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/ Wieder eine Top-Ten Platzierung f?ºr Lisi Osl beim 5. Weltcuprennen in Windham, USA.

GFR_Team_Windham_NY._2St?ºrze und eine Panne verhinderten ein noch besseres Abschneiden des GHOST
Factory Racing Teams.

Lisi Osl war mit ihrer Leistung beim f?ºnften Wertungsrennen des MTB-Weltcups in Windham, N.Y. „schon
zufrieden“, so lautete kurz und b?ºndig ihr Res?ºmee. Wer aber gesehen hat, wie Lisi Osl die beiden
Anfangsrunden auf Platz drei fahrend angepackt hat, sp?ºrte, dass mehr als der 9. Platz an diesem
schw?ºl-hei?üen Nachmittag drin gewesen w?§re. Vielleicht w?§re es taktisch kl?ºger gewesen, mit den Kr?§ften
besser zu haushalten und in der zweiten Rennh?§lfte weniger F?ºhrungsarbeit zu leisten. Denn auf den
letzten drei Runden war die Weltcup-Siegerin von 2009 es, die die hochkar?§tig besetzte Gruppe von
sieben Verfolgerinnen, bei denen es nur noch um Platz f?ºnf und den letzten Podestplatz ging, auf den
langen Anstiegen anf?ºhrte. Stets ist sie auf Zug gefahren und hat wieder eindrucksvoll gezeigt, dass die
Form stimmt und sie f?ºr die nun anstehende Meisterschaftsphase in der zweiten Saisonh?§lfte gut ger?ºstet
ist.
Katrin Leumann, die im letzten Jahr beim Weltcupfinale hier mit dem 8. Rang gl?§nzte, hoffte erneut, sich
auf den vorderen R?§ngen platzieren zu k??nnen. ‚ÄûLeider gelang mir bereits der Start ?ºberhaupt nicht,
meine Beine waren heute einfach nur hart und wollten nicht drehen“, musste sie im Ziel einsehen. Nach
Runde eins nur 27., versuchte sie ihren Rhythmus zu fahren, doch erst in den letzten Runden pendelte
sich ihr Puls im gewohnten Bereich ein, sie konnte aufholen und sich unter die Top 20 einreihen. Ihre
Ambitionen, noch weitere Pl?§tze gut zu machen, wurden jedoch durch einen platten Hinterreifen auf der
letzten Runde j?§h gestoppt. Gezwungen, die gesamte Abfahrt auf der Felge zu absolvieren, verlor sie
noch sechs R?§nge und passierte das Ziel als 24.. ‚ÄûDas war sehr entt?§uschend. Eine ziemlich verkorkste
Saison bis jetzt,“ meinte sie ersch??pft im Ziel.
Anja Gradl hat sich mehr als tapfer durchgek?§mpft, denn es war am Morgen vor dem Start fraglich, ob sie
?ºberhaupt antreten k??nnte. So sehr plagten sie die Rippenschmerzen, die ihr ein erneuter, selbst
unverschuldeter Trainingsunfall in den Tagen vor dem Rennen im Skigebiet des Windham Mountain
beigef?ºgt hatte. Selbst wenn mit Platz 28 am Ende kein ihren Anspr?ºchen gen?ºgendes Ergebnis heraus
kam, war ihre Leistung sehr beachtlich und zeugt von gro?üer Z?§higkeit und ihrem unb?§ndigem Willen, sich
trotz aller Widrigkeiten durchzubei?üen. ‚ÄûMit diesen Schmerzen das Rennen durchzustehen war
unglaublich. Bereits in den Tagen vorher konnte sie kaum am Lenker ziehen und brachte die Kraft, die sie
in den Beinen sp?ºrte, leider nicht auf den Boden‚Äú, sagte Manager Tom Wickles beeindruckt vor dem
R?ºckflug seines Teams nach Europa.

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