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Lexware Mountainbike Team



Über Lexware Mountainbike Team


Beim Lexware Mountainbike Team finden talentierte Jugendliche seitdem die Rahmenbedingungen vor, die Mountainbike-Sport auf höchstem Niveau möglich machen. Die bestimmende Idee des Teams aus dem Hochschwarzwald ist es dabei, Talente auf dem Weg zur Elite-Kategorie umfangreich zu unterstützen.

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News von Lexware Mountainbike Team



Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald

4. Etappe Tagebuch Max Brandl / Etappensieg!!!

Mein erster Etappensieg bei einem Mehrtagesrennen - Ich bin super glücklich.

Heute stand die letzte Etappe des Rothaus Bike Giro über 63km und 1400hm von Rothaus nach Rothaus an. Wie auch schon die Tage zuvor ging es vom Start weg richtig zur Sache und an den ersten Wellen standen einige Male 500-600 Watt auf meinem Stages Dash Fahrradcomputer. Doch Luca und ich könnten gut mitfahren und ich hatte auch einige Male das Gefühl noch etwas schneller fahren zu können, ganz besonders über die Kuppen. So setzte ich mich vor einer kurzen Abfahrt hinter das Tschechische Trio mit Matous Ulmann (gesamt Platz 2) und startete nach einem Fahrfehler den alle drei begangen eine kleine Attacke, um mal die Beine zu testen und für etwas Stress in der Gruppe zu sorgen. Die Attacke wurde zwar schnell neutralisiert, aber ich beteiligte mich daran das Tempo weiter hoch zu halten.

Kurz vor der ersten Feedzone hat Simon Stiebjahn mir dann gesagt, dass ich es nochmal versuchen soll und 20m bevor es aus einem Anstieg auf die flachere Straße Feedzone ging setzte ich nochmal an. Dabei könnte ich mich sogar um ca. 25-30s absetzen, doch in der nächsten Abfahrt verlor ich wieder einiges an Zeit. Die Führungsmotorräder waren nicht mit ausreichend Vorsprung gefahren und so holte ich auf dem anspruchsvollen Trail die fünf Motorradfahrer ein. Als ich den vierten gerade überholen wollte, musste der wegen eines umgestürzten Baumes plötzlich Bremsen. Ich konnte nicht mehr reagieren und fuhr ihm hinten rein, wobei ich stürzte und danach meinen Lenker wieder grade biegen musste.
Luca uns Julian Schelb hatten sich zwar in der Abfahrt auch von der Gruppe abgesetzt und nach meinem Maleur zu mir aufgeschlossen, aber am nächsten Anstieg konnte das Team Bulls Stiebi und den Rest der Gruppe die Lücke wieder schließen.

Danach ging es fast bis zur nächsten Feedzone richtig zur Sache und die Führungsgruppe verkleinerte sich auch sechs Fahrer. Dann ging es aber einige Kilometer fast flach an einem Bach entlang und niemand wollte so wirklich fahren da es für die Meisten am Gesamtklassement nicht mehr viel zu rütteln gab, vor allem war ich für alle übrigen in der Gruppe in der Hinsicht am ungefährlichsten. Es war dann glaube ich 20-15km vor dem Ziel und es wurde immer noch ziemlich gebummelt, als ich dann von vierter Position angriff. Wie erwartet wurde erstmal keine Nachfahrarbeit geleistet und so konnte ich mich schnell außer Sichtweite absetzen. Bis ins Ziel konnten mich die anderen Fahrer nur noch an zwei Stellen kurz sehen und ich war sehr froh, dass sie nicht näher kamen. Vermutlich betrug der Abstand zwischendurch knapp unter einer Minute, aber der lange Weg alleine wurde zum Ende immer härter. 3km vor dem Ziel hatte ich dann alles gegessen und getrunken was ich bei mir hatte, aber der Gedanke an den Etappensieg motivierte mich natürlich sehr.

Im Ziel hatte ich dann immer noch über 30s Vorsprung und war überglücklich - was für ein Rennen?!
Aufgrund einer Zeitstrafe gegen den vorerst Zweitplatzierten wurde Luca am Ende noch dritter in der Tageswertung und wir standen beide auf dem Podest. Im Gesamtklassement beendete Luca seinen zweiten Rothaus Bike Giro auf einem starken fünften und ich meinen ersten RBG auf dem achten Platz, womit ich auch sehr zufrieden bin.

