische Meisterin, Nikoline Hansen, stand bei den dänischen Meisterschaften gehörig unter Druck.
Seit vielen Jahren ist sie die ungeschlagene dänische Meisterin.
Ausgerechnet in diesem Jahr , wo sie im Vorfeld der Meisterschaften mit ungewohnten Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, kündigte mit Annika Langvad eine der besten Mountainbikerinnen der Welt ihr Kommen an.
Nikoline konnte den entstandenen Druck nicht komplett abschütteln und zeigte sich am Renntag ungewohnt nervös.
Langvad galt schon im Vorfeld des Rennens als Favoritin und wurde dieser Rolle schnell gerecht.
Nikoline geriet in die Defensive und fiel auf den 3. Platz zurück.
Diese Platzierung konnte sie bis ins Ziel fahren und sich somit einen Podiumsplatz sichern.

Während für Nikoline in dieser Saison lediglich noch ein Weltcuprennen auf dem Plan steht, wird Susanne Juranek nach langer Krankheitsphase am kommenden Wochenende in den Rennbetrieb zurückkehren.
Susannes Ziel ist ist die anstehende Masters-WM im belgischen Mol.

Euer Stevens-1A-Crossteam

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