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Lexware Mountainbike Team



Über Lexware Mountainbike Team


Beim Lexware Mountainbike Team finden talentierte Jugendliche seitdem die Rahmenbedingungen vor, die Mountainbike-Sport auf höchstem Niveau möglich machen. Die bestimmende Idee des Teams aus dem Hochschwarzwald ist es dabei, Talente auf dem Weg zur Elite-Kategorie umfangreich zu unterstützen.

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News von Lexware Mountainbike Team



UCI Junior Serie Graz

Punkte für Lexware-Duo

Knapp zwei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Kanada haben die beiden Junioren des Lexware Mountainbike Team in Graz-Stattegg noch mal wertvolle Punkte gesammelt. Thore Hemmerling wurde im Rennen der UCI Junior Serie Zehnter, Louis Krauss landete auf Rang 18.

Das Feld der Junioren war nicht ganz so stark besetzt, wie man das von den Frühjahrs-Rennen kennt. Daher konnte Thore Hemmerling von Position 21 aus starten und der Saarländer nutzte das prompt aus.

Er kam gut weg und machte in den ersten beiden Runden Plätze gut. So lag er um Rang zehn. Dann folgte eine Schwächephase in den folgenden beiden Runden. „Ich hatte Probleme Druck aufs Pedal zu bekommen, konnte meine Position aber trotzdem verteidigen“, erzählt Hemmerling.

Zu Beginn der vorletzten Runden fing er sich aber wieder und machte wieder Zeit gut. Allerdings war die Lücke nach vorne schon zu groß, um auch noch Positionen gut zu machen. „Ich bin etwas traurig, dass die Beine in diesen beiden Runden einfach keine Kraft frei gegeben haben“, meinte Hemmerling, schränkte seine Enttäuschung allerdings auch wieder ein: „Wenn ich jedoch das Trainingslager vorher bedenke, bin ich zufrieden.“ Mit 4:36 Minuten Differenz auf den Österreicher Mario Baier (1:07:46) belegte er Rang zehn und sammelte damit noch mal ordentlich Punkte für die Startaufstellung bei der WM in Kanada.

Louis Krauss sah seinen 18. Rang (+6:27) etwas kritisch. „Das ist nicht schlecht, aber auch nicht zu hundert Prozent zufriedenstellend“, so der Neckartailfinger. Aber auch er betrachtete das unter dem Aspekt WM-Vorbereitung. Vor einer Woche erst wurde das Trainingslager mit dem WM-Kader auf dem Herzogenhorn beendet und auch danach habe er „recht viel trainiert“, so Krauss. „Ich habe das Rennen mehr oder weniger aus dem Training heraus gefahren, der Fokus liegt auf der WM.“

Positives konnte er von der EM-Strecke 2020 dennoch mitnehmen: „Es waren meine ersten Punkte in einem Rennen der UCI Junior Serie.“
Thore Hemmerling
@louiskrauss

#lexwareteam #scottsports #ultrabike #schwalbe #shimano #schwalbe #ryde #sapim #SR_Suntour #stages #cuoreofswitzerland #jobrad Paul Lange & Co. SCOTT Sports Deutschland Österreich #tune #sqlab #kask #koo
#hochschwarzwald #tune SQlab
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UCI Junior Serie Graz

Punkte für Lexware-Duo

Knapp zwei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Kanada haben die beiden Junioren des Lexware Mountainbike Team in Graz-Stattegg noch mal wertvolle Punkte gesammelt. Thore Hemmerling wurde im Rennen der UCI Junior Serie Zehnter, Louis Krauss landete auf Rang 18.

Das Feld der Junioren war nicht ganz so stark besetzt, wie man das von den Frühjahrs-Rennen kennt. Daher konnte Thore Hemmerling von Position 21 aus starten und der Saarländer nutzte das prompt aus.

Er kam gut weg und machte in den ersten beiden Runden Plätze gut. So lag er um Rang zehn. Dann folgte eine Schwächephase in den folgenden beiden Runden. „Ich hatte Probleme Druck aufs Pedal zu bekommen, konnte meine Position aber trotzdem verteidigen“, erzählt Hemmerling.