Jetzt gilt es für uns, sich möglichst schnell für den anstehenden Weltcup in La Bresse zu regenerieren. Bereits am Donnerstag geht’s zum Worldcup nach Frankreich.

#lexwareteam
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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald

4. Etappe Tagebuch Max Brandl / Etappensieg!!!

Mein erster Etappensieg bei einem Mehrtagesrennen - Ich bin super glücklich.

Heute stand die letzte Etappe des Rothaus Bike Giro über 63km und 1400hm von Rothaus nach Rothaus an. Wie auch schon die Tage zuvor ging es vom Start weg richtig zur Sache und an den ersten Wellen standen einige Male 500-600 Watt auf meinem Stages Dash Fahrradcomputer. Doch Luca und ich könnten gut mitfahren und ich hatte auch einige Male das Gefühl noch etwas schneller fahren zu können, ganz besonders über die Kuppen. So setzte ich mich vor einer kurzen Abfahrt hinter das Tschechische Trio mit Matous Ulmann (gesamt Platz 2) und startete nach einem Fahrfehler den alle drei begangen eine kleine Attacke, um mal die Beine zu testen und für etwas Stress in der Gruppe zu sorgen. Die Attacke wurde zwar schnell neutralisiert, aber ich beteiligte mich daran das Tempo weiter hoch zu halten.

Kurz vor der ersten Feedzone hat Simon Stiebjahn mir dann gesagt, dass ich es nochmal versuchen soll und 20m bevor es aus einem Anstieg auf die flachere Straße Feedzone ging setzte ich nochmal an. Dabei könnte ich mich sogar um ca. 25-30s absetzen, doch in der nächsten Abfahrt verlor ich wieder einiges an Zeit. Die Führungsmotorräder waren nicht mit ausreichend Vorsprung gefahren und so holte ich auf dem anspruchsvollen Trail die fünf Motorradfahrer ein. Als ich den vierten gerade überholen wollte, musste der wegen eines umgestürzten Baumes plötzlich Bremsen. Ich konnte nicht mehr reagieren und fuhr ihm hinten rein, wobei ich stürzte und danach meinen Lenker wieder grade biegen musste.
Luca uns Julian Schelb hatten sich zwar in der Abfahrt auch von der Gruppe abgesetzt und nach meinem Maleur zu mir aufgeschlossen, aber am nächsten Anstieg konnte das Team Bulls Stiebi und den Rest der Gruppe die Lücke wieder schließen. 

Danach ging es fast bis zur nächsten Feedzone richtig zur Sache und die Führungsgruppe verkleinerte sich auch sechs Fahrer. Dann ging es aber einige Kilometer fast flach an einem Bach entlang und niemand wollte so wirklich fahren da es für die Meisten am Gesamtklassement nicht mehr viel zu rütteln gab, vor allem war ich für alle übrigen in der Gruppe in der Hinsicht am ungefährlichsten. Es war dann glaube ich 20-15km vor dem Ziel und es wurde immer noch ziemlich gebummelt, als ich dann von vierter Position angriff. Wie erwartet wurde erstmal keine Nachfahrarbeit geleistet und so konnte ich mich schnell außer Sichtweite absetzen. Bis ins Ziel konnten mich die anderen Fahrer nur noch an zwei Stellen kurz sehen und ich war sehr froh, dass sie nicht näher kamen. Vermutlich betrug der Abstand zwischendurch knapp unter einer Minute, aber der lange Weg alleine wurde zum Ende immer härter. 3km vor dem Ziel hatte ich dann alles gegessen und getrunken was ich bei mir hatte, aber der Gedanke an den Etappensieg motivierte mich natürlich sehr.

Im Ziel hatte ich dann immer noch über 30s Vorsprung und war überglücklich - was für ein Rennen?!
Aufgrund einer Zeitstrafe gegen den vorerst Zweitplatzierten wurde Luca am Ende noch dritter in der Tageswertung und wir standen beide auf dem Podest. Im Gesamtklassement beendete Luca seinen zweiten Rothaus Bike Giro auf einem starken fünften und ich meinen ersten RBG auf dem achten Platz, womit ich auch sehr zufrieden bin. 

Jetzt gilt es für uns, sich möglichst schnell für den anstehenden Weltcup in La Bresse zu regenerieren. Bereits am Donnerstag geht’s zum Worldcup nach Frankreich. 

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald

Etappe 3: Tagebuch Luca Schwarzbauer

Tatsächlich haben sich meine Erwartungen bewahrheitet. Obwohl die Etappe heute ein ganzes Stück länger war, fühlte ich mich heute viel besser auf dem Bike!

