Nach oben

/ Grósz Béla – Melts András (Team Nagymaros)gewinnen Trans Hungaria 2011

thm3Zwischen dem 17. und dem 20. August wurde zum ersten Mal der Transhungaria Marathon ausgerichtet. Die vier Tage z?§hlten insgesammt 377 Km und 7700 Hm, die wir mit meinem Partner aus dem Corratec World Team vor uns hatten.

Jeder Tag hatte seine eigene Characteristick, so mussten wir am esten Tag steile Rampen hoch jagen, an einem anderen aber 15 Km Anstiege klettern. Unsere Kom-Vor S?§ttel und Olympic Gold 2. Laufr?§der boten aber in jeder Lage eine Gewichts- und Leistungsvorteil.

Bereits am ersten Tag erlitten unsere Vorstellungen vom Rennen einen gro?üen D?§mpfer. Nach 20 Km brach mein Umwerfer in St?ºcke und bis wir zum n?§chsten
Servicepunkt gelangen konnten verloren wir bereits ?ºber 30 Minuten auf die
f?ºhrenden Fahrer. Der Tausch des Umwerfers, besonders unter Rennstress
schien ewig gedauert zu haben. Wir konnen auch nur erreichen, dass ich auf
den 27-er Blatt fahren konnte, aber zu mindest konnten wir weiter fahren.
Selbst ein Platten auf den letzten 65 Km konnte uns nicht bremsen und wir
fuhren wie entfesselt, da schon am ersten Tag das ganze Rennen auf dem Spiel
stand. Wir kammen schliesslich 20 Minuten hinter den F?ºhrenden ins Ziel,
aber schon da mussten wir an die n?§chsten Tage denken.
Der esrte Tag hat uns nichts ?ºbrig gelassen als agressiv und riskant zu
fahren. Wir attakierten schon fr?ºh und kammen den zweiten Tag als f?ºhrende
under den Duos an. Der dritte Tag verlief unter erschwerten Bedingungen,
meine Vorderrad Bremse hatte einen Komplettausfall nach bereits 5 Km-n in
die Etappe. Nach kurzer Beratung mit meinen Partner haben wir beschlossen
vollgas zu geben und in den Abfahrten eher vorsichtig zu sein. Unglaublicher
Weise konnten wir mit gemeinsammer Kraft wieder Zeit gut machen und kammen
in den als zweites Duo an. Der letzte Tag war nicht im geringsten nur eine
Kaffeefahrt da andauernd attakiert wurde. Wir nahmen nach dem ersten Drittel
der Etappe das Heft in die Hand und fuhren so schnell es nur ging.
?úberquerten das Ziel in der Wein-Hauptstadt Ungarns, in Tokaj als erstes Duo
in der Gesammtwertung.
Wir sind sicher, dass ohne Teamwork all unser Siegeswille nichst gebracht
h?§tte. Wir halfen/zogen/motivierten einander auf den 377 Km st?§ndig und das
war meiner Ansicht nach das Entscheidene, dass uns den Gesammtsieg brachte.

Post a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.