Zu Beginn der vorletzten Runden fing er sich aber wieder und machte wieder Zeit gut. Allerdings war die Lücke nach vorne schon zu groß, um auch noch Positionen gut zu machen. „Ich bin etwas traurig, dass die Beine in diesen beiden Runden einfach keine Kraft frei gegeben haben“, meinte Hemmerling, schränkte seine Enttäuschung allerdings auch wieder ein: „Wenn ich jedoch das Trainingslager vorher bedenke, bin ich zufrieden.“ Mit 4:36 Minuten Differenz auf den Österreicher Mario Baier (1:07:46) belegte er Rang zehn und sammelte damit noch mal ordentlich Punkte für die Startaufstellung bei der WM in Kanada.

Louis Krauss sah seinen 18. Rang (+6:27) etwas kritisch. „Das ist nicht schlecht, aber auch nicht zu hundert Prozent zufriedenstellend“, so der Neckartailfinger. Aber auch er betrachtete das unter dem Aspekt WM-Vorbereitung. Vor einer Woche erst wurde das Trainingslager mit dem WM-Kader auf dem Herzogenhorn beendet und auch danach habe er „recht viel trainiert“, so Krauss. „Ich habe das Rennen mehr oder weniger aus dem Training heraus gefahren, der Fokus liegt auf der WM.“  

Positives konnte er von der EM-Strecke 2020 dennoch mitnehmen: „Es waren meine ersten Punkte in einem Rennen der UCI Junior Serie.“
Thore Hemmerling
@louiskrauss

#lexwareteam #scottsports #ultrabike #schwalbe #shimano #schwalbe #ryde #sapim #SR_Suntour  #stages #cuoreofswitzerland #jobrad Paul Lange & Co. SCOTT Sports Deutschland Österreich #tune #sqlab #kask #koo
#hochschwarzwald #tune SQlab

Weltcup Lenzerheide, Cross-Country/ Bericht

Bei Egger läuft es nur ein halbes Rennen

Nach dem herausragenden 16. Rang von Georg Egger im Short Track-Weltcup am Freitagabend konnte das Leware Mountainbike Team am Sonntag im Cross-Country-Rennen nicht mehr nachlegen. Mehr als ein 44. Rang von Luca Schwarzbauer und ein 15. von Max Brandl im U23-Rennen sprang in Lenzerheide nicht heraus.

Drei Runden lang konnte man im Lager der Equipe vom Hochschwarzwald hoffen, dass Georg Egger die Serie seiner starken Vorstellungen noch einmal würde verlängern können.

Er hatte die gute Startposition aus der zweiten Reihe genutzt und kam als Elfter aus der ersten Runde. Danach nahm er etwas Druck raus und reihte sich die nächsten zwei Runden in einer Gruppe bis Rang 16 ein.

Das schien eine hervorragende Ausgangsposition, doch dann wurde Egger von einem Defekt gebremst. Er musste das Hinterrad tauschen. „Ich musste gar nicht so lange auf der Felge fahren“, meinte Egger, „aber ich war schon vorher defensiver unterwegs.“

Insgesamt kostete ihn der Defekt eine Minute, doch danach kam er nicht mehr an die Leistung aus den ersten drei Runden heran. Von Position 32, die er nach dem Defekt hatte, fiel er noch auf 45 zurück und erreichte das Ziel 7:16 Minuten hinter Sieger Mathieu van der Poel (1:17:50) aus den Niederlanden.

„Ich hatte gehofft, das sich das Tempo da vorne durchstehen kann, aber das ist mir nicht gelungen“, bekannte Egger. Nach drei Kraft raubenden Wochen war nicht mehr genügend Substanz beim 24-Jährigen da.

Luca Schwarzbauer passierte seinen Kumpel in der Schlussrunde und wurde 44. (+7:11). Auch er war nicht mehr in der Verfassung der letzten Wochen. „Alles in allem war es ein harter Tag. Ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt auf meinem Bike und bin auf dem Boden der Tatsachen gelandet“, meinte Schwarzbauer, der im Rennen nie weiter vorne war als 37. Er sei vor dem sechsten Weltcup „aufgeregt“ gewesen und habe vielleicht zu viel mentale Energie liegen lassen.