Ich fühlte mich eigentlich von Beginn an sehr gut, das Tempo war in der Anfangsphase auch nicht ganz so hoch wie gestern. Meine Devise für heute war Kräfte sparen und Leistungsspitzen meiden. Meine Taktik zahlte sich am ersten langen Anstieg nach ca. 30 Kilometer aus und konnte ohne größere Schwierigkeiten in der Spitze mitfahren, da ich noch nicht so am Limit war wie auf der gestrigen Etappe nach dieser Distanz. Das Rennen nahm seinen Lauf und plötzlich fand ich mich mit Leader Simon Stiebjahn und den zwei Tschechen Matous Ulman und Thomas Visnovsky in der Sptitzengruppe wieder.
Das war ein sehr gutes Gefühl!!! 😊 Diese Gruppe lief sehr gut doch wurde auf den Flachpassagen hin und wieder das Tempo etwas rausgenommen, so dass Simon Schneller und Sascha Weber wieder von hinten aufschließen konnten. Mir war klar, dass ich mit viel Pech auch sechster werden kann. Diese Distanzen bei so hohem Tempo bin ich als Cross Country Fahrer einfach nicht gewohnt und kann nur schwer abschätzen ab welcher Distanz ich passen muss. Tatsächlich verlor ich ein paar Sekunden am letzten langen Anstieg, doch meine rouleur Qualitäten brachten mich wieder an die beiden ran. Nur waren Stiebjahn und die beiden Tschechen mittlerweile ziemlich ziemlich auf und davon. Schließlich schaffte ich es dann mich gegen Weber und Schneller durchzusetzen und landete auf Platz 4 was wirklich ein super Ergebnis ist. In der Gesamtwertung ist maximal noch ein Top 5 Platz drin, aber dann muss es wirklich super laufen. Mit einem Tag wie heute wäre dies vielleicht möglich. Ich denke das morgige Profil kommt mir entgegen. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf morgen! Jetzt erstmal erholen und Akku aufladen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an mein Team und meine Sponsoren, ich fühlte mich heute auf meinem Bike wirklich perfekt!

#lexwareteam
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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald

Etappe 3: Tagebuch Luca Schwarzbauer 

Tatsächlich haben sich meine Erwartungen bewahrheitet. Obwohl die Etappe heute ein ganzes Stück länger war, fühlte ich mich heute viel besser auf dem Bike!

Ich fühlte mich eigentlich von Beginn an sehr gut, das Tempo war in der Anfangsphase auch nicht ganz so hoch wie gestern. Meine Devise für heute war Kräfte sparen und Leistungsspitzen meiden. Meine Taktik zahlte sich am ersten langen Anstieg nach ca. 30 Kilometer aus und konnte ohne größere Schwierigkeiten in der Spitze mitfahren, da ich noch nicht so am Limit war wie auf der gestrigen Etappe nach dieser Distanz. Das Rennen nahm seinen Lauf und plötzlich fand ich mich mit Leader Simon Stiebjahn und den zwei Tschechen Matous Ulman und Thomas Visnovsky in der Sptitzengruppe wieder. 
Das war ein sehr gutes Gefühl!!! 😊 Diese Gruppe lief sehr gut doch wurde auf den Flachpassagen hin und wieder das Tempo etwas rausgenommen, so dass Simon Schneller und Sascha Weber wieder von hinten aufschließen konnten. Mir war klar, dass ich mit viel Pech auch sechster werden kann. Diese Distanzen bei so hohem Tempo bin ich als Cross Country Fahrer einfach nicht gewohnt und kann nur schwer abschätzen ab welcher Distanz ich passen muss. Tatsächlich verlor ich ein paar Sekunden am letzten langen Anstieg, doch meine rouleur Qualitäten brachten mich wieder an die beiden ran. Nur waren Stiebjahn und die beiden Tschechen mittlerweile ziemlich ziemlich auf und davon. Schließlich schaffte ich es dann mich gegen Weber und Schneller durchzusetzen und landete auf Platz 4 was wirklich ein super Ergebnis ist. In der Gesamtwertung ist maximal noch ein Top 5 Platz drin, aber dann muss es wirklich super laufen. Mit einem Tag wie heute wäre dies vielleicht möglich. Ich denke das morgige Profil kommt mir entgegen. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf morgen! Jetzt erstmal erholen und Akku aufladen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an mein Team und meine Sponsoren, ich fühlte mich heute auf meinem Bike wirklich perfekt! 

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