„Ich konnte am Berg nicht Vollgas fahren“, bekannte er. Aber, so warf er ein, verdammen wolle er das Ergebnis auch nicht. „Vor sechs, sieben Wochen hätte ich das noch unterschrieben“, so Schwarzbauer. Die Erwartungen an sich selbst sind mit den jüngsten starken Ergebnissen gestiegen. Und er selbst hatte vor wenigen Tagen darauf hingewiesen, dass auch mal wieder eine Talsohle kommen könnte.



U23: Brandl enttäuscht über Platz 15

Max Brandl konnte nur eine Runde lang in den vorderen Reihen mithalten. Dann verlor er zunehmend Boden, fiel von Position sieben auf 14 und dann auf 19 zurück. Der, vom Trainingssturz im Val di Sole geprellte Rücken war ein Faktor. Ein anderer die Sauerstoff-Versorgung. „Ab der zweiten Runde habe ich nicht mehr richtig Luft mehr bekommen, es lief heute echt schlecht“, meinte Brandl, mehr könne er dazu nicht sagen.

Immerhin: in den letzten beiden Runden machte er noch mal vier Positionen gut und kam mit 3:02 Minuten Rückstand auf den Sieger Filippo Colombo aus der Schweiz (1:09:00) ins Ziel.

David List, der vom Val di Sole eine Knieverletzung mitgebracht hatte, landete nur auf Platz 52 (+6:40). „Das war ein Tag zum Vergessen“, meinte List, „mir hat voll der Punch gefehlt.“

Das könnte auch am Knie gelegen haben, weil er damit nicht ganz die gewohnte Intensität auf das Pedal bringen konnte. Aber letztlich seien wohl „viele Sachen zusammen gekommen.“ Wo der Start eigentlich gut gelungen war, nach einer Runde war er 25. „Ich war nicht parat heute“, meinte List enttäuscht.

Auch Jannick Zurnieden hatte keinen Grund zur Freude. Dabei war er so zuversichtlich nach Lenzerheide gereist. „Die Startphase ging eigentlich gut, aber dann habe ich keinen Druck mehr aufs Pedal bekommen. Die Lunge tat weh und einen unnötigen Sturz hatte ich auch noch“, erzählte Zurnieden, wie es zu Rang 86 mit einer Runde Rückstand kam.

Lars Hemmerling erwischte auch keinen guten Tag, zumindest nicht viel besser als eine Woche zuvor im Val di Sole. Er belegte Rang 89 und vorwärts ging es beim Saarländer auch nicht.

#lexwareteam #scottsports #ultrabike #schwalbe #shimano #schwalbe #ryde #sapim #SR_Suntour #stages #cuoreofswitzerland #jobrad Paul Lange & Co. SCOTT Sports Deutschland Österreich #tune #sqlab #kask #koo
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Weltcup Lenzerheide, Cross-Country/ Bericht

Bei Egger läuft es nur ein halbes Rennen

Nach dem herausragenden 16. Rang von Georg Egger im Short Track-Weltcup am Freitagabend konnte das Leware Mountainbike Team am Sonntag im Cross-Country-Rennen nicht mehr nachlegen. Mehr als ein 44. Rang von Luca Schwarzbauer und ein 15. von Max Brandl im U23-Rennen sprang in Lenzerheide nicht heraus.

Drei Runden lang konnte man im Lager der Equipe vom Hochschwarzwald hoffen, dass Georg Egger die Serie seiner starken Vorstellungen noch einmal würde verlängern können.

Er hatte die gute Startposition aus der zweiten Reihe genutzt und kam als Elfter aus der ersten Runde. Danach nahm er etwas Druck raus und reihte sich die nächsten zwei Runden in einer Gruppe bis Rang 16 ein.

Das schien eine hervorragende Ausgangsposition, doch dann wurde Egger von einem Defekt gebremst. Er musste das Hinterrad tauschen. „Ich musste gar nicht so lange auf der Felge fahren“, meinte Egger, „aber ich war schon vorher defensiver unterwegs.“

Insgesamt kostete ihn der Defekt eine Minute, doch danach kam er nicht mehr an die Leistung aus den ersten drei Runden heran. Von Position 32, die er nach dem Defekt hatte, fiel er noch auf 45 zurück und erreichte das Ziel 7:16 Minuten hinter Sieger Mathieu van der Poel (1:17:50) aus den Niederlanden.

„Ich hatte gehofft, das sich das Tempo da vorne durchstehen kann, aber das ist mir nicht gelungen“, bekannte Egger. Nach drei Kraft raubenden Wochen war nicht mehr genügend Substanz beim 24-Jährigen da.

Luca Schwarzbauer passierte seinen Kumpel in der Schlussrunde und wurde 44. (+7:11). Auch er war nicht mehr in der Verfassung der letzten Wochen. „Alles in allem war es ein harter Tag. Ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt auf meinem Bike und bin auf dem Boden der Tatsachen gelandet“, meinte Schwarzbauer, der im Rennen nie weiter vorne war als 37. Er sei vor dem sechsten Weltcup „aufgeregt“ gewesen und habe vielleicht zu viel mentale Energie liegen lassen. 

„Ich konnte am Berg nicht Vollgas fahren“, bekannte er. Aber, so warf er ein, verdammen wolle er das Ergebnis auch nicht. „Vor sechs, sieben Wochen hätte ich das noch unterschrieben“, so Schwarzbauer. Die Erwartungen an sich selbst sind mit den jüngsten starken Ergebnissen gestiegen. Und er selbst hatte vor wenigen Tagen darauf hingewiesen, dass auch mal wieder eine Talsohle kommen könnte.

 

U23: Brandl enttäuscht über Platz 15

Max Brandl konnte nur eine Runde lang in den vorderen Reihen mithalten. Dann verlor er zunehmend Boden, fiel von Position sieben auf 14 und dann auf 19 zurück. Der, vom Trainingssturz im Val di Sole geprellte Rücken war ein Faktor. Ein anderer die Sauerstoff-Versorgung. „Ab der zweiten Runde habe ich nicht mehr richtig Luft mehr bekommen, es lief heute echt schlecht“, meinte Brandl, mehr könne er dazu nicht sagen.

Immerhin: in den letzten beiden Runden machte er noch mal vier Positionen gut und kam mit 3:02 Minuten Rückstand auf den Sieger Filippo Colombo aus der Schweiz (1:09:00) ins Ziel.

David List, der vom Val di Sole eine Knieverletzung mitgebracht hatte, landete nur auf Platz 52 (+6:40). „Das war ein Tag zum Vergessen“, meinte List, „mir hat voll der Punch gefehlt.“

Das könnte auch am Knie gelegen haben, weil er damit nicht ganz die gewohnte Intensität auf das Pedal bringen konnte. Aber letztlich seien wohl „viele Sachen zusammen gekommen.“ Wo der Start eigentlich gut gelungen war, nach einer Runde war er 25. „Ich war nicht parat heute“, meinte List enttäuscht.

Auch Jannick Zurnieden hatte keinen Grund zur Freude. Dabei war er so zuversichtlich nach Lenzerheide gereist. „Die Startphase ging eigentlich gut, aber dann habe ich keinen Druck mehr aufs Pedal bekommen. Die Lunge tat weh und einen unnötigen Sturz hatte ich auch noch“, erzählte Zurnieden, wie es zu Rang 86  mit einer Runde Rückstand kam.

Lars Hemmerling erwischte auch keinen guten Tag, zumindest nicht viel besser als eine Woche zuvor im Val di Sole. Er belegte Rang 89 und vorwärts ging es beim Saarländer auch nicht.   

#lexwareteam #scottsports #ultrabike #schwalbe #shimano #schwalbe #ryde #sapim #SR_Suntour  #stages #cuoreofswitzerland #jobrad Paul Lange & Co. SCOTT Sports Deutschland Österreich  #tune #sqlab #kask #koo
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